Quadvium präsentieren Video und Single „Náströnd“

foto: Judit Petrás
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Das instrumentale Progressive-Metal-Fusion-Quartett Quadvium, das Ende 2019 vom amerikanischen Bassisten Steve Di Giorgio (Testament, Death) und dem niederländischen Bassisten Jeroen Paul Thesseling (Obscura, Pestilence) gegründet wurde – halb in Kalifornien, halb in den Niederlanden –, präsentiert das Musikvideo zur ersten Single aus dem Debütalbum „Tetradōm“, das am 30. Mai bei Agonia Records erscheinen wird.

Unten findet ihr die erste Single und das Video vom kommenden Quadvium-Album zur Nummer Náströnd.

Steve Di Giorgio und Jeroen Paul Thesseling sind Innovatoren, die einen ganz eigenen Bassstil in den Metal eingebracht haben – geprägt vom Einsatz der Fretless-Bassgitarre. Eine Band rund um zwei mehrsaitige Fretless-Bässe aufzubauen ist selbst im experimentellen Musikbereich alles andere als alltäglich, doch angesichts der Talente und der klanglichen Lebensläufe der beiden ist das Duo ein echter Garant für eklektische Herausforderungen.

Mit der Zeit begann sich – gemeinsam mit dem niederländischen Schlagzeugmeister Yuma van Eekelen (Our Oceans, Pestilence) und der amerikanischen Gitarren-Virtuosin und Komponistin Eve (Myth Of I, Kaathe), deren Beiträge und Fachkenntnis für Quadvium von großer Bedeutung sind – die Musik zu formen. Eine Musik ganz besonderer Art.

Das Album „Tetradōm“ wurde von Eve aufgenommen und produziert, als Koproduzent fungierte Yuma van Eekelen. Das Mastering übernahm Dereck Blackburn bei Quiethouse Recording. Das Albumcover gestaltete Travis Smith (Amorphis, King Diamond, Cynic).

Das Album kann bereits vorbestellt werden.

Tracklist:
1. Moksha
2. Náströnd
3. Apophis
4. Ghardus
5. Adhyasa
6. Sarab
7. Eidolon

Besetzung:
Eve – Gitarre, Sounddesign
Steve Di Giorgio – Bassgitarre
Jeroen Paul Thesseling – Bassgitarre
Yuma van Eekelen – Schlagzeug

Mehr zu Quadvium:
Offizielle Website: https://quadvium.com
Facebook: https://www.facebook.com/quadviumofficial
Instagram: https://instagram.com/quadviumofficial


Quadvium – „Tetradōm“ (Agonia Records, 2025)
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