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Rezensionen
Fairyport
»Fairyport« ist bis heute ein Klassiker im Schnittfeld von Jazz Rock Fusion und symphonischem Prog – und das ambitionierteste Werk in der gesamten Wigwam-Diskografie.
Act One
»Act One«, ein faszinierendes Debüt, zählt bis heute zu den Schlüsselwerken des schottischen Progressive Rock und ist das erste von drei sehr guten Beggars Opera-Alben mit Martin Griffiths als Leadsänger.
Tygers Of Pan Tang: Ambush
„Die Songs Keeping Me Alive, She, One of a King, These Eyes sind das echte Zugpferd, mit dem Tygers of Pan Tang die enge Verbindung zur ersten Hälfte der Achtziger aufrechterhalten – was dieses Album in jedem Fall hörenswert macht."
Walpurgis
»Walpurgis« war ein wertvolles Werk für den Schweizer Proto-Prog, auch wenn es als Ganzes ein völlig durchschnittliches Album ist, das aufgrund seiner wenig abenteuerlichen Natur den Test der Zeit schlecht bestanden hat.
Ambush
Natürlich sind Keeping Me Alive, She, One of a King und These Eyes die echten Paradepferde, mit denen Tygers of Pan Tang die enge Verbindung zur ersten Hälfte der Achtziger aufrechterhalten – was dieses Album in jedem Fall reizvoll macht.
Live At Whiskey (CD/DVD)
Nach »Seven Weeks: Live in America« aus dem Jahr 2004 ist das das zweite offiziell veröffentlichte Konzertdokument der Band – zum Glück über das Label Frontiers Records, weshalb es auch auf dem europäischen Markt erhältlich ist
Music In A Doll’s House
Mit »Music In A Doll's House« haben Family einen der Grundsteine des frühen Progressivrock gelegt, noch bevor sich die Bezeichnung für die neue musikalische Bewegung überhaupt durchgesetzt hatte.
Framework
Mit »Framework« haben Work Of Art ihr Verständnis, ihre Übersetzung und Vermittlung des AOR-Erbes zu einer solchen Perfektion geschliffen, dass ihnen in diesem Revivalismus im Moment auf dem Planeten kaum jemand das Wasser reichen kann.
Safe As Milk
Beefhearts Debüt kann sich, zumindest was die Innovativität einzelner musikalischer Ideen betrifft, wenn schon nicht in Sachen Provokation und Eklektizismus, durchaus mit den frühen Alben von Zappa und seinen The Mothers Of Invention…
Revolver
»Revolver«, eines der besten und bedeutendsten Alben in der Geschichte der Rockmusik, markierte für die Beatles den Beginn einer neuen Ära, die künstlerisch zweifellos von unschätzbarem Wert war und einen gewaltigen Einfluss auf zahlreiche…
The Magnificent Moodies
»The Magnificent Moodies« war eine wenig ruhmreiche Leistung, die – abgesehen von der Single »Go Now« – nicht einmal den erhofften kommerziellen Erfolg erzielte, weshalb sich The Moody Blues in den folgenden zwei Jahren für eine komplette…
My Generation
»My Generation« war einer der ersten Vorboten einer neuen Musikära, der The Who für eine Weile an die Spitze der beliebtesten musikalischen Sprachrohre einer frischgebackenen Aufständischen-Generation katapultierte, die an der Wende der…
Thick As A Brick – Live In Iceland
»Thick As A Brick – Live In Iceland« ist ein solides Konzertdokument, das aber ausschließlich für die größten Fans von Person und Werk des bekanntesten Progrock-'Hüpfmännchens' bestimmt ist.
Live In Rome
»Live In Rome« ist ein unterhaltsames konzertantes Warm-up vor der Veröffentlichung von Rotherys Soloerstling »The Ghost of Pripyat«, der am 22. September 2014 erscheinen sollte, und liefert dabei so manche Antwort darauf, wie die einzelnen…
The Final Nightmare
Neu erwachte Magie der Metal-Urgewalt aus NWOBHM-Zeiten — von noch einer Legende!
