Basinfirefest 2025 – dritter Tag!
Basinfirefest
Samstag, 28. 6. 2025
Spálené Poříčí / Festivalový areál / Tschechische Republik
Den verlängerten Tschechien-Urlaub – vor allem nach der Konzertverlockung mit AC/DC am 26. 6. 2025 auf dem Prager Gelände Letnany – wollten wir nutzen und uns noch den einen oder anderen Gig gönnen, ob in Prag oder in der näheren Umgebung der tschechischen Hauptstadt. Wir suchten nach einem Event, das uns mit dem Auto keine übermäßige Reiseenergie kosten würde (am Stück, ohne Zwischenübernachtung – einfach nur hin und zurück).
Die 19. Ausgabe des Basinfirefest, das in dem nicht allzu weit von Prag entfernten Ort Spálené Poříčí stattfand, 20 km südlich von Pilsen, kam da wie gerufen. Es war der letzte – der dritte – Festivaltag, und die 110 km in eine Richtung waren gerade noch die richtige Distanz, damit das Ganze nicht zermürbend wird. Wir kamen um 16:00 Uhr auf dem Gelände an. Bis dahin hatten u. a. bereits Legion of the Damned, Xandria, Master Boot Record, Assassin und Tensia gespielt. Auf der Bühne begannen gerade unsere alten Bekannten ihr Set – die Old-School-Death-Metal-Vertreter Benediction aus Großbritannien, die wir dieses Jahr im April in Mostovna (Solkan, Nova Gorica) erwischt hatten. Kurz vor dem Beginn brachte uns ein donnernder Ingram zum Lachen, als er auf eine Frage, die er vom Mischpult aufgeschnappt hatte und die er offenbar als Provokation auffasste, bildreich reagierte: „What kinda question is this, if we are ready? Aren’t you professional, you fucker?“ Nun, das Erdbeben tief gestimmten Grollens und vernichtendem Gedröhns lockte in der nachmittaglichen Hitze vielleicht gerade mal 500 Neugierige vor die Bühne – was doch ziemlich überraschend war. Angesichts des langen Festival-Rufs hatten wir mit deutlich mehr tausend Besuchern gerechnet. Aber Eindrücke täuschen. Von der Stimmung her könnte man es in gewisser Weise sogar mit dem inzwischen verblichenen slowenischen Festival Metal Mania vergleichen. Jede Menge Grün, Schatten, angenehme Zeltplätze, eine wunderbare Entspanntheit bei allen auf dem Gelände, inklusive eines überaus freundlichen Festivalteams, das u. a. auch kostenlose Alkoholtests anbot (man weiß ja: In Tschechien gilt beim Alkohol am Steuer Null-Toleranz).
Kurz gesagt: Benediction haben erwartungsgemäß alles geliefert, was man von ihnen erwartet. In 50 Minuten Spielzeit zeigten sie, warum sie als einer der meistrespektierten Namen der Old-School-Szene gelten! Die Band in bester Laune. Dave Ingram in sehr guter Form, Brookes und Rewinsky äußerst präzise an den Gitarren! Überwiegend neues Material. Den Anfang machten Scriptures in Scarlet, A Carrion Harvest und Stormcrow, dann das ältere In The Dread Of The Night und They Must Die Screamin. Nach dem neuen Crowling Over Corpses ging die Gruppe in die Schlussphase über, legte mit Progenitors of a New Paradigm nach und beendete das Set mit dem neuen Engines Of War. Benediction feuerten Nummer für Nummer ab, ohne große Ansagen, nur der giftige Schuss unerbittlichen Wütens auf die Axiome des Old-School-Death-Metals. Ein Minimalismus, der mit vernichtenden Phrasen und dem Zorn im Bauch der Rhythmik – angeführt von Ingrams Furor – Verheerung ohne Gleichen entfacht. Diese 50 Minuten vergingen daher wie im Flug.
