Gus G. (Firewind, ex-Ozzy Osbourne) präsentiert Video und Single „Enigma of Life“

foto: ALEŠ PODBREŽNIK 2015
0 58

Gus G., der griechische Gitarrenvirtuose – in Metal- und Rockerkreisen (zu) gut bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Ozzy Osbourne und als Kopf der Power-Metal-Truppe Firewind – veröffentlicht am 8. 10. 2021 sein neues (rein instrumentales) Studioalbum mit dem Titel „Quantum Leap“. Das Album erscheint beim deutschen Label AFM Records.

Auf „Quantum Leap“ setzt einer der weltbesten Metal-Gitarristen sein musikalisches Visionärtum der beiden Vorgänger „Fearless“ (2018) und „Brand New Revolution“ (2015) fort – und laut den offiziellen Promo-Texten soll das diesmalige Material so perfekt ausgefeilt sein, dass Musiker von G.s Kaliber grün vor Neid werden dürften, wenn sie das neue Album hören. Heavymetal-Phrasierung gepaart mit hoher Musikalität und supersonischen Soli – auf dem neuen Album ist das schlicht ein Werk der Perfektion.

Vor wenigen Tagen hat der Gitarrenvirtuose die neue Single und das Video zu Enigma of Life vorgestellt, die ihr unten reinhören könnt.

Im Vorfeld des neuen Albums hat Gus G ein spezielles Präsentationsvideo gedreht und veröffentlicht, in dem er sein neues Studioalbum ankündigt – schaut’s euch unten an.

Für Produktion und Mastering des Sounds hat Gus‘ langjähriger Weggefährte Dennis Ward (Magnum, Pink Cream 69) gesorgt. Im Track Force Majeure ist der amerikanische Gitarrenvirtuose Vinnie Moore als Special Guest mit dabei.

Die Tracklist des Albums „Quantum Leap“ lautet:
1. Into The Unknown
2. Exosphere
3. Quantum Leap
4. Chronesthesia
5. Enigma Of Life
6. Judgement Day
7. Fierce
8. Demon Stomp
9. Night Driver
10. Not Forgotten
11. Force Majeure (feat. Vinnie Moore)

Im Mai letzten Jahres haben Gus G. und seine Firewind ihr bislang letztes und nach wie vor aktuelles Studioalbum „Firewind“ veröffentlicht. Auf dem neunten Studioalbum übernahm Herbie Langhans die Rolle des Sängers und ersetzte damit Henning Basse.

Auf dem Foto: Gus G. beim Auftritt am 22. 3. 2015 im Triestiner Club Naima (RockLine Fotoarchiv 2006-2021, alle Rechte vorbehalten). Die vollständige RockLine-Rezension dieses Konzerts könnt ihr HIER nachlesen.


Pošlji komentar

Your email address will not be published.

Ta stran uporablja piškotke z namenom zagotavljanja spletne storitve, oglasnih sistemov in funkcionalnosti, ki jih brez piškotkov ne bi mogli nuditi. Z obiskom in uporabo spletnega mesta soglašate s piškotki. Sprejmi Preberi več

Zasebnost&piškotki