Ein Abend unendlicher blasphemischer Metal-Ekstase in Graz (2018)

0 10

Autor: Aleš Podbrežnik
Fotos: Aleš Podbrežnik

Ort: Graz / Explosiv / Österreich
Konzertdatum: 24.03.2018
Besucherzahl: 350
Kartenpreis: 34,00€

Drei Wochen nachdem wir uns an der Show der großen Sepultura erfreut haben, die in neuen Zeiten ein künstlerisches Erwachen erlebt, lieferten die Bands Venom Inc., Suffocation, Nervosa, Aeternam und Survive den Anlass für einen erneuten Besuch im Grazer Explosiv. Fünf charakterlich völlig verschiedene Musikgeschichten also.Verlockend, oder!

Wer hätte gedacht, dass man an ein und demselben Abend auf ein und derselben Bühne einer Band zuhören kann, die als Pionierin des N.W.O.B.H.M.-Booms gilt, und gleichzeitig einer Band, die dem technischen Death Metal den Weg geebnet hat? Eine wirklich gelungene und interessante Kombination. Doch die Mehrheit derer, die zum Konzertspektakel gekommen waren, gehörte der Generation der Metal-Fans im Alter von rund dreißig Jahren und etwas mehr an. Also mit einem Geschmack, der sich zugunsten der extremen Spielart des Metals neigte, sprich in diesem Fall: Death Metal!  

Als erste betraten kurz nach halb acht abends die Japaner Survive die Bühne. Das Quartett schleift eine Kombination aus Death Metal und Thrash-Metal-Elementen – für den Gesang sorgen Sänger und Gitarrist Nemo sowie Bassist Sinjilow, vervollständigt wird die Truppe durch Gitarrist Gaku und Schlagzeuger Shintarou. Die Japaner, die sage und schreibe seit 1998 aktiv sind, also seit gut zwanzig Jahren, zeigen auch nach zwei Dekaden außerordentliche Bühnenpräsenz, scharfen Fokus und hohe Hingabe bei allem, was sie anpacken. Sie spielen mit großem Eifer und Leidenschaft.  Survive kamen in den Genuss ordentlicher Soundbedingungen und lieferten so einen optimalen, gut eingespielten und kompakten Auftritt von knapp über einer halben Stunde Länge. Obwohl die Band nichts wirklich Neues und Ungehörtes bietet und die Kompositionen momentweise an Metalcore-Melodien erinnern, fehlt es auch nicht an klaren melodischen Passagen. Eine technisch hervorragend aufgestellte Gruppe. Die Band heizte das Publikum zum Auftakt ordentlich ein, vor dem noch vier weitere Bands auftreten sollten. »Human Misery« ist bereits das sechste Album der Band und das aktuelle – die Band hat ihm mehr Promotion gewidmet: »Dean«-Gitarren, ausgefeilter Sound, ein sehr gut eingespieltes Quartett, das enorme Geschwindigkeit entwickeln kann. Vielleicht ist diese modische Ästhetik bisweilen so angelegt, dass sie von Metalcore à la Trivium inspiriert sein könnte. Beim diesmaligen Auftritt wurde Survive vom Schlagzeuger Antoine Guerrin unterstützt, den die Kanadier Aeternam an Survive ausgeliehen hatten.