Tracks From The Alps
Alle Kompositionen auf »Tracks From The Alps« sind auf höchstem Niveau gespielt und arrangiert, und vielleicht würde Genesis etwas Ähnliches schaffen, wenn sie wieder vierzig Jahre jünger wären und dort weitermachten, wo sie 1974 aufgehört…
In the Red
»In the Red« festigt der Band die Position als eine der attraktivsten zeitgenössischen All-Female-Rock-'n'-Roll-Bands des Planeten – die Mädels liefern das kompositorisch ausgereifteste Werk ihrer Karriere ab, samt einem Bündel neuer…
4 Destinies
»4 Destinies« ist ein äußerst angenehmes Album, das vor allem alle Liebhaber altschulischen symphonischen Prog-Rocks mit starker melodischer Handschrift begeistern wird, in dem italienische und englische Einflüsse zu gleichen Teilen spürbar…
Genesis Revisited: Live At The Royal Albert Hall
Herr Hackett denkt gar nicht daran, seine Anhänger nicht mehr zu verwöhnen. „Live At The Royal Albert Hall" ist bereits das zweite großartige offizielle Konzertalbum von der 'Genesis Revisited'-Tour.
Live at Sea
»Live at Sea« ist bislang die beste offizielle Konzertaufnahme der aktuellen Spock's Beard-Besetzung, die ihren Höhepunkt mit dem unerwarteten und emotionalen Bühnenauftritt von Neal Morse erlebt.
Relaunch II (EP)
»Relaunch II« ist ein neues Zeugnis außergewöhnlicher arrangementtechnischer Finesse und Geschick im Umgang mit Klangeigenschaften seitens der skandinavischen AOR- und Melodic-Rock-Revivalisten.
The Essential Richie Kotzen (2CD/DVD)
Kotzen ist ein Musiker, der die Musikwelt mit seiner unerschöpflichen Kreativität immer wieder begeistert. Der 44-Jährige hat in seiner Karriere bis heute sage und schreibe 18 Studioalben veröffentlicht, ein 19. ist gerade in Entstehung.…
North Star
»North Star« ist ein Album, das in erster Linie allen Nostalgikern gewidmet ist, die die romantischen Musikzeiten vermissen, als Curved Air Mitte der Siebziger als eine der ersten Progrockbands mit Frauengesang und Geige Pionierarbeit…
Cooking With Pagans
Tief im Göteborger Wald haben drei klingende Heiden unter der Führung eines wildmähnigen Gitarren-Freaks »Cooking With Pagans« zusammengebraut – eines ihrer bislang provokativsten und bescheuertsten Werke.
The Mountain
Mit »The Mountain« haben Haken einen großen Schritt vorwärts in ihrer klanglichen Evolution gemacht und ihr eigenes Klangbild geprägt – und dabei eines der besten Progrock-Alben des Jahres 2013 geschaffen, was bedeutet, dass sie eine ihrer…
Notes From the Shadows
Die Schweden bleiben auch mit ihrem siebten Studioalbum – trotz solider Komposition und Soundgestaltung – nach wie vor eine durch und durch hartnäckige Kopie.
The Void
Beardfish wollten mit »The Void« etwas anderes, etwas Erfrischendes ausprobieren und wagten das Experiment mit Prog-Metal – was am Ende besser rauskam, als die meisten sich das hätten vorstellen können.
Nine Paths
Knight Area haben mit »Nine Paths« ein außergewöhnlich gut hörbares und stilistisch vielseitiges Album geschaffen, das durch neun qualitativ gleichwertige Tracks neun Gesichter dieser herausragenden niederländischen Neo-Prog-Band zeigt.
Šah mat
Die Hardcore-Punkrebellen aus Ljutomer sind zurück! Lebendiger denn je werden sie euch die Gehörgänge ordentlich "durchpusten"!
If
Es wäre ungerecht, Glass Hammer vorzuwerfen, mit »If« bloß ein sehr guter, aber seelenloser amerikanischer Yes-Klon geworden zu sein, denn das Album stellt instrumental eine Mischung aus zahlreichen anderen Symphoprog- und…
Arena: Live
»Arena: Live« ist das ultimative Konzerterlebnis für alle Fans der neuesten Version der kultigen Neoprog-Ikonen.
Maximum Overload
Wieder eine typische Dragonforce-Platte, mit drei, vier Abweichungen, die in der festgefahrenen Schablone, die sich nicht verändern will, sogar etwas Frische bringen. Offenbar können sie sich für einen Moment oder zwei auch mal…
Jurki & Basisti
Wenn ich zu diesem wunderschönen Werk noch ein bisschen (mehr) persönliche Note hinzufüge, wünsche ich mir aufrichtig, dass solch authentische Erzeugnisse vollblütiger schöpferischer Eigenständigkeit auf der slowenischen Musikszene häufiger…
Afterglow
Die norwegischen Eigenbrötler haben auf »Afterglow« erneut erfolgreich die Zeitmaschine angeworfen und mit ihrer engagierten Emulation des authentischen Progressive-Rock-Sounds der Siebziger begeistert.
