Wer war Paul McCartneys größtes Vorbild?

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Paul McCartneys innovatives Bassspiel hat zahlreiche Generationen von Bassisten beeinflusst, und kürzlich hat der beliebte »Mecca« verraten, wer sein größtes Bassvorbild ist. »Den größten Einfluss auf mein Spiel hatte James Jamerson, der auf vielen meiner liebsten Motown-Aufnahmen gespielt hat«.

Wer war eigentlich James Jamerson? Der Bassist widmete seine goldenen kreativen Jahre dem Label Motown, wo er in den Fünfzigern zum Hausbassisten wurde und auf zahlreichen Klassikern der Fünfziger, Sechziger und Siebziger spielte. Er spielte mit zahlreichen Stars wie Smokey Robinson, Stevie Wonder, Marvin Gaye, the Temptations und vielen anderen.

Wie manch anderer Musiker seiner Ära wurde Jamerson leider zu Lebzeiten nicht sonderlich geschätzt – er starb 1983 nach einem langen Kampf mit dem Alkohol, war gerade einmal 47 Jahre alt, und wurde posthum im Jahr 2000 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

Vergiss nicht, dass McCartney im Sommer auf einer umfangreichen Europatournee unterwegs sein wird – zu den bereits bekannten zwei Terminen ist ein weiterer hinzugekommen. Laut seiner Website wird McCartney auf der bevorstehenden Welttournee Songs aus seiner gesamten Karriere spielen, nämlich Solosongs, die unvergänglichen Hits der zeitlosen Beatles sowie die größten Erfolge seiner Band Wings. Das Jahr 2013 wird für den britischen Musiker auch im Studio bedeutend sein, denn der beliebte »Mecca« soll ein neues Album herausbringen. Die drei bisher bekannten europäischen Termine sind:

22.06. – Warschau, Polen
25.06. – Verona, Italien
27.06. – Wien, Österreich

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