Frank Zappa: The Grand Wazoo (Vinyl-Neuauflage zum 50. Jubiläum)
Label: Bizarre/Reprise // Zappa Records/Ume (Neuauflage zum 50. Jahrestag der Originalveröffentlichung des Albums)
Datum der Neuauflage: 16. 12. 2022 (zum 50. Jahrestag der Originalveröffentlichung des Albums)
Datum der Originalveröffentlichung: 27. 11. 1972
Produktion: Frank Zappa
Mix 2022: Ahmet Zappa & Joe Travers
Albumlänge: 37.00 min
Genre: Jazz Rock Fusion / Progressive Rock
Bewertung: 10/10
»The Grand Wazoo« war, seinem Namen alle Ehre machend, ein großes Album – wenn nicht sogar eines der prächtigsten Juwelen in Franks gesamter Karriere, was angesichts ihrer Vielseitigkeit gewiss keine kleine Leistung ist. Wie sein nicht minder bemerkenswerter Vorgänger »Waka/Jawaka« (1972), mit dem beide viel gemeinsam haben, setzte es Franks (vorübergehende) Rückkehr in die wunderbare Welt des Jazz-Rock-Fusion stilistisch fort, die er mit seinem legendären Album »Hot Rats« (1969) so eindrucksvoll eingeläutet hatte – für viele seiner Fans sogar der Karrierehöhepunkt. Auch »The Grand Wazoo« entstand in einer Zeit, in der Frank im Studio genas, nachdem ihn bei einem Konzert mitten in einer Tournee 1971 ein krankhaft eifersüchtiger Vandale von der Bühne gestoßen hatte. Frank hielt sich in vielerlei Hinsicht auch auf diesem Album an das bewährte musikalische Rezept, das er auf »Waka/Jawaka« verwendet hatte, nur dass er hier noch einen Schritt weiterging bei der Erforschung der grenzenlosen Möglichkeiten des Jazz-Rock-Fusion und seiner kompositorischen Fähigkeiten. Hatte er auf »Waka/Jawaka« noch einige Blues-, Funk- und Hard-Rock-Momente eingestreut, ist »The Grand Wazoo« sein ausgefeiltestes und konstantestes Album, was den hervorragenden Einsatz witziger Jazz-Bläser- und Blechbläserarrangements betrifft – Arrangements, die Frank so gestaltete, dass sie seine spezifische Gitarrentechnik und eine der besten Rhythmusgruppen der damaligen Rock- und Jazzmusik nahezu perfekt durchdrangen.
Die Bläserarrangements wurden hier noch üppiger und ausdrucksvoller, da an diesem Album eine deutlich größere Anzahl von Musikern mitwirkte. Frank gelang es diesmal, eine echte 20-köpfige Jazz-Fusion-Big-Band mit einer ganzen Reihe großer Namen ihres Fachs zusammenzustellen (sowie zwei weitere Vokalisten). Unter ihnen seien seine langjährigen Mitstreiter hervorgehoben, die erneut das Gerüst der Band bildeten: die Keyboarder Don Preston und George Duke, Schlagzeuger Aynsley Dunbar, Bassist Erroneous und Gitarrist Tony Duran. Mit all diesen – von denen die meisten noch aus Zeiten der The Mothers Of Invention dabei waren – hatte er bereits auf »Waka/Jawaka« musikalische Wunder vollbracht; es war also nur logisch, mit demselben Team dort weiterzumachen, wo er zuletzt aufgehört hatte. Zu den genannten Meistern ihrer Instrumente gesellte sich noch eine erweiterte Bläsersektion. Man kann nur rätseln, warum das Label Ryko dieses Album dem gemeinsamen Wirken von Frank und seiner Begleitband The Mothers zugeschrieben hat. Zwar wirkten auf dem Album einige der bereits erwähnten The-Mothers-Mitglieder mit, dennoch handelte es sich um ein völlig eigenständiges Album, auf dem sich auch zahlreiche andere, neue Musiker präsentierten.