Black Moon Rising
»Black Moon Rising« ist ein Album in typischer Falconer-Manier! Die Rückkehr zur Haltung des Albums »Among Beggars And Thieves« (2008) bringt sogar das härteste und düsterste Werk der Bandkarriere!
Doomsday Afternoon
»Doomsday Afternoon« ist ein Meisterwerk des modernen Progressive Rock und das Album, das Phideaux Xavier endgültig unter die aufregendsten Prog-Rock-Künstler des 21. Jahrhunderts katapultiert hat.
The Great Leap
»The Great Leap« stellte keinen großen Sprung nach vorne im Sinne einer klanglichen Evolution dar, war aber für Phideaux Xavier zweifellos ein Schritt nach vorne, was die Entwicklung ambitionierter konzeptueller Ideen betrifft – damit war…
Sami maži i ženi
Xaxaxa festigen mit ihrem neuen Studioalbum weiterhin höchst erfolgreich ihren Status als eine der interessantesten Bands, die in der neuen Zeit im südöstlichen Teil Europas aufgetaucht sind!
Muse
»Muse« ist als Ganzes also ein anderes Album. Obwohl es ähnlich und vertraut klingt und Assoziationen zu Künstlern progressiver Genres weckt, ebnet es der Band effektiv den Weg zur künstlerischen Einzigartigkeit und Wiedererkennbarkeit in…
The Bedlam in Goliath
»The Bedlam in Goliath« war das ruppigste, atonalste und dreckigste Album in der (bisherigen) The Mars Volta-Diskografie, was bedeutet, dass Omar und Cedric diesmal einen Schritt zurück gemacht haben, was arrangementtechnische Vielfalt und…
The Difference Machine
»The Difference Machine« markierte den begeisternden Auftakt einer neuen und bisher erfolgreichsten Ära in der Geschichte von Big Big Train.
Tinyfish
Tinyfish haben mit ihrem Debüt zwar nichts besonders Aufregendes oder gar Innovatives geschaffen, dafür aber ein äußerst hörbares, stilistisch vielseitiges, atmosphärisch reiches und melodisches Artrock-Werk abgeliefert, das auch für…
Present
Van Der Graaf Generator sind auf »Present« phoenixgleich aus der Asche aufgestiegen, als die letzte Gelegenheit schlug, nach fast drei Jahrzehnten auf die Bühne zurückzukehren, und haben wider alle Erwartungen ein Album erschaffen, das…
Songs From November
»Songs From November« ist Neals typisches Produkt aus seiner weniger prominenten Pop-Rock-Produktion, gesungen und gespielt auf erwartungsgemäß beneidenswertem Niveau, während die allumfassende positivistische Atmosphäre selbst die…
Marbles
Marillion haben mit »Marbles« einen Klassiker des modernen Progressive Rock geschaffen und einen der bemerkenswertesten Momente ihrer abwechslungsreichen Karriere hingelegt – und dabei lebenden Beweis dafür geliefert, dass auch…
All the Way
State of Salazar machen mit ihrem Debüt klar, dass hier eine Band am Start ist, die auf dem Feld des melodischen Rocks noch jede Menge erstklassige Sachen liefern kann. Von ihren schwedischen Landsleuten stehen sie dem Stil von Work of Art…
Adrenaline Rush
Adrenaline Rush mit dem süßen kleinen Lutscher Taye Wanning am Mikro sind ein künstliches Konstrukt und ein offensichtlicher Versuch von Frontiers Records, nach bewährter Methode etwas mehr Geld als sonst zu verdienen!
Damnation
»Damnation« stellte einen radikalen, aber äußerst gelungenen Bruch mit dem bisherigen Opeth-Stil dar und katapultierte Åkerfeldts aufstrebende Truppe vorübergehend direkt in die Welt des Progressive Rock.
Heavy Metal Sanctuary
Noch mehr neu erweckte Dinosaurier der N.W.O.B.H.M.-Bewegung kehren mit einem exzellenten neuen Studiowerk zurück!
Notes From The Past
»Notes From The Past« war ein eindeutiger Beweis, dass die kreative Magie zwischen Lundin und Stolt, trotz einer mehr als zwanzigjährigen Zusammenarbeitspause, auf einem höheren Niveau war als je zuvor in der bisherigen Kaipa-Geschichte.
