Mist erobern das benachbarte Österreich und Dänemark

LARA ŽITKO
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Die Ljublaner Doom-Metal-Besatzung Mist, die diesen Sommer bei Soulseller Records ihr Debütalbum »Free Me Of The Sun« veröffentlicht hat, macht sich langsam auch das benachbarte Österreich und Dänemark zur Beute.
Zuerst treten sie diesen Freitag in Linz gemeinsam mit dem beliebten kanadischen Heavy-Metal-Trio Cauldron auf, in der ersten Dezemberhälfte folgen dann noch Konzerte in Graz, Klagenfurt und Wien. Ende Oktober gastieren Mist außerdem in Dänemark — für sie überhaupt der erste Auftritt in diesem Land.
Bisher bestätigte Konzerttermine:
05.10. KAPU, Linz (Österreich)
20.10. Train, Aarhus (Dänemark)
14.12. Music-House, Graz (Österreich)
15.12. Kwadrat, Klagenfurt (Österreich)

16.12. Weberknecht, Wien (Österreich)

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Als Mist 2013 ihr erstes Demo veröffentlichten, damals noch als rein weibliche Besatzung, hätten sie sich nie träumen lassen, dass sie eines Tages weltweit für ihre einzigartigen dunklen Harmonien und durchdringenden Frauenvokale bekannt sein würden. Ihre Musik ist natürlich, roh, und die Riffs spiegeln die Themen ihrer Texte wider — Natur, Flüche und Tod, die häufig stark vom Okkultismus geprägt sind. Ihr traditioneller Doom-Sound wurzelt in legendären Bands wie Black Sabbath, Pentagram, Candlemass, Coven, Saint Vitus und anderen.
2014 unterschrieb die Band einen Vertrag bei Soulseller Records und veröffentlichte 2015 die EP »Inan’« sowie das »Demo 2013«, das zwischenzeitlich wegen der großen Nachfrage bereits zweimal ausverkauft war. Seitdem haben sie bereits mit zahlreichen renommierten Acts gespielt, darunter Manilla Road, Jex Thoth, Uncle Acid & The Deadbeats, Helstar und Vicious Rumors. Außerdem haben sie die Bühnen großer Festivals gerockt, wie etwa Bloodstock, Hammer Of Doom, MetalDays, Malta Doom Festival und einige mehr.
In diesem Jahr haben Mist zehn neue Songs auf ihrem ersten Longplayer »Free Me Of The Sun« veröffentlicht. Die Band bleibt ihren traditionellen Doom-Wurzeln treu und baut auf vernichtenden Riffs mit kraftvollen Frauenvokalen und epischen Gitarren-Soli. Das Album wurde im Studio Ork aufgenommen, wo Benjamin Kic für Produktion und Mix zuständig war; das Mastering übernahm Patrick W. Engel (Candlemass, Pentagram, Darkthrone, Exodus) vom Temple of Disharmony. Mit dieser Veröffentlichung schlagen Mist ein neues Kapitel auf ihrem bewegten Weg durch die Tiefen des Doom Metal auf.
Besatzung:
Nina Spruk – Leadgesang
Ema Babošek – Rhythmusgitarre, Hintergrundgesang
Blaž Tanšek – Sologitarre
Neža Pečan – Bass
Mihaela Žitko – Schlagzeug
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