Als Nächstes betraten The Dead Daisies die Bühne – aus einem völlig anderen musikalischen Umfeld. The Dead Daisies hatten wir dieses Jahr erwischt, als sie auf einer kürzeren Europatournee im März auch in Padua Halt machten. Wieder mit angepasster Besetzung. Statt Tommy Clufetos übernahm auf dieser Tournee Brent Fitz den Drummerpart – ein ausgezeichneter Schlagzeuger mit enormer Erfahrung. Er trommelte u. a. für Slash, Alice Cooper, Gene Simmons, Steelheart, Union, Ronnie Montrose usw. Bei Fitz würde man sich wünschen, dass er bei The Dead Daisies einfach bleibt. Er fügte sich perfekt in den Rest des Quintetts ein. Zudem wirkt er außerordentlich zugänglich, unterhaltsam und entspannt. In Erinnerung blieb auch sein Bühnen-Outfit mit einem David-Bowie-Shirt im Moonage-Daydream-Design.
Vor der Bühne hatte sich eine ganz andere Fraktion versammelt. Hard-Rock-Fans, knallige Riffs und der bekannteste Musiker der Truppe – der außergewöhnliche Gitarrist Doug Aldrich! The Dead Daisies haben wieder gekillt. Wie zu erwarten war. Corabi erneut in allerbester Laune. Aldrich hat zugelegt, was bedeutet, dass er sich nach seiner Genesung vom Krebs inzwischen wieder vollständig erholt hat. Die Band aufgekratzt und sehr, sehr gut drauf. Es war nämlich das letzte Konzert ihrer europäischen Sommertournee. An Lockerheit mangelte es nicht, diese gute Laune schwappte schnell auf die Menge über. Sound sehr gut. Die Band eröffnete mit dem Titeltrack ihres neuesten Studioalbums „Light ‚Em Up“, dann ein Sprung zu Rise Up und dem „Burn It Down“-Album aus dem Jahr 2018, wo wir auch mit dem dritten Song des Abends Dead And Gone blieben! Dann zurück aufs neueste Album mit Take A Long Line und dem mitreißenden I’m Gonna Ride – einer der gelungensten Nummern, die sie in letzter Zeit geschrieben haben, und die man am liebsten für immer in ihrem Repertoire behalten würde. Corabi fragt: „Wie viele von euch haben das Album Looking For A Trouble?“ (The Dead Daisies haben nämlich im Mai dieses Jahres ein Coversongs-Album veröffentlicht). Es folgt ein druckvolles, dezibelstarkes Going Down von Freddie King.
Die zweite Hälfte lieferte noch mehr Spaß, vor allem dank der erwarteten Coverversionen, die The-Dead-Daisies-Konzerte stets auf Hochtouren halten. Fortunate Son (Orig. CCR), dann das wunderbar unterhaltsame eigene Mexico, dann Midnight Moses (Orig. The Sensational Alex Harvey Band) und das große Finale mit Resurrected und dem heiß begehrten Long Way To Go. Zum Abschluss dann noch die Detonation mit dem Proto-Heavy-Metal-Riff der unvergesslichen The Beatles – Helter Skelter! Eine Detonation aus einem Guss. Die Eingespieltheit perfekt. Aldrich voller Magnetismus beim Solieren, Hotshot-Bassist Michael Devin erneut mit ausgezeichnetem Background-Gesang, Chef David Lowy in der Rolle des echten Dirigenten. Fitz erledigte seinen Job souverän. The Dead Daisies bleiben eine Band, die die Lücke im Rock’n’Roll- und Hard-Rock-Genre auf eindrucksvolle Weise füllt. Sie sind das, was auf den Bühnen fehlt in einer Zeit, in der es weder Led Zeppelin noch Whitesnake mehr gibt.
