Scott Weiland (27.10.1967 – 03.12.2015)

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Autor: Aleš Podbrežnik

Scott Weiland ist gestorben, bekannt als ehemaliger Frontsänger eines der wichtigsten Protagonisten der Grunge-Bewegung der Neunziger, der Band Stone Temple Pilots (STP).

Nach der Auflösung der STP  im Jahr 2002 wirkte Weiland zwischen 2003 und 2008 bei Velvet Revolver mit, bei denen der berüchtigte Guns N‘ Roses-Gitarrist Slash sowie seine GN’R-Kumpanen Duf McKaggan und Matt Sorum spielten, während Dave Kushner den zweiten Gitarristenposten bekleidete. 

Nach seinem Abgang bei Velvet Revolver ließ Scott Weiland die Stone Temple Pilots wieder aufleben. Die Band veröffentlichte bis 2013 ein neues Studioalbum und absolvierte einige Touren. Gleichzeitig konzentrierte sich Scott Weiland auch auf seine Solokarriere und gründete die Band The Wildabouts.

Anfang dieses Januars wurde bekannt gegeben, dass Weiland Mitglied der neuen Supergroup Art of Anarchy geworden ist, die neben ihm auch John Moyer (Disturbed, Operation: Mindcrime) am Bass, die Brüder Jon und Vince Votta sowie den hervorragenden Gitarristen Ron „Bumblefoot“ Thal (Guns N‘ Roses) umfasst. 

Weiland wurde gestern Abend, am 03.12.2015, tot auf dem Sitz seines „Nightliners“ mitten auf einer Konzerttournee aufgefunden. Das geschah vor dem Auftritt von Scott Weiland mit seiner Band The Wildabouts im amerikanischen Minnesota. 

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