Death Metal im Orto!

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1.9. – Edenbeast (Ita), Scaffold (Si), Gonoba (Si)
Orto Bar
21 Uhr
FÜR DAS KONZERT GIBT ES AUCH EIN GEWINNSPIEL!

EDENBEAST:
Eden Beast sind eine brutale Death-Metal-Band mit eigenem, groovigem Stil. 2002 im Piemont (Italien) gegründet, spielte die Band anfangs Thrash-Death-Metal. Dank etlicher Besetzungswechsel und ständiger technischer Weiterentwicklung nahm sie im Mai 2005 ihr erstes Promo auf, diesmal von Brutal und Death Metal beeinflusst, mit dem Titel „Invocatio Mortis“. Im Mai 2006 spielte die Band mit ihrem neuen Drummer Fasa ihre erste Mini-CD „Torturing The Odd Human Mind“ ein, produziert von Dead bang Records. In diesen Jahren haben Eden Beast jede Menge Gigs gespielt, auch bei großen Live-Events mit Dismember, Impaled Nazarene, Infernal Poetry, Dark Lunacy und Handful Of Hate. Eden Beast sind: Sirio: Gesang, Fabio: Gitarre, Vitto: Bass, Fasa: Schlagzeug
Edenbeast @ MySpace.com

SCAFFOLD:
Alles begann 1993 … Gründungsmitglied von Scaffold ist Robert Kovačič (Schlagzeug), der mit seinen Leuten über Jahre hinweg die Metal-Stile durchprobierte, bis Death Metal schließlich ihr ganz eigener Stil und ihr Markenzeichen wurde. Unverkennbar haben Bands wie Morbid Angel, Deicide, Obituary, Monstrosity, Cannibal Corpse und andere Scaffold geprägt und ihnen ihren Stempel aufgedrückt – an ihnen haben sie sich schon immer orientiert. Im Jahr 2000 nahmen sie das Demo „Evil Empire – Morbid World“ auf, das gute 27 Minuten ihres eigenen Schaffens enthält. In den Jahren seither haben sie auf zahlreichen Konzerten und Festivals in Slowenien, Österreich und Kroatien gespielt, mit heimischen wie auch ausländischen Bands, und als Support einiger der größten Namen des Death Metal gerockt: Cannibal Corpse, Dismember, Krabathor, …
http://www.myspace.com/scaffoldband

GONOBA:
Alles fing im Herbst 2004 im Jugendzentrum von Domžale (MKC Akumulator) an, als wir uns kennenlernten: ein Drummer und die beiden Gitarristen. Anfangs haben wir Songs von Metal-Legenden wie Iron Maiden, Metallica und Judas Priest nachgespielt. Kurz darauf kamen noch ein Sänger (Ziga Panjan) und ein Bassist (Marko Hrzenjak) dazu. So waren wir plötzlich zu fünft, und Gonoba war geboren (ein veralteter slowenischer Ausdruck für Verderben oder Vernichtung). In dieser Besetzung blieben wir gut ein halbes Jahr zusammen und hatten 2 Konzerte, spielten aber immer noch hauptsächlich Coversongs. Dann sind Mitte 2005 zwei Bandmitglieder (Sänger und Bassist) gegangen, und wir waren wieder zu dritt, die Gründer der Band. Wir wollten eine neue Besetzung auf die Beine stellen, was aber ziemlich lange dauerte, und auch beim Metal-Stil waren wir uns nicht einig. Nach 3 gescheiterten Versuchen mit neuen Leuten hatten wir Glück und lernten unseren jetzigen Bassisten Brane kennen, der uns allen die Augen für ganz neue Seiten des Metal-Spielens geöffnet hat, denn er hatte vorher schon gespielt und Erfahrung bei der Band Crossbreed aus Rogaska Slatina gesammelt. Dann legten wir die Richtung Thrash/Death fest und fingen an, eigene Musik zu machen. Kurz darauf stieß noch Sänger Hopsy (Matic Babic) dazu, und so bekam Gonoba Anfang 2006 eine neue Bedeutung, und in unserer Band wurde ein neues Kapitel aufgeschlagen. Jetzt sind wir komplett und bereit für die Konzertbühnen, um unseren Beitrag zur ganzen slowenischen und vielleicht in Zukunft sogar zur ausländischen Metal-Szene zu leisten.
http://www.myspace.com/gonoba

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