Sacred Reich, die arizonanischen Surfer-Thrasher, übernahmen die Bühne! Zur Einstimmung erst ein Aufwärmen mit dem Thin-Lizzy-Klassiker The Boys Are Back In Town, dann erscheinen endlich Phil Rind (Gesang, Gitarre), Wiley Arnett (Leadgitarre), Joey Radziwil (Rhythmusgitarre) und Dave McClain – ein vernichtender Drummer, der einst bei Machine Head trommelte – und zünden mit dem Titeltrack des Kultalbums „The American Way“ (1990). Der Andrang erneut herrlich entspannt, vor allem für Zuspätkommende, da man sich jederzeit während des Konzerts bis in die fünfte oder vierte Reihe vordrücken konnte. Die Band riss die Menge schnell mit – und die Stimmung hochzuhalten war natürlich kein Problem, weil Sacred Reich Klassiker an Klassiker reihten. Das heißt, im Vordergrund die ersten beiden Alben, und als Finale zunächst das erwartete War Pigs (Orig. Black Sabbath) und als finaler Knockout das noch erwartetere Surf Nicaragua vom gleichnamigen Kult-EP (1988), bei dem Rind von allen Kehlen des Publikums kräftig unterstützt wurde. Die Band nahm auch zwei Nummern von „The Awakening“ ins Set: Divide & Conquer und Salvation, welches Phil Rind allen aktuellen Protestierenden gegen den amerikanischen Präsidenten Donald Trump widmete. Die Klassiker Death Squad, Love… Hate, Ignorance und Independence setzten allesamt den Schlusspunkt unter dieses großartige Treffen mit den legendären Thrash-Metal-Veteranen, die bei Live-Begegnungen immer wieder eine echte Höllenrakete zünden!
D-A-D (auch bekannt als Disneyland After Dark) sind dänische Glam-Metal-Legenden. Die Band ist nicht gerade ein alltäglicher Gast auf Bühnen, und deshalb war ihr Auftritt beim Basinfirefest tatsächlich ausschlaggebend dafür, dass wir überhaupt auf das Gelände gesprungen sind. Leider hatte die Band eine Menge Probleme mit dem Sound. So begann das Konzert, angesetzt für fünf Minuten vor acht Uhr abends, mit mindestens 20 Minuten Verspätung, wobei einer der beiden Verstärker, die Leadgitarrist Jacob Binzer verwendete, unbarmherzig in seinem nervigen Brummen verharrte, das niemand in den Griff bekam. Bis zum Ende der Vorstellung, was die gute Laune leicht trübte. Schade. Die Band machte sich deswegen keinen allzu großen Kopf, obwohl Jacob ständig in Abstimmung mit dem Techniker war, um das lästige Problem zu lösen. Wie auch immer – sein Bruder Jesper an Gesang und Rhythmusgitarre führte die Menge routiniert von Nummer zu Nummer, und die Aufmerksamkeit zog erwartungsgemäß der Glammer aller Glammer auf sich: der in Silber eng gewandete Bassist Stig Pedersen, der mit seinen zwei Bassgitarren wieder alles rauholte, was rauszuholen war, und der während des Auftritts unentwegt die Statik des Schlagzeugs von „Rock’n’Billy“-Drummer Laust Sonne testete, indem er mehrfach auf Lausts Bassdrumgehäuse kletterte.
Die Band kaschierte die Soundprobleme halbwegs bzw. geschickt genug mit einer ausgesprochen Old-School-orientierten Setlist, in der das Kultalbum „No Fuel Left for the Pilgrims“ von 1989 dominierte, aus dem D-A-D das einleitende Jihad spielten, gefolgt vom neuen 1st, 2nd & 3rd, dann Girl Nation, während den Abschluss der obligatorische Klassiker Sleeping My Day Away machte. Jesper glänzte mit seiner wunderschönen Stimme, man spürte aber doch eine etwas geringere Unterstützung seitens des Publikums, auch eine geringere Dichte vor der Bühne – was wirklich schade war. Hinzu kamen Favoriten aus alten Zeiten, wie die „Riskin‘ It All“-Klassiker Grow Or Pay und Bad Craziness sowie Riding With Sue vom Debüt „Call Of The Wild“ (1986). Mit D-A-D wird es nie langweilig. Dieser zügellose, lausbubenhaft-eitele Rock’n’Roll mit einem Schlag ins Gesicht hat uns rundum glücklich gemacht. Schade nur wegen dieser Soundkapriolen. D-A-D bleiben ihr eigenes Ding. Noch eine Weile hegen wir also die Hoffnung, dass die Band irgendwann, irgendwann und irgendwo mal etwas näher an Slowenien auftaucht. Auf einer neuen, echten Headliner-Tournee.