City of Gold
So muss ein waschechtes Heavy-Metal-Album klingen, das effektiv aus den Old-School-Lehrbüchern des Speed- und Thrash-Metal-Pioniergeistes schöpft und ihn gierig in ein Bekenntnis für die neue Zeit übersetzt.
The Cross & The Crucible
»The Cross & The Crucible« war einer der besten Meilensteine in der bisherigen Pallas-Geschichte — zu Recht darf man hier von einem Klassiker des Neo-Prog sprechen, mit dem die Band ihren Kultstatus weiter gefestigt hat.
Reincarnation
Das zweite Studioalbum des Schweizer Gitarrenvirtuosen vereint Elemente der Meisterschaft bedeutender Künstler aus dem Bereich Progressive Metal und Art Rock zu einem geschmackvoll verpackten musikalischen Konglomerat.
Lightbulb Sun
Porcupine Tree haben mit »Lightbulb Sun« eine neue Stufe ihrer künstlerischen Evolution erreicht und sich den Weg an die Spitze des modernen Progressive Rock geebnet.
(r)Evolution
»(r)Evolution« setzt auf klassische Klang- und Arrangementansätze. Das bedeutet: Es wird ein Produkt geliefert, das bei Fans der Band zuverlässig zünden soll. Wirklich?
The Ladder
Yes haben es mit »The Ladder« geschafft, ihr bestes Studioalbum der Neunziger zu erschaffen – wenn man die beiden Teile des Konzert-Studio-Hybrids »Keys to Ascension« nicht mitzählt.
Underworld
Tuatara haben mit »Underworld« ein stilistisch extrem vielfältiges Instrumental-Abenteuer erschaffen, das genug klare Arrangements und unvorhersehbare rhythmische Wendungen enthält, um auch die wählerischsten Musikentdecker zu begeistern.
Demo 2014
Die Slowenen Underground beweisen mit »Demo 2014«, dass eine neue Kraft auf die Szene steigt, die den ursprünglichen Pioniergeist der bedeutendsten Bands, die Heavy Metal schufen, als er noch jung und unschuldig war, mit ganzem Herzen…
Into The Electric Castle
»Into The Electric Castle« war das Schlüsselwerk des einen und einzigen Arjen Anthony Lucassen, mit dem er völlig neue Maßstäbe der modernen Rock-/Metal-Oper setzte und dazu beitrug, das Interesse an einem fast schon begrabenen Konzeptgenre…
Ayreon: Into The Electric Castle
"»Into The Electric Castle« stellte ein Schlüsselwerk unter der Regie des einen und einzigen Arjen Anthony Lucassen dar, mit dem er völlig neue Standards der modernen Rock-/Metal-Oper setzte und dazu beitrug, das Interesse an einem nahezu…
Falling into Infinity
»Falling into Infinity« ist womöglich das am meisten übersehene Album in Dream Theaters bisheriger Diskografie, das sich in Wirklichkeit zur Elite ihrer Werke zählen lässt, auch wenn es etwas mehr Zeitaufwand und Offenheit gegenüber dem…
Dream Theater : Falling Into Infinity
Label: Elektra RecordsErscheinungsdatum: 23.09.1997Produktion: Kevin ShirleyAlbumlänge: 78.12 minGenre: Progressive Metal
»Falling into Infinity« war das schwierige vierte Album, das den Zerfall einer der wichtigsten und!-->!-->!-->!-->!-->…
Dar
Eine persönlich bekennende Geschichte, die Trobentars musikalische Philosophie und seine kreative Tiefe kaum treffender verkörpern könnte. Ob als Singer-Songwriter, ob als einstige treibende Kraft der legendären Musikexzentriker Na lepem…
Beware of Darkness
Mit »Beware of Darkness« haben Spock's Beard ihren Status als führende Revivalisten unter den Vertretern der sogenannten dritten Welle des Progressive Rock weiter gefestigt und bewiesen, dass sie als Songwriter und Arrangeure von Album zu…
Clear (EP)
Für Clear lässt sich nicht behaupten, dass es ein Spitzenprodukt ist, aber es spiegelt ausgezeichnet die Identität jedes einzelnen Mitglieds wider, was durchaus eine eigene Leistung ist.
