Die Progressive-Rock-Giganten Jethro Tull, angeführt von ihrem zügellos-energetischen, hellwachen, sarkastischen und charismatischen Sänger Ian Anderson, dem bekanntesten Flötisten unter den Rockern, der mit seinen eigenwilligen Texten und Konzepten stets das Wespennest sozialer Empfindlichkeiten aufzurühren wusste, haben in ihrer abwechslungsreichen Karriere einundzwanzig Studioalben aufgenommen.
Obwohl sich ihr Musikstil stets im Wandel befand, strebten sie unter Ians wachem Auge durch den Großteil ihrer Existenz nach klanglicher Innovation und stilistischer Eklektik und schufen in den Siebzigern einige der wegweisenden Alben des Progressive Rock.
Im Laufe ihrer Existenz spielten sie mit Elementen des Blues Rock, Hard Rock, Progressive Rock, Prog Folk Rock, Synthpop und der Weltmusik – und provozierten mit ihren berüchtigtsten Alben sowohl die selbsternannten Gesellschaftsmoralisten, die Anfang der Siebziger in den USA Exemplare des bahnbrechenden Albums »Aqualung« verbrannten, als auch Metallica-Fans, die fast einen Herzinfarkt bekamen, als Jethro Tull für das Album »Crest Of a Knave« den Grammy für das beste Heavymetal-Album erhielten.
Neben Ian war auch Gitarrenvirtuose Martin Barre ab ihrem zweiten Album »Stand Up« Teil der Jethro Tull Geschichte. Die Wege von Ian und Martin trennten sich 2011, und heute vegetieren Jethro Tull, die ihr letztes Studioalbum ‚weit zurück‘ im Jahr 2003 aufnahmen, leider als Ians Begleit-Soloband vor sich hin – doch die besten Momente ihrer Karriere werden niemals in Vergessenheit geraten. Hier ist die Liste ihrer Studioalben vom schlechtesten zum besten.
21. Under Wraps (1984):
Das synthetisch-elektronische Desaster »Under Wraps«, das eher an unveröffentlichtes Material von Depeche Mode mit einer Drummaschine statt echter Schlagzeuge erinnert als an Jethro Tull, war mit Abstand ihr schwächstes Album. Sein einziger Lichtblick war, dass Ian, der ein Jahr zuvor sein Solo-Debüt in nahezu identischem Musikstil veröffentlicht hatte, damals auf dem Höhepunkt seiner Gesangsfähigkeiten war – bevor er sich auf der »Under Wraps«-Tournee seine Stimmbänder dauerhaft beschädigte. Die Texte, die sich größtenteils um den Kalten Krieg und Spionagespiele drehten, waren ein weiterer Grund, warum dieses Album den Test der Zeit kläglich nicht bestanden hat.
Highlights: »Under Wraps #2«.
20. The Jethro Tull Christmas Album (2003):
Das auf Kommerzialität ausgerichtete Weihnachtsalbum war ein absolut überflüssiges Projekt, das auf Initiative des damaligen Labels entstand, als Weihnachtsalben der neueste Musiktrend waren – eine Initiative, die Ian trotz seiner ‚ungläubigen‘ Natur bereitwillig aufgriff. Die neu arrangierten Versionen von Jethro Tull-Evergreens wirkten korporativ und hohl und begeisterten allenfalls langjährige Fans, die von Ian bereits an zahlreiche exzentrische Entscheidungen gewöhnt waren. Dazu kommt der bittere Beigeschmack, dass dies (bis heute) ihr letztes Studioalbum ist.
Highlights: »A Christmas Song«, »Pavane«.
