Yes verkaufen Musikkatalog an Warner Music Group!
Yes, die unbestrittenen britischen Legenden des Progressive Rock, haben ihren Musikkatalog – bestehend aus Studioalben, Konzertalben und Kompilationen, die während ihrer Zeit bei Atlantic Records erschienen sind – an Warner Music Group verkauft.
Warner Music Group hat kürzlich ähnliche Deals bereits mit Madonna und dem Verwalter von David Bowies musikalischem Erbe abgeschlossen.
Der Deal umfasst sämtliche Studioalben von Yes, angefangen beim gleichnamigen Debüt von 1969 bis hin zu „Big Generator“ – also bis 1987 –, dazu die Konzertalben „Yessongs“, „Yesshows“, „9012Live: The Solos“, „The Word Is Live“, „Progeny: Seven Shows from Seventy-Two“, „Topographic Drama: Live Across America“ und „Yes 50 Live“, sowie die Kompilationen „Classic Yes“, „Yesyears“, „Yesstory“, „Highlights: The Very Best of Yes“, „In A Word: Yes (1969-)“, „Yes Remixes, The Ultimate Yes: 35th Anniversary Collection“, „High Vibration“ und „The Steven Wilson Remixes“.
Im September letzten Jahres hatten die ikonischen Generationsgenossen und Genrekollegen von Yes – die Rede ist natürlich von Genesis – ebenfalls bekanntgegeben, dass sie einen Teil ihrer Musikrechte an Concord verkauft haben, einschließlich der Einnahmen aus Streaming und Urheberrechtsveröffentlichungen. Es geht dabei um Alben, die nach 1978 erschienen sind, sowie alle Solo-Studioalben von Tony Banks, Phil Collins und Mike Rutherford. Gerüchten zufolge soll der Deal satte 270 Millionen britische Pfund schwer sein. Auch rund um Pink Floyd kursieren Gerüchte, dass sie sich mitten in Verhandlungen über den Verkauf ihres Musikkatalogs befinden.