Confess präsentieren Single und Video „After Goliath“
Confess, iranisch-norwegische Metaller, haben vor zehn Tagen ihre neue Single After Goliath veröffentlicht, die auch mit einem Video ausgestattet ist — schaut es euch unten an.
Die neue Single stammt vom kommenden neuen Studioalbum „Destination Addiction“, das am 31. Januar 2025 erscheinen wird und die Fortsetzung ihres von der Kritik hochgelobten Vorgängers „Revenge At All Costs“ aus dem Jahr 2022 ist! Fans können die Platte bereits jetzt auf der Bandcamp-Seite und der offiziellen Website der Band vorbestellen.
Die Produktion des Albums übernahm Khosravi, Mix und Mastering erledigte Alberto De Icaza (Amon Amarth, Clutch, Miss May I, Dead Cross, Upon A Burning Body), ein Grammy-nominierter Mann. „Destination Addiction“ befasst sich mit der aktuellen globalen Krise und den Kriegen im Nahen Osten und in der Ukraine. Es stellt sich u. a. die Frage, was mit einer Person passiert, die die Schrecken des Krieges überlebt, und wie sie mit dem Alltag zurechtkommt angesichts der Tatsache, dass sie etwas erlebt hat, das niemand erleben sollte. Von dort ist es kein weiter Weg zu einem Leben, das in Drogenabhängigkeit, Suizidgedanken oder psychische Erkrankung führt und so weiter.
Die Tracklist des Albums „After Goliath“ lautet:
1. Built On A Grave
2. Slaughterhouse
3. Expedition
4. Dark On Both Sides
5. Suicide Song
6. Final Lap
7. After Goliath
8. Origami God
9. Only Shackles To Lose
10. Breathe In. Breathe Out.
Confess wurde 2010 in Teheran gegründet. Ihr Debüt „Beginning of Dominion“ erschien am 1. Januar 2012. Bis 2014 veröffentlichten Confess vier Singles und eine EP mit dem Titel „Back to My Future [2/4]“. Die Single Encase Your Gun erschien in der Folge der Niederschlagung der sogenannten „Grünen Bewegung“ durch das iranische Regime im Jahr 2009.
Im Oktober 2015, nur zwei Wochen nach der Veröffentlichung des zweiten Albums „In Pursuit of Dreams“, verhaftete die Revolutionsgarde Frontmann Nikan Khosravi und DJ Arash Ilkhani. Wegen ihrer Musik und ihrer Interviews wurden sie der Blasphemie und der Propaganda gegen den Staat beschuldigt und landeten für mehrere Monate im Gefängnis. Nikan Khosravi war schließlich gezwungen, politisches Asyl zu suchen, das er letztendlich in Norwegen fand. In seiner Abwesenheit wurde er im Iran zu einer Gefängnisstrafe von zwölf Jahren und sechs Monaten verurteilt.