19. Catfish Rising (1991):
Mit »Catfish Rising« wollten Jethro Tull zu ihren Bluesrock- und Hardrockwurzeln zurückkehren. Das Problem war, dass das Album mit seiner für Anfang der Neunziger typischen Produktion ziemlich anachronistisch und langweilig klang. Im Gegensatz zum Blues-Debüt »This Was«, auf dem man einer jungen Band lauschen konnte, die vor Elan und für damalige Verhältnisse innovativen Ideen nur so übersprudelte, spiegelte »Catfish Rising« das Porträt einer müden Band in ihrer Midlife-Crisis wider.
Highlights: »This Is Not Love«, »Rocks On the Road«.
18. The Broadsword and the Beast (1982):
Das war das Album, mit dem Jethro Tull stilistisch endgültig in den Achtzigern ankamen – wobei die Synthesizer-Technologie unter der Regie des damaligen Keyboarders Peter-John Vetesse einen nicht unerheblichen Beitrag leistete und ihnen mindestens genauso viele neue Fans brachte wie es alte vergrämte. Das Endergebnis war weit von glänzend entfernt, und viele der Tracks haben den Test der Zeit ziemlich kläglich nicht bestanden. Ian hatte stets eine hohe Meinung von diesem Album, vor allem weil sie damit auch nach dem Ende der Siebziger das Interesse an ihrer Musik wachhielten – doch Nennenswertes findet sich darauf nur wenig.
Highlights: »Pussy Willow«, »Beastie«, »Broadsword«, »Cheerio«.
17. Rock Island (1989):
»Rock Island« war in vielerlei Hinsicht eine schwächere Fortsetzung des berüchtigten Vorgängers »Crest Of a Knave«. Das Album enthält zwar einige Lichtblicke, gehört aber als Ganzes zu den langweiligeren Momenten des großartigen Jethro Tull-Vermächtnisses. Es entstand in einer Phase, in der die Band keinen festen Keyboarder hatte, weshalb die Inkonsistenz mancher Arrangements nicht weiter überraschte.
Highlights: »Kissing Willie«, »Rock Island«, »Another Christmas Song«, »Strange Avenues«.
16. J-Tull Dot Com (1999):
»J-Tull Dot Com« war eine weniger aufregende stilistische Fortsetzung des Vorgängers »Roots To Branches«. Das Album war als Ganzes gar nicht schlecht und enthielt einige gute Ideen, mangelte aber an Konsistenz, während einzelne Weltmusik-Elemente nicht ganz aufgingen. Zum nicht gerade glänzenden Ruf dieses Albums trugen auch das völlig verunglückte Cover und die relativ schwache Promotion bei, da die Gruppe damals zu einem kleineren Label gewechselt war.
Highlights: »Spiral«, »Dot Com«, »Wicked Windows«, »A Gift of Roses«.
15. Crest Of a Knave (1987)
»Crest Of a Knave« ist vielleicht das berüchtigtste Album der gesamten Jethro Tull-Diskografie, brachte es ihnen doch den kontroversen Grammy für das beste Heavymetal-Album ein – obwohl es mit Heavy Metal so viel zu tun hat wie Ians alter, abgetragener Mantel mit Sauberkeit. Obwohl das hardrockbetonte »Crest Of a Knave« dank Ians veränderter Stimmfarbe gelegentlich an Dire Straits erinnerte und nicht alle Ideen darauf glänzten, enthielt es auch einige sehr interessante Tracks, die noch jahrelang ein fester Bestandteil der Jethro Tull-Konzerte waren.
Highlights: »Budapest«, »Steel Monkey«, »Farm On the Freeway«, »Said She Was a Dancer«.
14. Roots To Branches (1995):
»Roots To Branches«, das manche als das indische Pendant zu »Songs From the Wood« bezeichnen, stellte bei seinem Erscheinen eine willkommene klangliche Auffrischung durch die Einbindung von Weltmusik-Elementen dar. Nach einer Indienreise hatte Ian sich in die Weltmusik verliebt, was in der zweiten Hälfte der Neunziger sowohl neue Jethro Tull-Werke als auch seine Solokarriere prägte. Das Album war ambient-düster und stilistisch eklektisch genug, um es unter die soliden, wenn auch keineswegs zentralen Momente in der Geschichte der legendären Prog-Rocker zu reihen.