Aeternam also. Die Kanadier, fast zehn Jahre jünger in der Bandgeschichte als Survive.  Im Gepäck haben sie drei Studioalben, das jüngste davon, »Ruins Of Empires«, ist im vergangenen Jahr erschienen. Auch Aeternam sind eine kurzweilige Konzertbereicherung, besonders wenn man nach dem Motto »erwarte das Unerwartete« zum Konzert kommt. Der stilistische Ausgangspunkt ist Death Metal, allerdings mit reichlich Pomp und Bombast. Die Band integriert auf ausdrucksstarke Weise Passagen aus orientalischen Motiven in ihre Musik – dazu verflechten sie in ihre Arrangements sogar den Klang traditioneller marokkanischer Instrumente, was ihnen auch einen »Folk«-Stempel verleiht.  Den überaus ansprechenden Growl von Frontmann Achraf Loudiy, der auch für die Rhythmusgitarre zuständig ist, kombiniert er gelegentlich mit Klargesang. Gelegentliche stimmliche Unterstützung beim Gesang kam von Bassist  Maxime Boucher. Da erwachten die Babylonier, Mesopotamien, Ägypten wieder zum Leben. Kein Wunder, denn Achraf ist gebürtiger Marokkaner – daher ist klar, woher solche Ideen kommen, ist er doch der Hauptkomponist der Band. Aeternam scheuen auch nicht die gelegentliche Integration von Blastbeat-Salven, mit denen sie einzelne Passagen durchsieben. Die enorm atmosphärische und mitreißende Show wurde von Orchestrierungs-Playbacks begleitet. Die Band bot eine gemischte Auswahl an Material von allen drei Alben, so erklangen Damascus Gate, The Coronation of Seth, Praetor of Mercury, Sun Shield, Fallen Is the Simulacrum of Bel, Hubal, Profaner Of Light, Paropamisadae, Goddess of Masr und Angel Horned. Aeternam sind eine Band, die etwas anders klingt, obwohl inzwischen einige ihrer Zeitgenossen ähnliche Ansätze verfolgen. Live ist die Band kompatibel mit Acts wie Orphaned Land und Melechesh.

Nervosa sind drei aufgemotzte Brasilianerinnen aus São Paulo, mit drei Alben im Gepäck. Wir sind der Band zum ersten Mal 2015 begegnet, als die Mädels beim Metaldays Festival in Tolmin aufgetreten sind. Schon damals haben sie mit ihrer ausgesprochen selbstbewussten und charismatischen Show überzeugt, bei der die brodelnde Energie und Leidenschaft nur so sprühten. Diesmal war es nicht anders. Im Gegenteil. Die Band ist gereifter und wirkt auf der Bühne noch überzeugender. Obwohl sie in musikalischer Hinsicht keine neue Relativitätstheorie erfinden, performen Nervosa für eine Frauen-Band bzw. ein weibliches Kollektiv zweifellos überdurchschnittlich. Sie entwickeln eine Version eines messerscharf zugespitzten, kompromisslos zerstörerischen Thrash-Metal-Revivals (die Einflüsse der teutonischen Schule sind spürbar), das weder Pause noch Ruhe kennt. Die energiegeladene Sängerin und Bassistin Fernanda Lira rannte die ganze Zeit auf ihrer Bühnenhälfte hin und her, zog eine Vielzahl unterschiedlichster Grimassen, streckte ungehemmt die Zunge nach links und rechts und warf dem Publikum einige richtig böse und wutentbrannte Blicke zu. Das Trio harmoniert perfekt. Es bot eine außerordentliche Portion Einklang und Koordination – neben dem Hauptmagneten der Bühne, Sängerin Fernanda, die mit ihrer wutentbrannten Vokalshow wild fauchte, leistete Gitarristin und Backing-Vokalistin Prika Amaral tatkräftige Unterstützung, und Nervosa wären nie so überzeugend, wenn nicht im Hintergrund die rasende Luana Dametto am Schlagzeug wachen würde. Die Band hat bereits einiges an Material vom kommenden neuen Studioalbum »Downfall of Mankind« präsentiert, das im Juni dieses Jahres erscheint. Die brutalen Mädels spuckten Salven aus Wut und Bedrohlichkeit! Eine erstklassige Show in jeder Hinsicht.