»The Grand Wazoo« war darüber hinaus eines von Franks zahlreichen Konzeptalben (von den Tracks auf dem Album bezieht sich nur »For Calvin« nicht auf das Konzept). Da seine Konzeptalben in der Regel auch seine besten Werke waren, sicherte ihm allein diese Tatsache schon Kultstatus. Frank führte erneut seine Tradition komischer und zutiefst grotesker Konzepte fort, die (fast ausnahmslos) eine scharfe Spitze gesellschaftlicher Satire in sich trugen. Diesmal dreht sich die Geschichte um den musikalischen Konflikt zweier fiktiver antiker Zivilisationen (dieses Ereignis ist auch auf dem witzigen Cover abgebildet). Darin taucht als Nebenfigur zu Beginn der Geschichte auch ein alter Bekannter aller Frank-Fans auf – der verrückte Wissenschaftler namens Uncle Meat. Letzteren hatte Frank als zentralen Bösewicht bereits im Konzept des gleichnamigen Doppelalbums von 1969 eingeführt. Diesmal erdachte sich Uncle Meat (sein wahrer Name wurde hier als Stu enthüllt) in seinem geheimen Labor eine neue Methode, mit der er einer undankbaren Welt sein grenzenloses Genie beweisen wollte. In seinem Labor mitten in der Wüste gelang es ihm, eine Art Replik bzw. Hologramm einer erfundenen antiken Zivilisation zu erschaffen. Diese erschien auf Knopfdruck seiner absurden Apparaturen nur einen Steinwurf entfernt von dem Ort, an dem Stus Labor stand.
Herrscher dieser künstlich erschaffenen Zivilisation ist Cletus Awreetus, auch bekannt als der Funky Emperor. Cletus verfügt über eine riesige Armee, die ausschließlich aus arbeitslosen Musikern besteht. Seine Armee regiert die fiktive Stadt in den seltenen Ruhephasen, wenn sie sich nicht gerade mit dem ebenso künstlich erschaffenen Erzfeind anlegt – Mediocrates aus Pedestrium. Auch Mediocrates besitzt eine riesige Armee aus arbeitslosen Musikern. Beide Armeen liefern sich jeden Montag eine Schlacht. Das Endergebnis des Duells wird stets auf schwarzen Brettern, verzierten Aquädukten und Steintafeln verkündet. Wie jeder wahre Herrscher eines großen Imperiums hat Cletus noch zahlreiche weitere Probleme. In seinem Fall stehen soziale Unruhen an erster Stelle. Ein grotesker Kult masochistischer Asketen, die keine Musik mögen, beginnt in den Katakomben unter Cletus‘ Sauna eine Verschwörung gegen den Herrscher zu schmieden. Diese Verschwörer bezeichnet Cletus als »Fragen«. Er begegnet ihnen auf eine Weise, die allen antiken Herrschern seines Schlags würdig ist. Nachdem er die Verschwörer gefangen hat, veranstaltet er ein besonderes Festival, an dem die gesamte Stadtbevölkerung, hungrig nach Brot und Spielen, teilnimmt. Dort bringt er die Verschwörer in eine besondere Arena, wo er sie über einen riesigen Lautsprecher namens The Grand Wazoo anspricht. Der Kaiser fragt sie, ob jemand von ihnen singen, tanzen oder irgendein Instrument spielen kann. Die wenigen, die die Hand heben und zumindest ansatzweise Talent zeigen, werden in seine Armee aufgenommen (die in Wirklichkeit eine Big Band ist).