Highlights: »Roots To Branches«, »Rare And Precious Chain«, »Out of the Noise«, »Another Harry’s Bar«.
13. This Was (1968)
Das Jethro Tull-Debüt »This Was« (RockLine Rezension) war ein ziemlich ungewöhnliches Bluesrock-Album, das man als ‚Übergangs‘-Prog-Blues-Rock bezeichnen könnte. Neben Ians Gesang und Flöte war Originalgitarrist Mick Abrahams, der die damaligen Blues-Rock-Trends vollkommen im Griff hatte, der entscheidende Faktor für den unerwarteten Erfolg dieses sehr soliden Debüts. Ian war sich schon bei seiner Veröffentlichung bewusst, dass es sich um einen Übergangsstil handelte und dass die Zukunft der Band nicht im Blues Rock lag.
Highlights: »My Sunday Feeling«, »Beggar’s Farm«, »Serenade To a Cuckoo«, »A Song For Jeffrey«.
12. A (1980):
»A« (RockLine Rezension) war ursprünglich als Ians Soloalbum gedacht, erschien aber auf Druck von Chrysalis Records als Jethro Tull-Werk. Obwohl es von den Fans bei seiner Veröffentlichung mit erheblicher Skepsis aufgenommen wurde – es enthielt bereits Einflüsse der für die Achtziger typischen Produktion und eine verstärkte Präsenz ‚trendbewusster‘ Synthesizer –, hat »A« überraschend gut den Test der Zeit bestanden und zählt zu den interessanteren Jethro Tull-Werken, die nach dem Ende ihrer klassischen Periode erschienen. Einen beachtlichen Anteil daran trägt die elektrische Geige von Gastmusiker und Keyboarder Eddie Jobson.
Highlights: »Crossfire«, »Flyingdale Flyer«, »Black Sunday«, »Protect And Survive«.
11. Stormwatch (1979)
»Stormwatch« markierte das Ende der sogenannten Prog-Folk-Rock-Trilogie und zugleich den Abschluss der erfolgreichsten Ära in der Geschichte von Jethro Tull (die Siebziger). Obwohl die Band während der Aufnahmen mit zahlreichen Problemen zu kämpfen hatte – allen voran der schlechte Gesundheitszustand (und später der Tod) des damaligen Bassisten John Glascock –, wirkte das Album als Ganzes sehr respektabel und wird bis heute relativ übersehen. Im Vergleich zu den beiden Prog-Folk-Vorgängern enthielt es eine noch düsterere Atmosphäre, während sich die Texte auf die Ökokrise, unbeständiges Wetter, schottische Legenden und Ians Erfahrungen aus der Zeit bezogen, als er Eigentümer einer Lachsfarm wurde.
Highlights: »North Sea Oil«, »Home«, »Dun Ringill«, »Elegy«.
10. Too Old To Rock’n’Roll to Young to Die (1976):
Dieses berüchtigte und etwas übersehene Konzeptalbum enthielt entgegen den damaligen Annahmen der Medien und Musikkritiker keine autobiografische Geschichte Ians, sondern war eine beißende Kritik an der Musikindustrie und den sich schnell ändernden (nicht nur musikalischen) Trends. Als Ganzes war »Too Old to Rock’n’Roll to Young to Die« ein sehr solides Werk mit zahlreichen symphonischen Arrangements, die vor allem Keyboarder David (heute Dee) Palmer beisteuerte.
Highlights: »Too Old to Rock’n’Roll to Young to Die«, »Quizz Kid«, »Salamander«, »Crazed Institution«.