Und dann der Auftritt der Band, die an diesem Abend die meiste Aufmerksamkeit auf sich zog – der amerikanischen Legende des technischen Death-Metal-Pioniergeists: Suffocation. Knapp dreihundert Menschen drängten sich zusammen. Konkret aufgestachelt und aufgeputscht. Die Stimmung angeheizt haben auch einige Schwermetall-Liebhaber, die aus dem benachbarten Kroatien angereist waren, dazu gab es auch einige »verlorene und vergessene« Slowenen (das deshalb, weil wir immer getrennt zu Konzerten ins Ausland reisen) aus der Untersteiermark. Die Band lieferte erneut einen Spitzenauftritt, bei dem sie natürlich auf Vollangriff ging und mit aller verfügbaren Artillerie aus allen Lagen feuerte. Angesichts der Tatsache, dass Frank Mullen, die Hauptstimme der Band, vor wenigen Tagen erklärt hatte, Suffocation aus beruflichen Gründen dauerhaft zu verlassen, sprich auf unbestimmte Zeit, stellt sich nun die Frage, ob die Band als Ersatz den bisherigen gelegentlichen Live-Aushilfssänger integrieren wird, der inzwischen ins vierte Jahr seines Dienstes bei Suffocation eingetreten ist. Das ist Ricky Myers, Schlagzeuger der Band Disgorge, der auch diesmal mit seinem durchdringenden Growl eine vorbildliche Vorstellung ablieferte, die es wert ist, Mullens Schuhe zu tragen. Die Band hält sich außerordentlich gut, obwohl sie in letzter Zeit einige personelle Turbulenzen erlebt hat. Das bestätigte erneut auch das großartige Schlagzeugspiel und die Darbietung des Neulings Eric Morotti, der der Band vor zwei Jahren als Ersatz für den außergewöhnlichen und in vielerlei Hinsicht schwer ersetzbaren Virtuosen »an den Fellen« Mike Smith beigetreten ist. Wenn wir in dieser Manier weitermachen, gibt es im Team noch ein ziemlich frisches Mitglied: Charles Errigo, der ebenfalls zunächst als vorübergehender Ersatz für den ausgelasteten Guy Marchais fungierte, aber kürzlich von den Jungs in die feste Besetzung aufgenommen wurde. So steht neben dem einzigen Gründungsmitglied der Band, Terence Hobbs, der mit Suffocation natürlich alle guten und schlechten Zeiten überstanden hat, Bassist Derek Boyer, der seit 2004 den Bass bei Suffocation schlägt. Die Band hatte im vergangenen Juni ihr insgesamt achtes Studioalbum »…Of the Dark Light« veröffentlicht, von dem sie zwei Songs präsentierte: Return to the Abyss und Clarity Through Deprivation, die zusammen mit dem nicht viel älteren Pinnacle of Bedlam vom Vorgängeralbum den hochkarätigen Ruf und die Bekanntheit erfolgreich aufrechterhalten, die sich die Band dank ihrer kompositorischen Bandbreite an extremen, technisch komplexen, brutalen Klangwelten über die Jahre erarbeitet hat und die sie bei ihren Fans auch in den reiferen Betriebsjahren genießt.

Die Band konnte nicht enttäuschen. Schon die Setlist ließ das nicht zu. Die Band füllte ihr Repertoire nämlich  großzügig mit Material aus der Frühphase, feuerte auch drei Klassiker vom Debüt  »Effigy Of the Forgotten« ab (Liege of Inveracity, den Titeltrack und Infecting the Crypts), dazu zwei Nummern vom Album »Pierced from Within« (Titeltrack und Thrones of Blood) sowie noch zwei Songs von der EP »Despiced the Sun« (Catatonia, Funeral Inception). Der Wahnsinn. Hobbs ist nach wie vor unglaublich, wenn er loslegt und die Energie ihn völlig packt und in seine Bühnenwelt zieht. Mit dem ruhigen, aber haargenau präzisen Errigo haben sie sich mehr als hervorragend gefunden. Boyer spielte sich erneut in gewohnter Manier durch das Konzert – seinen Bass aufrecht auf den Boden gestellt, sich beinahe dagegen lehnend und dabei in seinem charakteristischen Stil durch den gesamten Auftritt wippend. Das Schlagzeugspiel ist extrem zerstörerisch und bleibt damit eines der faszinierendsten Markenzeichen dieser Kultband.  Genau diese rhythmische Aufgelockerheit der ansonsten vernichtenden Energie der Kompositionen und Strukturen ist einer der Hauptreize dieser alteingesessenen Florida-Death-Metal-Bastion, die natürlich eine echte Abrechnung mit allem Quasimoralismus der neuen Ära lieferte, dem wir uns unterwerfen. Gnadenlos und äußerst »zermürbend«! Eingehüllt in Abgründe des Bösen und des Verderbens, aus denen es keine Rückkehr gibt. Die Apokalypse ist da. Die Band erntete extremen Applaus von der zufriedenen (aber nicht gänzlich befriedigten) »erstickten«  Masse, kehrte aber nicht für eine Zugabe zurück, obwohl die Tour mit Venom Inc. eigentlich als Co-Headliner-Tour angekündigt war. Sie spielten exakt eine Stunde Repertoire und verließen mit ihrem außergewöhnlichen Konzert den Ort des Geschehens, wo die ausgehungerte Menge nach mehr verlangte.

