Imperij – »Ni meja« – Neuer Single und Videospot erschienen
Wenn Nähe und Aufrichtigkeit zusammenkommen, ist selbst der Himmel keine Grenze mehr
Der neue Single und Videospot »Ni meja« ist erschienen, mit dem die Band Imperij erneut ihre unverkennbare musikalische und textliche Identität bestätigt – authentisch, sinnlich und gleichzeitig voller Licht. Es ist ein Song, der von Beziehungen, Lebensgeschichten und Momenten erzählt, die uns das Gefühl geben, dass alles möglich ist.
Hinter dem Song steht wieder David Stritar, der Imperij durch seine Texte und Musik eine klare, eigenwillige Handschrift verleiht – jenen roten Faden, an dem wir die Band schon längst erkennen. Sein Stil verbindet auch diesmal Intimität mit Optimismus und einem Alltagsrealismus, der Spuren hinterlässt. Den Sound haben Mix und Mastering von Robert Bulešič im Studio Beartracks ausgefeilt – das Ergebnis ist reif, warm und zeitgemäß.
Imperij – Julij Klemenc, Nejc Dolinar und Jure Erpič – bleiben der Idee treu, dass Songs ein Raum der Freiheit sind, in dem Gefühle keine Grenzen kennen. »Ni meja« ist kein Song über Enden, sondern über neue Anfänge, über Nähe, die Raum öffnet, und über das Lachen, das immer wieder die Last der Tage besiegt.
Imperij über den Song:
»Ni meja« ist ein weiterer Song, der so eine Art musikalisch-erzählerischer Bewusstseinsstrom von Gefühlen ist. Der Text behandelt das Gleichgewicht zwischen den Sorgen und Schwierigkeiten des Alltags und jenen Dingen auf der anderen Seite: dem sicheren Hafen, dem Sinn, dem Licht am Ende des Tunnels, der Energiequelle und den Momenten des Glücks.
Der Song beginnt mit einem kraftvollen Rhythmus und einer Basslinie, die schon für sich allein den inneren Kampf veranschaulicht. Die Strophen sind minimalistisch, untermalt von einem Backing, das bis zum Refrain angespannt und unbehaglich wirkt. Die Refrains hingegen wirken wie der positive Teil des Lebens, seine Rechtfertigung und sein Glück.
Abgeschlossen werden sie durch den Vers »Nebo ni meja, mejá«, der ein Wortspiel ist – ein Zusammenspiel zwischen Nominativ Singular und Genitiv Plural – und das klassische Stilmittel der Wiederholung noch etwas aufpeppt.«
Das Musikvideo belebt den Song zusätzlich und setzt ihn visuell in eine Welt, in der kleine Momente am meisten zählen. Zusammen mit der Musik erzeugt es ein Gefühl von Leichtigkeit, Wärme und Hoffnung – eines, das man einfach weitergeben möchte.