Fate präsentieren remasterten Single und Video „Feels Like Making Love“

Frontiers Music Srl.
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Fate, die kultigen dänischen Hardrocker, die am 1. 12. 2023 eine digitale Wiederveröffentlichung ihrer drei Studioalben „If Not For the Devil“ (2013), „Ghosts from the Past“ (2011) und „V“ (2006) erhalten haben, präsentieren eine klanglich aufgefrischte Version des Klassikers Feels Like Making Love. Der Track, der ursprünglich vom Album „If Not For The Devil“ stammt, ist auch mit einem Lyric-Video (unten) versehen. Für die Wiederveröffentlichung aller drei Alben hat das italienische Label Frontiers Music Srl gesorgt.

Zuvor hatten Fate bereits das Lyric-Video zum klanglich aufgefrischten Single Children Of The Night präsentiert, der ursprünglich vom Album „Ghosts From The Past“ (2011) stammt. Anfang Oktober erschien ein ähnliches Video für den Single Butterfly, der vom Album „V“ stammt.

Die Wiederveröffentlichungen aller drei Alben, die auch Bonustracks enthalten werden, können bereits bestellt werden.

Fate begleiteten die Ankündigung von Frontiers Music Srl mit folgenden Worten: „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Frontiers Music und sind begeistert von den bevorstehenden Wiederveröffentlichungen. Wir sind sehr stolz auf alle drei Alben und freuen uns darauf, dass Fans – alte wie neue – unsere älteren Alben entdecken (oder wiederentdecken) werden.“

Nach dem Erscheinen des vierten Albums „Scratch’n Sniff“ im Jahr 1990 absolvierten Fate mehrere Touren – sowohl allein als auch mit ihren Landsleuten Pretty Maids. Als Gitarrist Mattias Eklundh beschloss, die Band zu verlassen, um sich seiner Solokarriere zu widmen, holten Fate den talentierten Soren Hoff ins Boot, mit dem sie einige Demoaufnahmen und ein paar Konzerte absolvierten. Leider waren das die letzten Aktionen der Band, die 1993 in den Dornröschenschlaf versank.

Die Jahre vergingen, aber die Erinnerung an Fate verblasste nicht. Elf Jahre nach dem Ende bekamen die Jungs ein Angebot, beim Festival Deep Impact im bayerischen München aufzutreten, was dazu führte, dass die Band beschloss, sich zu reaktivieren.

Per Johansson (Gesang), Peter Steincke (Bass), Soren Hoff (Gitarre) und (Aushilfs-)Schlagzeuger Rasmus Duedahl begeisterten in München, und nach dem Konzert entschied sich das deutsche Indie-Label MTM Music für eine Wiederveröffentlichung zweier Alben der Band – nämlich „A Matter Of Attitude“ im Juli 2004 sowie das oben erwähnte „Scratch’n Sniff“, das im vergangenen Jahr neu erschien.

Auf den Wellen der ausgezeichneten Publikumsresonanz entschieden sich Fate, es noch einmal zu versuchen. Sie holten Schlagzeuger Mikael Kvist (aus der schwedischen Prog-Metal-Band Elsesphere) in ihre Reihen. So entstand das Album „V“. Aufgenommen und produziert wurde es von Tommy Hansen, der auch schon für „Scratch’n Sniff“ verantwortlich war. Trotz 16 Jahren Abwesenheit wurde das neue Album hervorragend aufgenommen. „V“ bot elf Tracks überlegener Musikalität, untermauert vom ansteckenden Gesangsvortrag von Per Johansson (früher bekannt als Per Henriksen), der an Jorn Lande erinnert.

Dem Album „V“ folgten später noch „Ghosts From the Past“ (2011) und „If Not For the Devil“ (2013).


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