Noctiferia, Armaroth und Kill Robot Kill in der Trainstation Squat!

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Autorin: Nina Grad

Im Rahmen der Promo-Tour zum aktuellen Studioalbum »PAX« kehrt die Ljubljana Industrial-Metal-Band Noctiferia am 15. November in die Trainstation Squat in Kranj zurück.

Als Support sorgen die heimischen Death-Metal-Rowdys Armaroth sowie die österreichische Death-Metal/Deathcore-Band Kill Robot Kill für Einheizung.

Ein weiteres Kapitel der Noctiferia-Geschichte schreibt auch das heimische Label On Parole Productions, das gemeinsam mit der Band die Wiederveröffentlichungen der Alben »Per Aspera« und »Slovenska morbida« vorbereitet. Die Alben erscheinen in überarbeiteter Aufmachung und mit Bonusmaterial bereits am 3. November.

http://www.noctiferia.net/
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Die Krainer Death-Metal-Band Armaroth wurde Anfang 2008 gegründet und hat sich in gut fünf Jahren Bandgeschichte bereits einen festen Platz in der slowenischen Metal-Szene erarbeitet. Trotz zahlreicher Besetzungswechsel gelang es der Band, genug Eigenmaterial zusammenzustellen, das im Februar 2012 auf der Demo-Scheibe »Burning Execution« veröffentlicht wurde. Ende desselben Jahres startete die erneut leicht umbesetzte Band in ein neues kreatives Kapitel, das im Juni 2013 auf der hervorragend aufgenommenen Debüt-EP »False Vision« festgehalten wurde — zu deren Track »Cell That Bleed In« wurde dieses Frühjahr auch ein Musikvideo gedreht. Bis heute haben die Jungs bereits die meisten einheimischen Clubs bespielt und sich auch auf einigen Festivals gezeigt, wo vor allem Metal Mania Open Air und MetalDays herausstechen.

http://www.armaroth.com/
https://www.facebook.com/armaroth.band

Kill Robot Kill entstanden im August 2010 in der österreichischen Kärnten, als sich einige ehemalige Mitglieder dreier dortiger Underground-Bands zusammenfanden. Mit der neu formierten Besetzung, die mittlerweile sechs Mitglieder umfasst, starteten sie im Herbst 2012 auch ihre ersten Konzerte. Ihre Musik lässt sich schwer exakt einordnen, am deutlichsten fallen jedoch Deathcore- und Hardcore-Einflüsse auf, die geschickt mit Death Metal kombiniert werden. Diverse Samples und ungewöhnliche Songstrukturen bieten dabei definitiv ein besonderes Erlebnis für alle Zuhörer. In vergleichsweise kurzer Zeit konnten sie bereits einige Musikkritiker auf ihre Seite ziehen, und die Bühne haben sie bisher mit zahlreichen etablierten Namen geteilt, darunter Benighted, Cataract, Breakdown Of Sanity, Give Em Blood und andere. In Eigenregie haben sie soeben auch eine neue EP mit dem Titel »Aeon Of Damnation« veröffentlicht.

https://www.facebook.com/killrobotkill
http://www.reverbnation.com/killrobotkill

Eintritt: 8 €

Facebook-Event:
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