Andrej Trobentar: Dar
„Unverblümt, ehrlich und von Herzen. Inhaltlich reich und tief empfunden bekenntnishaft – ein »Dar« der Kunst im wahrsten Sinne des Wortes, der die metaphorische Maske spöttischer Sticheleien trägt, dahinter aber eine Aussagekraft verbirgt,…
Back In The World Of Adventures
The Flower Kings haben mit »Back In The World Of Adventures« ein hervorragendes Debüt erschaffen, das zahlreiche Maßstäbe für ihre zukünftigen Studioarbeiten setzte und gleichzeitig eines der Schlüsselalben der dritten Welle des Progressive…
Devil Seed
Die schwedischen Heavy-Metal-Revivalisten Wolf haben mit ihrem neuen Werk ihr reifestes Karrierealbum abgeliefert und dabei die schwierige Aufgabe, das Qualitätsniveau des Vorgängers »Legions of Bastards« zu halten, mit Bravour gemeistert.
The Division Bell
Nur eine Handvoll Personen hatte es gewagt vorherzusagen, dass »The Division Bell« zu einem der besten Alben des letzten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts und zu einer der tiefgründigsten Errungenschaften in der gesamten Pink…
Hope’s Beautiful Daughters
Das Album »Hope's Beautiful Daughters« ist ohne Zweifel ein besonderes Werk. Das Gespann aus schottischen und slowenischen Musikern funktioniert unter der wachsamen Dirigentenhand von Katarina und Dejan harmonisch, charmant und prägnant.
Wounded Land
Das konzeptionelle Manifest »Wounded Land« war nicht nur eines der besten Debütalben eines Prog-Metal-Bands überhaupt, sondern gilt zurecht als Klassiker des Genres, der Threshold in die Riege der aufregendsten Vertreter der modernen…
More Than Meets The Eye
Der Ehrgeiz von Gary Chandler und seinen technisch wie arrangementmäßig hervorragend aufgestellten Jadis-Mitstreitern kannte bereits von Beginn an keine Grenzen. »More Than Meets The Eye« war eine der besten Leistungen in der Geschichte…
Nothing Is Written
Galahad gehörten vielleicht nicht zu den ambitioniertesten Vertretern der britischen Neoprog-Szene, doch mit »Nothing Is Written« haben sie ein solides Debüt abgeliefert, das vor allem durch die schwache Produktion nach unten gezogen wird.
Freudiana
Die Rock-Oper »Freudiana« war ein außerordentlich ambitioniertes Projekt unter der Regie des Traumgespanns Parsons-Woolfson und würde sich auch im Vergleich mit der Diskografie von The Alan Parsons Project ziemlich weit oben einreihen.
…But Seriously
»…But Seriously« stellte in vielerlei Hinsicht den Höhepunkt von Collins' Karriere als Solokünstler dar und war auf allen möglichen künstlerischen und kommerziellen Ebenen ein gewaltiger Erfolg.
Talk Talk : Spirit Of Eden
Label: Parlophone Records
Erscheinungsdatum: 16.09.1988
Produktion: Tim Friese-Greene
Laufzeit: 41.30 min
Genre: Post Rock / Art Rock
»Spirit of Eden« war eines der besten Alben der Achtzigerjahre des vorigen Jahrhunderts, das…
Spirit of Eden
Das Meisterwerk »Spirit of Eden« war ein revolutionäres Album, das sich später eine ganze Legion Post-Rock-Bands und Alternativrocker als ihr eigenes beansprucht haben.
Apocalyptic Love
Das zweite Slash-Soloalbum stellt im Vergleich zum Vorgänger einen spürbaren Fortschritt in Slashs künstlerischem Schaffen dar!
Pale Communion
Opeth haben mit »Pale Communion« einen ernsthaften Kandidaten für das beste Progressive-Rock-Album des Jahres 2014 geschaffen.
Nomzamo
IQ haben auf »Nomzamo«, einem Hybrid aus Symphonic Prog und New Wave, eine unterhaltsame und etwas kontroverse Klangmutation vollzogen, die sich langfristig nicht bewährt hat, während das Album kommerziell erwartungsgemäß gefloppt ist.
Wovenwar
Man könnte über das Debüt von Wovenwar sagen, dass es dort weitermacht, wo As I Lay Dying mit dem Album Awakened aufgehört haben. Vielleicht auch wegen desselben Produzenten. So süßlich das Album auch ist — man muss zugeben, dass es gut zu…
Criminal Tango
»Criminal Tango« war ein solides AOR-Album, das den Status von Manfred Mann's Earth Band als Meister der großen Melodic-Rock-Hymnen mit virtuosem Backing festigte, auch wenn sie dafür keinerlei echte Anerkennung ernteten.