Carcass, die britischen Death-Metal- und Goregrind-Kultband, drehten die Festivalstimmung um 21:20 Uhr auf eine völlig andere Ebene! Eine Band, die für exzellente Liveauftritte bekannt ist und immer eine vernichtende Party abliefert. In dieser Hinsicht gehören Carcass zweifellos zu den attraktivsten Acts im Metal-Extrem-Bereich. Die grusligen Zerfletscher gelten als Meister technischer Präzision, die hinter dem brutalisierten Erscheinungsbild der Band steckt. Extrem tiefe Stimmung und ein vernichtender, verheerend massiver Sound. Selbst wenn du von Natur aus kein Fan von Extreme Metal bist, fesselt dich diese klangliche und spielerische Perfektion einfach an die Bühne – und du bleibst da stehen. Bis zum Ende. Die Band brachte die Menge schnell auf volle Touren. Rund 10 Meter von der Bühne entfernt entfaltete sich ein riesiger Circle Pit, der gelegentlich von einem Wall of Death abgelöst wurde, und an Crowdsurfern mangelte es während des Konzerts nicht. Das alles wirkte wie totales Chaos nach dem Fall einer Atombombe, in dem unter dem Diktat der Band der Staub auf dem Gelände in wahren Salven aufwirbelte! Jeff Walker, der sich in jüngerer Zeit kurze Haare zugelegt hat, bleibt ein außergewöhnlicher Kapitän, charismatischer Bandchef und Frontmann, der ein beeindruckendes Growl aufrechthält. Mühelos führte er das Publikum ins Königreich der Skalpelle und anderer chirurgischer Werkzeuge, die während des ausgezeichneten, gut einstündigen Sets Gedärme zerschnitten und zerrissen.
Die Band spielte u. a.: 1985, Unfit for Human Consumption, Tomorrow Belongs to Nobody / Death Certificate, No Love Lost, This Mortal Coil, Dance of Ixtab (Psychopomp & Circumstance March No. 1 in B), 316L Grade Surgical Steel, Corporal Jigsore Quandary und Heartwork. Eine einstündige Anatomievorlesung, bei der einem die Haare zu Berge stehen. Nach dem Konzert suchte ich erst mal nach meinen inneren Organen – um sicherzugehen, dass noch alles an seinem Platz ist.
Moonspell sind halt Moonspell. Wir haben sie im April in Ljubljana und Zagreb gesehen! Sie waren fantastisch. Moonspell sind immer großartig. Ihre Konzerte sind eine echte Hypnose, die dich fesselt und in eine Parallelwelt entführt, aus der du kaum wieder herauskommst. Es war 23:00 Uhr! Für Moonspell, die nicht als ausgewiesener Festivalheadliner galten – sie bekamen die gleiche Spielzeit wie zuvor Carcass und danach Ensiferum –, war dieses Konzert etwas Besonderes. Wie auch Frontmann Fernando Ribeiro beim Auftritt der Band auf der Bühne betonte! Die Band hatte nämlich beschlossen, die verfügbare Zeit für die vollständige Aufführung ihres Studioerstlings „Wolfheart“ aus dem Jahr 1995 zu nutzen – zugleich eine Hommage anlässlich des 30. Jubiläums dieses Albums. Gleichzeitig war das Konzert beim Basinfirefest das letzte vor einer dreiwöchigen Pause. Moonspell schlossen damit ihre laufende Tournee auf die schönste, wenn nicht die allerbeste mögliche Weise ab!