Die weniger Talentierten werden zur Zwangsarbeit in diverse heruntergekommene Nachtclubs/Stripclubs geschickt, wo der Clubbesitzer sie, wenn sie brav sind, für Cletus‘ Armee ausbildet. Gefangene, die nicht sofort antworten, bekommen eine weitere Chance, wenn ein spärlich bekleidetes Mädchen mit einem besonderen Instrument aus Löffeln auf sie zukommt. Zeigen sie auf dessen Klänge hin zumindest einen Funken natürlichen Rhythmus, werden sie freigelassen und nach Nashville geschickt. Die Unverbesserlichen hingegen werden damit bestraft, dass ihnen Cletus‘ persönliches Orchester eine besondere Suite spielt, deren Ultraschall das Glas eines riesigen Behälters mit einer ätzenden chemischen Mischung zum Bersten bringt. Wenn diese gefährliche Mischung die verbliebenen Häftlinge überflutet, ist das Festival zu Ende. Nach diesem Ritual begibt sich Cletus gutgelaunt zum Abendessen, wo er gemeinsam mit seinen treuen Dienern speist. Beim Essen ereilt ihn die überraschende Nachricht vom Einfall von Mediocrates‘ Armee. Beide Musikerarmeen treffen auf dramatische Weise aufeinander, und Cletus geht als Sieger aus dem Duell hervor. Und so vergeht, immer wieder, jeder Tag in der fiktiven Zivilisation, die der unheilvolle Uncle Meat erschaffen hat. Wie es für einige von Franks Konzepten typisch ist, stellt auch dieses durch den Kampf zweier fiktiver Zivilisationen eine symbolische Abrechnung zwischen Musikern und der Musikindustrie dar. Die einzelnen Kompositionen (auch diesmal überwiegen Instrumentalstücke) knüpfen mit ihrer Struktur gekonnt an die meisten Namen aus dem genannten Konzept an. Ansonsten lässt sich das Album auch ohne Kenntnis dieses humorvollen Konzepts bestens genießen, schon allein weil es sich um ein überwiegend instrumentales Werk handelt.
Das Album eröffnet mit dem prächtigen, über 13-minütigen Titelinstrumental »The Grand Wazoo«. Es ist in vielerlei Hinsicht eine stilistische Fortführung des Titeltracks von »Waka/Jawaka«, obwohl die Atmosphäre eher zur Musik einer Komödie aus der Römerzeit passt (passend zum bereits erwähnten Konzept) als zu Spaghetti-Western, wie es bei »Waka/Jawaka« der Fall ist. In dieser exzellenten Komposition spürt man sofort den unverkennbaren, typischen komischen Geist Franks, bei dem jedes Bläserarrangement auf ganz spezifisch witzige Weise gestaltet wurde. In der Produktion steht zwar die lebhafte Bläsersektion der Big Band im Vordergrund, doch ergänzt sie sich hervorragend mit Franks gitarristischen Kapriolen und einer außergewöhnlich dynamischen Rhythmusgruppe. Die einzelnen Motive klingen sehr entspannt und witzig, besonders die Trompetensoli, die oft so klingen, als würde sich jemand im Hintergrund einer großen Konzerthalle ständig mokieren und die Zuhörer auf den Arm nehmen. Wie es die Tradition aller ordentlichen Big Bands gebietet, präsentiert sich auch hier die Mehrzahl der Instrumentalisten mit ihrer Solo-Nummer – und auch diesmal stach niemand anderes hervor als Frank selbst an seiner Gitarre, der das eröffnende Solo beisteuerte. Das abschließende Gitarrensolo steuerte sein Adjutant Tony Duran bei. Die satten Bläserarrangements, die funkigen Gitarrenpassagen und die witzigen, völlig unvorhersehbaren rhythmischen Übergänge und Solo-Tricks sorgen beim Hörer noch ewig nach dem ersten Durchgang für Kurzweil – eine Eigenschaft aller erstklassigen Jazz-Rock-Fusion-Kompositionen, nicht nur jener, die dieses Musikgenie erschaffen hat.