Blind Rage
Auf dem Album »Blind Rage« sitzt alles genau so, wie es sitzen muss. Ganz in der Tradition der Band. In moderner Produktion und mit der Inspiration von Metal-Veteranen lässt sie nicht locker und hält damit weiterhin ihre volle künstlerische…
Incremental IV
»Incremental IV« bedeutet keine künstlerische Weiterentwicklung des Vorgängers, sondern festigt für Tony Niva den Status als einer der renommiertesten Songwriting-Meister in der modernen Welt des melodischen Rocks und AOR-Sounds…
Brother Where You Bound
»Brother Where You Bound«, das letzte Supertramp-Album, das noch der Aufmerksamkeit aller Musikkenner wert war, markierte den Beginn einer neuen Ära, in der die Dinge für diese legendäre Band langsam bergab gingen.
Analog Man
Auf dem Album Analog Man hat Joe Walsh einen überzeugenden, erdigen Rock-Sound geschaffen, und seine nasale, scharfe Stimme liefert unglaublich vielfältige melodische Linien.
Horizen
Jade Warriors Rückkehr auf die Musikszene mit »Horizen« ist nicht gut gelungen, obwohl sich auf dem Album gewisse Momente finden, die an ihre besten Zeiten erinnern.
Once More ‚Round the Sun
Mastodon? Diesmal eher "abgemagerter Rüssler". Vor uns liegt das uninteressanteste und weichste Mastodon-Werk, das tatsächlich (und das ist schon eine ziemlich verblüffende Feststellung) die Nabelschnur zum Metal durchtrennt.
The Present
The Moody Blues versanken Anfang der Achtziger vollständig im Pop-Rock, was ihnen damals mehr als recht war – obwohl sie dabei einen wesentlichen Teil ihrer künstlerischen Eigenständigkeit opferten.
Enter K
»Enter K« war eine weitere herausragende Studioleistung Hammills, die bis heute mit ihrer außergewöhnlichen Ausdruckskraft und beneidenswerten atmosphärischen Tiefe beeindruckt.
Number the Brave
Wishbone Ash sind mit »Number the Brave«, das trotz seines Übergangscharakters zweifellos ein unterschätztes Werk ist, mutig in eine neue Ära aufgebrochen.
Civilized Evil
Obwohl es der verwandten Musik Anfang der Achtziger kommerziell nicht gut erging, machte sich Jean-Luc darüber keine großen Sorgen. »Civilized Evil« war daher wieder einmal ein sehr guter Jazz-Fusion-Erfolg.
Rock Your Face Off
Nach der Reunion der Band in der Beinahe-"Burn My Fuse"-Besetzung aus dem Jahr 2003 haben wir endlich das neue Kix-Album bekommen. Aus äußerst "klebrigem Teig". Wird "glitschig" serviert und auf "elf" gedreht.
Florian
»Florian« war ein ziemlich spaßiges und einzigartiges stilistisches Wagnis mit einigen höchst interessanten Ergebnissen – auch wenn man Le Orme stellenweise kaum noch erkannte, da dieses kammermusikalisch ausgerichtete Werk keinerlei…
Light of Dawn
Beim Hören dieses Albums werden sich alle Fans von Helloween, Gamma Ray, aber auch Place Vendome und Pink Cream 69 rundum wohl und zu Hause fühlen. Auf "Light of Dawn" präsentieren sich Unisonic stilistisch noch gefestigter.
Happy The Man
Nach zahllosen Mühen veröffentlichten Happy The Man 1977 schließlich bei Arista ihr gleichnamiges Debüt – mit seiner unberechenbaren, überwiegend instrumentalen Natur eines der besten Werke in der Geschichte des amerikanischen Progressive…
Stained Glass Stories
Cathedral waren auf dem Höhepunkt ihres Schaffens absolut mit den besten Vertretern des europäischen Prog Rock vergleichbar. Beweis dafür ist »Stained Glass Stories«, eine der allzu oft vergessenen und einsam gebliebenen Reliquien der…
The Last Spire
Der Schwanengesang von Cathedral ist morbide, langsam und düster. Andererseits ist es ein ziemlich abwechslungsreiches Album, wenn man bedenkt, dass es im Doom Metal selbst nicht mehr viel zu zeigen gibt.
Par les fils de Mandrin
»Par les fils de Mandrin« gehört zur goldenen Mitte der klassischen Ange-Alben, was bedeutet, dass die Band darauf die klangliche Stabilität ihrer früheren Errungenschaften bewahrt und einige ihrer besten Kompositionen geschaffen hat.