Lusterdam und die ‚Verfilmung‘ des Songs „Suši“!

foto: Jernej Kokol 2022
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Lusterdam präsentieren das Musikvideo zu ihrer kürzlich veröffentlichten Single ‚Suši‘. Im Video begleiten wir die Vorbereitungen für einen Abend, der nie stattfand.

Schon der Song selbst besingt die Liebe – von der ersten emotionalen Reaktion über Hoffnung und Erwartung bis hin zur Enttäuschung und dem Schmerz der Zurückweisung – und dieser Prämisse folgt auch die Geschichte im Video.

Wir begleiten den Protagonisten am Tag vor dem Abend; wir sehen ihn bei den Dingen, die normalerweise im Verborgenen bleiben, und bei den Vorbereitungen, die man bemerkt. Sein verwundbares Herz schwingt im Hintergrund mit, und sein Herzschlag rückt am Ende in den Vordergrund.

Hieronim Vilar, Haupttexter und Sänger von Lusterdam, hat diesmal alles in der Hand gehabt – von der Komposition bis zu sämtlichen Aspekten des begleitenden Videos (Konzept, Drehbuch, Regie …).


Lusterdam zogen 2018 mit ihrem Debüt ‚Lepo mi godrnjaš‘ das Publikum in ihren Bann, aus dem sie die Songs ‚Lepo mi godrnjaš‘, ‚Mesec‘, ‚Moram‘, ‚Sonce‘ und ‚Bele miši‘ vorstellten. Vor zwei Jahren begannen sie, neue, reifere Songs zu schreiben, die sich aber nach wie vor größtenteils um – die Liebe drehen. ‚Tam drevesa rastejo počasi‘ war der erste der neuen Tracks und wurde im Erscheinungsjahr zum drittmeistgespielten Song auf Val 202 im Jahr 2020. Ende letzten Jahres präsentierten sie ‚Barve premoga so njene oči‘, einen Song über Sehnsucht und Verliebtheit, diesen Sommer dann ‚Pikice‘ (Gewinnerin des Musikwettbewerbs RADIO Si 2022 Standouts). Zwischendurch sind sie bei Izštekani und beim Konzert zum 50. Jubiläum von Val 202 aufgetreten.

Konzerte 2022 und neues Album 2023

Am 6.12. treten Lusterdam bei Izštekani 10 im Kino Šiška auf, am 15.12. könnt ihr sie auf den Frequenzen von Radio SI hören, wo sie für den Main Stage ein Radiokonzert vorbereiten. Für 2023 kündigen sie ein neues, zweites Studioalbum an, das im April erscheinen soll. Auf dem Album mit dem Arbeitstitel ‚Al Araf‘ finden sich alle vier bislang veröffentlichten Singles und insgesamt 10 Songs. Lusterdam haben das Album nach der gleichnamigen Novellensammlung von Vladimir Bartol benannt – in seinem Ursprung steht Al Araf für die Mauer der Erkenntnis, die Mauer zwischen Himmel und Hölle.

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