No Doubt – Push And Shove!

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Die legendäre Band No Doubt hat mit der Single Settle Down ihr neues Album angekündigt – Push And Shove! Das Album ist bereits im Handel erhältlich.

No Doubt können auf eine außergewöhnliche Karriere zurückblicken. Sie können sich mit zahlreichen Mehrfach-Platin-Alben rühmen (dem 1995 erschienenen Diamant-Album Tragic Kingdom, Rock Steady aus dem Jahr 2001 und einer Singlesammlung, die sie 2003 veröffentlichten) sowie einer Vielzahl von Hits, die lange die Charts beherrschten (Just A Girl, Don’t Speak, Hey Baby, Hella Good, Underneath It All, It’s My Life). Ihre internationalen Tourneen waren ausverkauft, und sie haben sich zudem zwei Grammys und fünf MTV-Awards gesichert. Vor zwei Jahren wurde ihnen die Ehre zuteil, vor dem amerikanischen Präsidenten bei der Verleihung der Kennedy Center Honors aufzutreten.

Sängerin Gwen Stefani, Gitarrist Tom Dumont, Bassist Tony Kanal und Schlagzeuger Adrian Young machten sich unter dem Namen No Doubt bereits Ende der Achtziger gemeinsam auf den musikalischen Weg – zusammengebracht hat sie die Liebe zum britischen New Wave der Achtziger und zu Ska-Bands. Ihre langjährige Freundschaft und die gegenseitige Chemie sind auch auf dem Album Push And Shove deutlich spürbar – einer energiegeladenen Mischung aus Ska-Rock, Tanzmusik und elektronischem Pop.

Gwen erzählte, dass sie den Anstoß zum Schreiben neuer Songs auf der Amerika-Tournee 2009 bekam – ihrer ersten Tournee nach fünf Jahren Pause. »Die Wiedervereinigung auf der Bühne war so natürlich und so inspirierend. Aber das war nicht alles. Ich hatte zwei Kinder, und als ich in diesen Momenten Songs über meine Vergangenheit sang, weinte ich jeden Abend. Ich stillte noch, also spielten da auch Hormone mit rein, aber alles war sehr emotional. Das waren die Momente, in denen ich dachte, wow, so viel ist passiert, und wir sind immer noch wirklich gute Freunde; wir können das immer noch machen. Ich habe Dinge nie als selbstverständlich betrachtet. Und genau das hatten wir beim Entstehen des Albums im Hinterkopf – als wir auf der Bühne realisierten: »Oh, wir haben all diese Songs geschrieben, die wir spielen. Die Leute kennen sie, weil sie sie im Radio gehört haben. Wir können Songs schreiben, also machen wir weiter!«

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