Der Nachlassverwalter von Chris Cornell hat der Verfilmung über den verstorbenen Musiker nicht zugestimmt!

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Das Filmproduktionshaus AmeriFilms LLC/Road Rage Films aus Los Angeles hat vor wenigen Tagen bekannt gegeben, dass es den Film „Black Days“ drehen will — basierend auf wahren Begebenheiten rund um die letzten Lebenstage der Grunge-Ikone und Soundgarden-Sängers Chris Cornell.

Die Rolle von Chris Cornell wurde dem Schauspieler John Holiday („Walk The Line“,“Sun Records“) zugesprochen.

Die Dreharbeiten zu „Black Days“ sollen in der ersten Oktoberwoche dieses Jahres starten. Alles Weitere dazu kannst du HIER nachlesen!

Wie dem auch sei. Der Nachlassverwalter der verstorbenen Rock-Ikone meldete sich daraufhin ziemlich schnell zu Wort und erklärte gegenüber Pitchfork, er habe dem Film „weder zugestimmt noch ihn abgelehnt“ — und dass ihn schlichtweg niemand über dieses Vorhaben informiert habe.

Gestern sickerte außerdem die Meldung durch, dass jemand die Bronzestatue von Chris Cornell vor dem Museum of Pop Culture in Seattle geschändet hat. Mehr dazu erfährst du HIER!

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