Was sich angekündigt hatte, bestätigte der letzte Auftritt des Abends. Ein beträchtlicher Teil der Besucher kehrte nämlich nicht in die Halle zurück, als drei große Veteranen ihres Fachs die Bühne betraten: Tony Dolan, Mantas und Abaddon. Mit einer kleinen Korrektur: Letzterer musste diese Tour aufgrund familiärer Verpflichtungen auslassen, auf dem Schlagzeugerstuhl wurde er daher von Jeramie Kling  aus der Band The Absence vertreten. Dass Venom Inc. nicht bloß eine  weitere Version der Band Venom sind (das Original wird nämlich von ihrem buchstäblich ehemaligen Kumpel Cronos geleitet), die nur vom Drang nach Konzerteinnahmen angetrieben wird, belegt die Veröffentlichung des neuen Studioalbums »Ave«. Dieses war im Repertoire vorbildlich vertreten. Zwischen dem einleitenden neuen Ave Satanas und dem ebenso neuen Metal We Bleed war im Eröffnungsteil der erste Klassiker Welcome To Hell eingefangen. Gegen Ende fügte die Band von den neueren Songs noch War sowie das Motörhead-hafte Black’n’Roll hinzu – ansonsten rollte ein Klassiker nach dem anderen.

Es erübrigt sich zu sagen, dass die Band eine zeitlose Rock-Energie besitzt, die sich offensichtlich alle rechtgläubigen Musiker der ersten Metal-Generation angeeignet haben, als sie in den Prozess der pionierartigen Schaffung von etwas eintraten, was in der Musik später zum Metal wurde und durch die Adern dieser Musiker in all den Jahren des Behauptens auf der Szene fließt. Ungeachtet der Tatsache, dass die Diskografie der Band Venom in vielerlei Hinsicht oft als Beleg für den Beginn von etwas herangezogen wird, was sich später zu einem neuen Genre (Black Metal) entwickelt hat – und das allein wegen des Albums, das so heißt, sowie des Kehlkopf-Geschreis von Cronos, das bei Venom Inc. so erfolgreich verkörpert, wenn nicht gar übertroffen wird von dem unersättlichen Wahnsinnigen Tony Dolan. Mit dem am Ständer nach unten gerichteten Mikrofon und einer Haltung voller spöttischer Grimassen erinnert The Demolition Man in vielerlei Hinsicht an die Energiepose von Motörhead. Gekleidet im „old school metal outfit“! Auch der Sound selbst, der völlig elementar ist und in dem die Energie des blasphemischen »Ur-Auftrags« im Rock’n’Roll regiert – die ungezügelten Kontraste von Gitarre, Bass und Schlagzeug –, wirkt durch und durch ursprünglich und sofort mitreißend. Die Band rollte Nummer für Nummer ab. Mantas ist ein sehr versierter Gitarrist geworden, und seine einst oft naiven »Spielchen«, die vor allem die Studioalben der ersten Schaffensphase der Band Venom dokumentieren, gehören schon lange der absoluten Vergangenheit an.

