Queensrÿche setzen ihre Karriere mit neuem Frontmann fort
Autor: Urban Bolta
Es ist eingetreten, was wir bis zuletzt gehofft hatten zu verhindern – die amerikanischen Art-Metaller Queensrÿche setzen ihren musikalischen Weg ohne ihren langjährigen Frontmann Geoff Tate fort.
Der langjährige Vokalist und die langjährigen Bandmitglieder lagen offensichtlich nicht mehr auf einer Wellenlänge, was die weitere Ausrichtung der Band angeht, und so entschlossen sie sich gemeinsam, getrennte Wege zu gehen.
Die übrigen Queensrÿche-Mitglieder Michael Wilton, Eddie Jackson, Scott Rockenfield und Parker Lundgren haben an seiner Stelle den Crimson Glory-Sänger Todd La Torre inthronisiert, mit dem sie ursprünglich unter dem Namen Rising West weitermachen wollten – wie es aussieht, werden sie aber unter dem bekannten Markennamen Queensrÿche fortfahren. Als Rising West sind sie in dieser Besetzung Ende Mai bereits in ihrer Heimatstadt Seattle aufgetreten, während die Feuertaufe unter dem neuen alten Namen Ende Juli auf sie wartet.
Laut einem Eintrag auf La Torres Facebook-Profil wird die Band Ende Juli als Headliner des Halfway Jam in Minnesota (USA) auftreten; bei dem dreitägigen Event spielen unter anderem auch Enuff Z’Nuff, Lynch Mob, Stryper, Bang Tango, Trixter, Molly Hatchet und .38 Special.