Jeff Scott Soto präsentiert Video und Single „Don’t Let It End“ (ft. Dino Jelusick – Whitesnake)
Jeff Scott Soto, anerkannter Hard-Rock-Vokalist, hat Ende Juli dieses Jahres sein neues Musikprojekt angekündigt, das die Veröffentlichung eines Kompilationsalbums mit dem Titel „The Duets Collection, Vol. 1“ umfasst.
Es handelt sich um Jeffs persönliche Auswahl seiner Lieblingsstücke aus der Welt der Musik, zu denen er bekannte Vokalisten aus der Hard-Rock- und Heavy-Metal-Szene als besondere Gäste eingeladen hat. So entstand ein Album voller Vokalduette, das am 8. 10. 2021 beim Label Frontiers Music Srl erscheinen wird.
Unten kannst du bereits den dritten Track anhören, der auf „The Duets Collection, Vol. 1“ vertreten sein wird – es handelt sich um eine Neubearbeitung von Malmsteens Don’t Let It End, zu der das frisch gebackene Whitesnake-Mitglied Dino Jelusick das Vokalduett beigesteuert hat. Vor einem Monat stellte Soto die zweite Single Soul Sirkus des Originals Coming Home vor, bei der Journey-Schlagzeuger Deen Castronovo Jeff für das Vokalduett zur Seite stand. Ende Juli erschien die erste Single zu einer Talisman-Bearbeitung von Mysterious, in der Mr. Big-Sänger Eric Martin als Vokalduett-Gast zu hören ist. Beide Singles sind weiter unten verfügbar.
Jeff braucht der Hard-Rock- und Melodic-Rock-Gemeinde eigentlich nicht vorgestellt zu werden. Mit 18 Jahren stieß er zu Yngwie Malmsteen und steuerte Vocals zu Yngwies Debüt „Rising Force“ sowie dem Nachfolger „Marching Out“ bei. Damit machte er auf sich aufmerksam, und seine Karriere führte ihn durch zahlreiche Gastauftritte mit namhaften Musikgrößen – beginnend bei den AOR-Attraktionen Eyes und Takara, weiter in den Hard-Rock-Formationen Axel Rudi Pell, Talisman und Soul SirkUS. Natürlich darf auch die Zusammenarbeit mit AOR-Pionieren Journey nicht unerwähnt bleiben. Jeff ist seit mehr als vier Dekaden als Solokünstler aktiv und hat zuletzt die progressive Metal-Supergroup Sons of Apollo mitgegründet, mit der er zwei Studioalben und ein Livealbum veröffentlicht hat.
Die Trackliste von „The Duets Collection, Vol. 1“ lautet:
1. Livin‘ The Life (ROCK STAR) with Erik Mårtensson (Eclipse/W.E.T.)
2. Don’t Let It End (YNGWIE MALMSTEEN) – with Dino Jelusick
3. Mysterious (TALISMAN) – with Eric Martin (Mr. Big)
4. Believe in Me (JSS) – with Nathan James (Inglorious)
5. Coming Home (SOUL SIRKUS) – with Deen Castronovo (Revolution Saints, ex-Journey)
6. I’ll Be Waiting (TALISMAN) – with Alirio Netto (Shaman, Queen Extravaganza)
7. Callin‘ All Girls (EYES) – with Russell Allen (Symphony X, Allen/Lande)
8. Colour My XTC (TALISMAN) – with Renan Zonta (Electric Mob)
9. Warrior (AXEL RUDI PELL) – with Johnny Gioeli (Hardline, Axel Rudi Pell)
10. Holding On (JSS) – with BJ (SOTO, Spektra)
11. Again 2 B Found (HUMANIMAL) – with Mats Leven (Candlemass, Trans-Siberian Orchestra)
Die Besetzung, die das Album eingespielt hat:
Jeff Scott Soto – Gesang, Bass, Keyboards
Edu Cominato – Schlagzeug
Tony Dickinson – Bass
Jorge Salan – Gitarre
Howie Simon – Gitarre, Bass
Leo Mancini – Gitarre
Mehr zu JSS:
https://www.facebook.com/JeffScottSoto/
https://www.instagram.com/jeffscottso...
https://sotoworld.net/
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Dobra izbira. Don’t let it end je moja najljubša Yngwie pesem. Ko sem jo prvič slišal, je JSS v trenutku postal eden mojih top pevcev. Tudi ta verzija ni slaba, ampak se vendarle ne more meriti z originalom. Predvsem mi je na originalu ljuba kombinacija zelo heavy kitare in JSS vokala, ki je že pri rosnih letih deloval zelo zrelo.