džeZZva und Ethnotrip im französischen Firminy

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Autor: Aleš Podbrežnik

Die Prekmurje-Gruppen džeZZva und Ethnotrip konzertierten im berühmten Konzertsaal im französischen Firminy

Im Maison de la Culture Le Courbusier im französischen Firminy traten letzten Freitag die beiden Prekmurje-Gruppen džeZZva und Ethnotrip auf. Das Zentrum gilt als einer der renommiertesten Kulturorte nicht nur in Frankreich, sondern weit darüber hinaus – es handelt sich um einen Ort, der auf der UNESCO-Weltkulturerbeliste steht.

Im Konzertsaal trat zunächst džeZZva auf und stellte ihr neues drittes Eigenkompositionsalbum Sintur vor, das im März dieses Jahres erschien. Es handelt sich um ein Quartett, das sich dem Musikpublikum mit seinem ganz eigenen Zugang zur Musik präsentiert – Einflüsse aus Klassik, Pop, Jazz, Ethno und Rock fließen ein und werden zu einem unverwechselbaren musikalischen Ganzen zusammengefügt.  Ethnotrip wiederum servierte ihre Interpretation von Ethnomusik und spielte einige slowenische, prekmurische und andere Stücke, die bislang auf ihren Alben erschienen sind.

Das französische Publikum, das den Saal bis auf den letzten Platz füllte und an erstklassige Konzerte und Musiker gewöhnt ist (in der nahe gelegenen Stadt Vienne findet jedes Jahr unter anderem eines der ältesten und größten europäischen Jazzfestivals statt), belohnte beide Gruppen mit tosendem Applaus. Den beiden Gruppen aus Prekmurje lauschte auch Andrej Slapničar, der Botschafter Sloweniens in Paris; willkommen geheißen wurden sie zudem von Marc Petit, dem Bürgermeister von Firminy.

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