Moonspell betraten die Bühne diesmal als Sextett. Ribeiro wurde von Gastsängerin Eduarda MissBlue begleitet, die Fernando auch bei einigen Duetten zur Seite stand. Moonspell kann man wirklich nichts vorwerfen. Sie haben alles. Spielerische Klasse, die man bewundern muss. Allen voran der unglaubliche Fernando, der nicht nur erneut eine außergewöhnliche Gesangsvorstellung ablieferte, sondern während des Auftritts auch als eine Art MC glänzte und das Publikum geschickt anfeuerte und bei sich hielt. Die Band überraschte in der Mitte des Auftritts, als sie sich Tenebrarum Oratorium (Andamento I / Erudit Compendyum) annahm. Das ist ein Stück, das noch älter ist als das Debütalbum Wolfheart und sich auf der ersten EP der Band „Under The Moonspell“ aus dem Jahr 1994 befindet! Für echte Moonspell-Anhänger eine wirklich unvergessliche Begegnung mit der Band. Der Auftritt verlief außerordentlich flüssig. Ohne Probleme, bei sehr gutem Sound. Die Band vergaß auch nicht den Folk-Song Aetegina, den Ribeiro als portugiesisches Stück vorstellte, das zum bierseligen Feiern geschaffen wurde. Diese Nummer war auf der Standardversion des Albums „Wolfheart“ nicht enthalten.
Die einzige Komplikation ereilte die Band beim Intro von Lua D‘ Inverno, als nur noch Gitarrist Ricardo Amorim und Keyboarder Pedro Paixão auf der Bühne standen. Der Sound verschwand nach wenigen Sekunden. Tauchte wieder auf. Verschwand erneut. Das brachte Amorim ziemlich aus dem Konzept. Beide verließen die Bühne. Dieser Teil wurde deshalb etwas gekürzt, doch die Bühne erwachte bald wieder mit Trebaruna (Aeteginas nahem „Zwilling“). Bis zum Finale war es also nicht mehr weit. Und das lieferte natürlich den absoluten Höhepunkt. Beginnend mit Vampiria, dem rasenden Fernando, brillanter Kompaktheit, die uns weitertrug in eine Gothic-Metal-Delikatesse – das teuflische, aber mächtige An Erotic Alchemy. Nur noch ein einziger Titel blieb übrig, auf den alle ungeduldig gewartet hatten. Er ist für sich allein schon ein Höhepunkt – nicht nur dieses, sondern jedes Moonspell-Konzerts. Das Black-Metal-Requiem namens Alma Mater. Das große Abschlussfinale, bei dem der gesamte Basinfirefest gemeinsam mit Fernando die Stimmbänder strapazierte. Leider bedeutete seine Vorstellung damit auch das Ende des Moonspell-Konzerts!
Moonspell hörten kurz nach Mitternacht auf. Definitiv zu früh. Bei Moonspell ist es immer zu früh. Sie bleiben einfach ein Konzert-Phänomen! Für halb zwei Uhr morgens war der letzte Act des Festivals angekündigt. Das waren die Finnen Ensiferum, die wir jedoch bewusst ausließen. Wir mussten zurück nach Prag und mit der Energie haushalten. Als wir uns dem Auto näherten, strömten Ensiferum-Fans in Kolonnen auf das Gelände. Darunter auch sehr viele junge Leute.
Basinfirefest ist ein Festival mit langer Geschichte. Rockline war dieses Jahr zum ersten Mal dort. Und das sogar ohne besondere Vorplanung. Angesichts des außerordentlich schönen Eindrucks, den wir mitgenommen haben, sind wir gespannt auf die Festivalankündigungen für nächstes Jahr. Niemals nie sagen – es würde mich nicht viel Überwindung kosten, dort noch einmal hinzufahren.
Text: Aleš Podbrežnik
Fotos: Edita Klemen


















































