Dolan redete diesmal deutlich weniger mit dem Publikum, als es seine Gewohnheit ist und wie es z. B. beim Auftritt der Band auf der letztjährigen Ausgabe des Metaldays Festivals, der Fall war, als die Band für gleich drei Zugaben auf die Bühne zurückkehrte. Offensichtlich war er auch nicht genug motiviert, denn gegen Ende des Konzerts wurden es immer weniger Leute, die dem Auftritt noch folgten. Damit blieben wir um eine Menge amüsanter schwarzer Humoresken gebracht, die Dolan so geschickt zwischen den Songs aus sich herausschüttelt. Den Song Parasite widmete er zum Beispiel Abaddon, der sich von seiner Partnerin getrennt hatte, wobei mehr als offensichtlich war, dass das Etikett »Parasit« nicht auf Abaddon gemünzt war. Dolan passierte dabei auch ein unliebsames Missgeschick. Den gesamten Abend über war in der Halle auch ein Rollstuhlfahrer im Publikum, der gewissenhaft allen Konzerten beiwohnte. Nun, er schien ebenso gewissenhaft auch die Biervorräte der Zapferinnen im Auge zu behalten. Denn während Venom Inc.  spielten, waren Geist und Körper des Mannes bereits derart mit einem Überschuss an alkoholischen Derivaten versorgt, dass er von unten vor der Bühne Dolan unablässig anbrüllend segnete: »Fuck you, fuck you, fuck you…!!!«, was Dolan an einem Punkt so sehr aufbrachte, dass er das Mikrofonstativ zu Boden schleuderte. Der anfangs gereizte Musiker sprach danach ganz ruhig zum Publikum, dass es sehr traurig sei, wenn manche Menschen immer noch Zeit fänden, einander zu hassen. Die Band spielte das gesamte Repertoire professionell ab und kehrte so ziemlich kühl und routiniert für die Zugabe zurück. Venom Inc. können mehr liefern. Aber das Grazer Publikum hat das diesmal auch nicht verdient. Mantas und Dolan verließen die Bühne nach dem Konzert schnell, nur Kling blieb an der Bühnenkante stehen und schüttelte den Besuchern die Hand. Schade um diese Provokation, aber so läuft das eben. Ich weiß nur, dass man Venom Inc. beim nächsten Mal unbedingt wieder sehen muss. Bei der erstbesten Gelegenheit. Denn Gänsehaut bleibt bei ihren Auftritten nicht aus – so authentisch sind sie in allem, was sie anpacken.

Das Finale gehörte den Klassikern des Albums »Black Metal«: Countless Bathory, Black Metal, Leave Me In Hell , Don’t Burn the Witch  Die Zugabe schloss die Band mit den kultigen Sons of Satan sowie Witching Hour ab (Debüt »Welcome To Hell«). Dabei fehlten die Klassiker Warhead und Lay Lust. Erfreulich war auch die Aufnahme des bereits erwähnten Parasite (»Prime Evil«, 1989) von einem der drei Alben, auf denen Tony Dolan anstelle von Cronos bei Venom den Bass spielte und sang. Summa summarum. Der Pakt mit dem Teufel geht unbefleckt weiter. Hoffen wir, dass die Venom Inc.-Crew künftig wieder in Slowenien auftaucht, wo sie hoffentlich auch einen freundlicheren Empfang auf der Bühne bekommt als in Graz.   Es wäre interessant, Dolan bei einem Krug Bier oder zwei zu fragen, was er wirklich über solche Konzertbesucher denkt, wie sie zum Beispiel der besagte »Wheels of Steel«-Fanatiker verkörpert.

Setlist

SUFFOCATION:

1. Thrones of Blood
2. Return to the Abyss
3. Effigy of the Forgotten
4. Funeral Inception
5. Abomination Reborn
6. Clarity Through Deprivation
7. Pierced from Within
8. As Grace Descends
9. Entrails of You
9. Liege of Inveracity
10. Catatonia
11. Infecting the Crypts

VENOM INC.:
1. Ave Satanas
2. Welcome to Hell
3. Metal We Bleed
4. Die Hard
5. Live Like an Angel (Die Like a Devil)
6. Parasite
7. Warhead
8. Don’t Burn the Witch
9. War
10. Lady Lust
11. Leave Me in Hell
12. Black n‘ Roll
13. Black Metal
14. Countess Bathory
—Zugabe—
15. Sons of Satan
16. Witching Hour

Bildergalerie

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Cookies, um Online-Dienste, Werbesysteme und Funktionen bereitzustellen, die ohne Cookies nicht angeboten werden könnten. Mit dem Besuch und der Nutzung der Website stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Akzeptieren Mehr erfahren

Datenschutz & Cookies