9. Stand Up (1969):
»Stand Up« (RockLine Rezension), das noch zahlreiche Bluesrock-Elemente enthielt, stellte gegenüber dem Jethro Tull-Debüt einen enormen Fortschritt dar und ist bis heute Ians liebstes Jethro Tull-Album. Das Album enthielt zahlreiche Jethro Tull-Klassiker, die jahrzehntelang ein fester Bestandteil ihrer Konzerte waren, und stellte zugleich das Debüt von Langzeit-Gitarrist Martin Barre dar, der untrennbar mit dem klassischen, unverwechselbaren Klang der Gruppe verbunden war. All das bedeutet, dass »Stand Up« nicht nur eines der besten, sondern auch eines der wichtigsten Alben in der Geschichte von Jethro Tull war.
Highlights: »A New Day Yesterday«, »Bouree«, Nothing Is Easy«, »Fat Man«.
8. War Child (1974):
»War Child« war ursprünglich als ein deutlich ambitionierteres Projekt gedacht, das gleichzeitig in zwei verschiedenen, miteinander verbundenen Teilen erscheinen sollte – als Orchesteralbum und als eher ‚klassisches‘ Rockalbum. Am Ende wurde nur der Rock-Teil realisiert, der trotz relativer Übersehung und des ziemlichen Nasenrümpfens damaliger Kritiker als Ganzes ein sehr gutes Album war. Zudem war »War Child«, das stilistisch eine Annäherung an die damalige Glam-Rock-Szene nicht verbarg, der einzige Moment in Ians Karriere, in dem er Saxofon spielte – worüber er bis heute nicht besonders begeistert ist.
Highlights: »War Child«, »Skating Away On the Thin Ice of a New Day«, »Bungle In the Jungle«, »Back-door Angels«.
7. Benefit (1970):
Auch »Benefit« (RockLine Rezension) zählt zu den von der Kritik übersehenen Alben dieser legendären Progrockgruppe. »Benefit« entstand in einer ‚Übergangsphase‘, in der Jethro Tull sich langsam von ihren Bluesrock-Wurzeln lösten und sich stilistisch dem Progressive Rock zuwandten. Aufgrund der düsteren Natur der meisten Stücke auf dem Album und des deutlich härteren Klangs war es in vielerlei Hinsicht ein Vorbote seines weitaus berüchtigteren Nachfolgers »Aqualung«.
Highlights: »With You There To Help Me«, »Nothing To Say«, »To Cry You a Song«, »Sossity; You’re a Woman«.
Den Beitrag zum 50. Jahrestag der Veröffentlichung des Albums „Benefit“ kannst du HIER lesen!
6. A Passion Play (1973):
»A Passion Play« wurde bei seinem Erscheinen zu Unrecht ignoriert, da die damaligen Kritiker ihm Prätentiosität, Pomphaftigkeit und Weitschweifigkeit vorwarfen. Im Laufe der Jahre haben sich die Kritiken deutlich gemildert, und heute wird »A Passion Play« zu Recht als eines der besten Werke in der Geschichte von Jethro Tull anerkannt. Dieses düstere Konzeptalbum über die Reise einer Seele ins Jenseits baute die kompositorische und arrangementtechnische Formel des Vorgängers »Thick As a Brick« in vielerlei Hinsicht erfolgreich aus und würzte beide Teile der »A Passion Play«-Suite mit einer exzentrischen Geschichte über einen kurzsichtigen Hasen, der seine Brille verloren hatte.
Highlights: »A Passion Play (Part 1 & 2)«.
5. Minstrel In the Gallery (1975):
»Minstrel in the Gallery« war in vielerlei Hinsicht der Jethro Tull-Höhepunkt schlechthin, was das Experimentieren mit theatralisch und barock ausgerichteten symphonischen Arrangements und symphonischem Progressive Rock betrifft. Der triumphale Gipfel des Albums war das epische Stück »Baker St. Muse«. Das Album war nicht konzeptuell, schöpfte aber thematisch und atmosphärisch aus Troubadouren und reisenden Theatergruppen aus Shakespeares Zeit.
