Gojira, The Beatles und The Rolling Stones unter den diesjährigen Grammy-Gewinnern!

foto: Jimmy Fontaine 2024
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Bei der diesjährigen Grammy-Verleihung, die in der Crypto.com Arena in Los Angeles stattfand, zählen unter anderem Gojira, The Beatles, The Rolling Stones und St. Vincent zu den Gewinnern des prestigeträchtigen Awards.

Gojira wurden in der Kategorie „Beste Metal-Performance“ ausgezeichnet, und zwar für den Song Mea Culpa (Ah! Ça Ira!), den die Band gemeinsam mit der französisch-schweizerischen Mezzosopranistin Marina Viotti aufführte – der Auftritt gilt als Höhepunkt der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Paris im vergangenen Jahr.

Gojira setzte sich in einer starken Konkurrenz durch: Im engeren Auswahlkreis standen Judas Priest mit Crown Of Horns, Metallica mit Screaming Suicide, Spiritbox mit Cellar Door sowie Knocked Loose und Poppy mit Suffocate.

Zu den großen Gewinnerinnen der diesjährigen Grammy-Verleihung zählt zweifellos Anne Clark aka St. Vincent, die gleich in drei Kategorien abräumte. In einem Feld mit Pearl Jam, Green Day, Nick Cave und Kim Gordon holte sie die Auszeichnung für den „Besten Rock-Song“ (für Broken Man), die „Beste Alternative-Performance“ (Flea) und das „Beste Alternative-Album“ („All Born Screaming“).

Unter den diesjährigen Grammy-Gewinnern finden sich außerdem alte Bekannte aus längst vergangenen Zeiten: The Beatles wurden für Now And Then ausgezeichnet – eine unvollendete Demo-Aufnahme von John Lennon, die zur „neuen“ Beatles-Single wurde, nachdem WingNut Films, die Produktionsfirma von Filmemacher Peter Jackson, den Sound restaurieren konnte. The Beatles erhielten den Grammy in der Kategorie „Beste Rock-Performance“.

Den Grammy für das „Beste Rock-Album“ sicherten sich The Rolling Stones für „Hackney Diamonds“. Im engeren Auswahlkreis lagen außerdem: „Romance“ von Fontaines D.C., „Saviors“ von Green Day, „Tangk“ von Idles, „Dark Matter“ von Pearl Jam sowie Jack Whites Album „No Name“.

Den Award für das „Beste traditionelle Blues-Album“ gewann The Taj Mahal Sextet für „Swingin‘ Live At The Church In Tulsa“, während Ruthie Foster mit „Milleage“ den Grammy für das „Beste zeitgenössische Blues-Album“ entgegennahm.

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