Das nächste Stück »For Calvin (And His Next Two Hitch-hikers)«, das als einziges keinen Bezug zum Konzept hat, beruhigt die Atmosphäre ein wenig – ähnlich wie es auf »Waka/Jawaka« bei »Your Mouth« der Fall war. Da es sich diesmal nicht um ein am Blues orientiertes Stück handelt, sondern um ein interessantes Hybrid aus Jazz-Rock-Fusion und Avantgarde, hatte Frank deutlich mehr Raum für die Schaffung eines chaotischen, improvisationsgewürzten Mittelteils (eine der Improvisationen wurde später, in leicht veränderter Form, auf der unterhaltsamen Groteske »The Adventures Of Greggery Peccary« vom Album »Studio Tan« (1978) verwendet). Nach dem Sturmangriff der Eröffnungskomposition war dies ein rhythmisch deutlich langsameres Stück. Zugleich ist es die einzige Vokalkomposition auf dem Album, da sie den Frauengesang von Janet Neville-Ferguson sowie den Begleitgesang von Sal Marquez enthält. Fergie hatte sich mit ihrer komischen Art zu singen bereits auf »It Might Just Be a One-Shot Deal« von »Waka/Jawaka« vorgestellt. Diesmal präsentierte sie bizarre Lyrics, die von toten Trampern erzählen.
»Cletus Awreetus Awrightus« ist ein weiteres äußerst witziges und entspanntes Stück, das im Geiste dem Klassiker »Peaches En Regalia« von »Hot Rats« etwas verwandt ist. Auch dieses Stück enthält eine überaus burleske Bläsersektion und zahlreiche verstreute Gitarren- und Klavierpassagen. Auch ein unterhaltsames »Salon«-Solo von Duke auf dem E-Klavier fehlt nicht, das durch den Einsatz der Bläsersektion, eines flotten Rhythmus und eines Gitarrensolos in eine Melodie übergeht, die auch in irgendeiner Benny-Hill-Folge auftauchen könnte. Zum komischen Ambiente trägt zusätzlich Franks »param-pampam«-Vokalbegleitung bei, die noch heute den meisten Zuhörern mühelos die Bauchmuskeln in Bewegung setzt. Es ist keineswegs übertrieben festzustellen, dass dies aus Franks unglaublich reichem Schatz an komischen Kompositionen zweifellos eines der witzigsten Stücke war – eines, das man einem völlig neuen Genre zuordnen könnte: dem komischen Jazz.
Die beiden verbleibenden Kompositionen stehen dem traditionellen Jazz-Rock-Fusion etwas näher, aufgebaut rund um Synthesizer-Sounds und Gitarrenpassagen, obwohl auch hier die für Frank typischen burlesken Eigenheiten in Bezug auf ihre Strukturen nicht fehlen. Die erste der beiden, »Eat That Question«, ist eine prächtige Komposition, die man problemlos als einen von Franks Klassikern bezeichnen könnte. Besonders herausragend ist vor allem die exzellente Eröffnungs-Solodarbietung auf dem Synthesizer des Keyboarders George Duke, die zweifellos eine der besten in seiner Karriere war. Auch Franks zwischenzeitliche, überaus erlesene Gitarrenpassagen fehlen nicht, die Dukes Beitrag wirkungsvoll begleiten. Darunter findet sich auch ein exzellentes Gitarrensolo, das das zentrale Thema der Komposition zurückbringt. Die Komposition schließt mit witzigen Bläser- und Blechbläserabschnitten, die kurz vor dem Ende zum abschließenden komischen Effekt beitragen.