Highlights: »Minstrel In the Gallery«, »One White Duck«, »Cold Wind to Valhalla«, »Baker St. Muse«.
4. Heavy Horses (1978):
Ians Liebe zur Landwirtschaft und zu einer besonderen englischen Pferderasse gipfelte im Klassiker »Heavy Horses«, der eine logische, wenn auch etwas düsterere und härtere Fortsetzung des bekannteren Prog-Folk-Rock-Vorgängers war. Anders als der romantisch ausgerichtete Vorgänger bot er in seinen Texten einen realistischeren Blick auf das Landleben und die landwirtschaftlichen Tätigkeiten. Ian beschrieb in seinen Texten schon immer gerne ungewöhnliche Subjekte – diesmal gehörten dazu Mäuse, Motten, Pferde, Hühner und ein Wetterhahn.
Highlights: »Acres Wild«, »Heavy Horses«, »Weathercock«, »One Brown Mouse«, »Moths«.
3. Songs From the Wood (1977):
»Songs From the Wood« war der Moment, in dem Jethro Tull nach Ians Umzug aufs Land mit vollen Zügen den Prog-Folk-Rock schöpften und eines ihrer besten Alben schufen, das zugleich den Beginn der sogenannten Prog-Folk-Rock-Trilogie markierte. Das Album stützte sich musikalisch und thematisch auf britische Folklore, uralte Legenden und die mit Wäldern verbundene Romantik. Darauf befand sich auch das Stück »Ring Out Solstice Bells«, das schnell in aller Munde war und sich als Weihnachtsklassiker etablierte.
Highlights: »Songs From the Wood«, »Jack In the Green«, »Hunting Girl«, »The Whistler«, »Ring Out Solstice Bells«.
2. Aqualung (1971):
Mit »Aqualung« (RockLine Rezension), das laut Ian nie ein Konzeptwerk war, wurden Jethro Tull zur weltweit bekannten Band und einer der zentralen Gruppen des frühen Progressive Rock. »Aqualung«, das neben Progressive Rock auch zahlreiche akustische Folk-Rock-Elemente und – vor allem dank Martin Barres Gitarrentechnik – ‚aufmüpfige‘ Hard-Rock-Elemente enthielt, ist das Album, an das die meisten Musikliebhaber heute denken, wenn Jethro Tull erwähnt werden. Die meisten Texte Ians enthielten beißende Kritik an organisierten Religionen und der modernen kapitalistischen Ordnung, die eine immer größere Zahl rechtloser sozialer Randgruppen hervorbringt. Das ist der Hauptgrund, warum »Aqualung« auch heute noch ein hochaktuelles Album ist.
Highlights: »Aqualung«, »Locomotive Breath«, »Mother Goose«, »Cross-Eyed Mary«, »My God«.
1. Thick As a Brick (1972):
»Thick As a Brick« (RockLine Rezension), eine Parodie auf Konzeptalben, die ironischerweise unmittelbar nach ihrem Erscheinen zu einem der kultischen Konzeptwerke des Progressive Rock wurde, ist zugleich das definitive Magnum opus der legendären Jethro Tull und ihres mit allen Wassern gewaschenen Anführers Ian Anderson. Obwohl nur wenige Jethro Tull-Fans außerhalb Großbritanniens die Botschaft und die Texte wirklich verstanden, wurde »Thick As a Brick« zu einem der meistgepflegten Alben der Siebziger, das regelmäßig auch in den Top Ten der besten Progressive-Rock-Alben aller Zeiten auftaucht. »Thick As a Brick«, das in der modernen Ära unter dem Titel »Thicc As a Bricc« erschienen wäre, prangte zudem mit einem für damalige Verhältnisse provokanten Cover in Form einer Parodie auf eine typische englische Zeitung.
Highlights: »Thick As a Brick (Part 1 & 2)«.
Autor: Peter „Dr. ProgRock“ Podbrežnik