Leprous präsentieren Video und Single „Atonement“
Leprous, norwegische Progressive-Metal-Band, werden im August dieses Jahres ein neues Studioalbum namens „Melodies Of Atonement“ veröffentlichen. Das Album erscheint beim deutschen Label InsideOut Music.
Die Band hat ihr neues und insgesamt achtes Studioalbum – den Nachfolger des hervorragend aufgenommenen Vorgängers „Aphelion“ (2021, RockLine Rezension) – in den letzten Monaten zusammen mit Produzent David Castillo im Ghost Ward Studio in Schweden aufgenommen.
Den Mix übernahm Adam Noble (u.a. Placebo, Biffy Clyro, Nothing But Thieves), das Mastering besorgte Robin Schmidt (The 1975, Placebo, The Gaslight Anthem).
Unten könnt ihr die neueste Single und das Video zu Atonement checken, die vom kommenden neuen Leprous-Album stammen.
Das Album „Melodies Of Atonement“ wird in allen gängigen Formaten erhältlich sein und kann bereits vorbestellt werden.
Die Band hat außerdem das Cover des neuen Albums veröffentlicht, das ihr unten begutachten könnt. Das Artwork basiert auf einem Foto von John Dolan, das Design stammt von Ritxi Ostáriz.
Leprous haben zudem die Termine einer neuen Nordamerika-Tour für September und Oktober dieses Jahres bekanntgegeben, bei der sie von den britischen Progressive-Metallern Monuments und den norwegischen Progressive-Metallern Fight The Fight begleitet werden.
Die Tracklist des Albums „Melodies Of Atonement“ lautet wie folgt:
1. Silently Walking Alone
2. Atonement
3. My Specter
4. I Hear the Sirens
5. Like a Sunken Ship
6. Limbo
7. Faceless
8. Starlight
9. Self-Satisfied Lullaby
10. Unfree My Soul
Auf dem Coverfoto des neuen Leprous-Albums (ihr könnt es unten sehen) ist ein marines Wimpertierchen (Tintinnide) der Art Rhabdonella spiralis zu sehen, das auch im Mittelmeer vorkommt. Es findet sich außerdem in Brackwasser. Es handelt sich um einen einzelligen Organismus, der sich von mikroskopisch kleinen Algen ernährt (Anm. d. Red.).
John R. Dolan (Autor des Fotos) ist Forscher, Spezialist für marinen Mikrozooplankton und Laborleiter für Ozeanographie an der Meeresbiologischen Station in Villefranche, einem französischen Küstenort in der Nähe von Monaco (Anm. d. Red.).