Das abschließende Schmankerl »Blessed Relief«, das mit seiner melancholischen und entspannten Atmosphäre wunderschön ein Gefühl vollkommener Seligkeit und der Abwesenheit aller Sorgen ausstrahlt, war über viele Jahre eine der schönsten und »ernsthaftesten« (es weckt keinerlei komische Empfindungen) Kompositionen, die Frank je geschrieben hat. Ihr Hauptreiz liegt im entspannten Rhythmus und den sanften, melodischen Passagen auf Trompete, E-Klavier und Gitarre. Nach Dukes elegantem E-Klavier-Solo folgt Franks lebhaftes, völlig einzigartiges Gitarrensolo, durch das das zentrale Thema allmählich zurückkehrt. Das ist eine jener Kompositionen, die man sich nach jedem anstrengenden Tag auflegen sollte, wenn man sich aufs Sofa setzt, ein Glas Limonade in die Hand nimmt und vollkommen entspannt. Einen besseren Albumabschluss hätte sich selbst Frank kaum ausdenken können – wenn Schönheit, Eleganz, außergewöhnliches Feeling und exzellentes technisches Können sich zu einem perfekten Märchen vereinen.
»The Grand Wazoo« war zweifellos einer der Höhepunkte von Franks unglaublich reicher Karriere und das letzte seiner drei Jazz-Rock-Fusion-Meisterwerke. Im Gegensatz zu »Waka/Jawaka«, auf dem er vor allem viel Raum für die Präsentation seines Gitarrentalents einnahm, machte er sich hier durch die Zusammenarbeit mit seiner eigenen Jazz-Big-Band auch als genialer Komponist und musikalischer Arrangeur besonders einen Namen. Diese perfekte Verschmelzung der besten Elemente des Jazz-Rock-Fusion mit seinen spezifischen, oft komischen Arrangierfähigkeiten hat er nie mehr wiederholt, obwohl er mit kleineren Besetzungen noch einige Alben aufnahm, die verschiedene Elemente des Jazz-Rock-Fusion enthielten. Für einen grenzenlosen Allround-Künstler, der sich in seiner Karriere nie für längere Zeit auf ein bestimmtes Musikgenre festgelegt hatte, war der nächste logische Schritt, den Jazz-Rock-Fusion (erneut) aufzugeben und sich anderen musikalischen Herausforderungen zu widmen, die sowohl durch Musik als auch durch Texte oft musikkonservative Hörer und den konservativen Teil der westlichen Welt schockierten. In den folgenden Jahren erweckte Frank also – natürlich wieder nur für kurze Zeit – seine legendäre Band The Mothers zu neuem Leben und schlug eher hard-rockig-avantgardistische Gewässer ein.
Autor: Peter „Dr. ProgRock“ Podbrežnik
Tracklist:
Seite A:
1. For Calvin (and His Next Two Hitch-Hikers) (6:06)
2. The Grand Wazoo (13:20)
Seite B:
3. Cletus Awreetus-Awrightus (2:57)
4. Eat That Question (6:42)
5. Blessed Relief (8:00)
Besetzung:
Frank Zappa – Gitarren, Gesang (3), Perkussion (4)
Weitere Musiker:
Janet Neville-Ferguson – Gesang (1,2)
Ilene Rappaport (‚Chunky‘) – Gesang (3)
Tony Duran – Gitarre (1,2) & Rhythmusgitarre (5)
Don Preston – Minimoog (1,2)
George Duke – Keyboards (3-5), Gesang (3)
Sal Marquez – Trompete & Gesang (1,2)
Bill Byers – Posaune (1,2)
Ken Shroyer – Posaune (1,2,3)
Malcolm McNabb – Blechbläser (1,2)
Ernie Tack – Blechbläser (1,2)
Ernie Watts – Saxophon-Solo (3)
Mike Altschul – Bläser (1,2)
Joel Peskin – Bläser (1,2)
Earl Dumler – Bläser (1,2)
Tony Ortega – Bläser (1,2)
Joanne Caldwell McNabb – Bläser (1,2)
Johnny Rotella – Bläser (1,2)
Fred Jackson – Bläser (1,2)
Alex Dmochowski (‚Erroneous‘) – Bassgitarre
Aynsley Dunbar – Schlagzeug
Alan Estes – Perkussion (1,2)
Bob Zimmitti – Perkussion (1,2)
Lee Clement – Gong (4)
