Das Programm von High Voltage füllt sich

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Autor: Urban Bolta

Queensryche, Thunder, Neal Morse, Saint Jude, Anathema und Curved Air sind die neu bestätigten Acts für das Londoner High Voltage Festival 2011, das am 23. und 24. Juli im Victoria Park stattfinden wird.

Queensryche (Hauptbühne):
Queensryche sind eine der klassischsten Heavy-Metal-Bands überhaupt und haben im Laufe ihrer Karriere über 20 Millionen Alben verkauft. Sie kommen aus Seattle und haben ihre Erfolge bereits vor dem Durchbruch des Grunge eingefahren – der ihre Heimatstadt schließlich auf den musikalischen Weltkartenplan setzte. Ihre erfolgreichsten Alben sind „Operation: Mindcrime“ und „Empire“, und auch das jüngste Studiowerk der amerikanischen Art-Metal-Größen, „American Soldier“, hat es in die britischen Charts geschafft.

Thunder (Hauptbühne):
Thunder sind eine der größten britischen Rockbands und machen eigens für High Voltage ein Comeback – denn vor zwei Jahren haben sie ihre Aktivitäten eingestellt. In ihrer zwanzigjährigen Karriere haben Thunder ihren Ruf als hervorragende Festivalband längst gefestigt. High-Voltage-Erfahrung bringt bereits ihr Gitarrist Luke Morley mit, der letztes Jahr mit The Union auf der Hauptbühne stand.

Neal Morse (Progressive-Bühne):
Neal Morse ist Gründungsmitglied von Spock’s Beard und Transatlantic und gleichzeitig eine der zentralen Figuren des modernen Progressive Rock. Sein neues Album „Testimony 2“ hat Mike Portnoy als Gast dabei, der das Album als echtes Meisterwerk bezeichnet hat. Nach seinem letztjährigen Auftritt mit Transatlantic kehrt Morse also auf das Londoner Festival zurück!

Saint Jude (Hauptbühne):
Saint Jude sind eine Londoner Rock’n’Roll-Band, deren Frontsängerin Lynnea Jackaman oft mit Janis Joplin verglichen wird – und kein Geringerer als Ronnie Wood zählt sich zu ihren Fans. Die Zeitschrift Classic Rock hat die Band als einen der heißesten Acts des Moments bezeichnet, und die Jungs sind gerade damit beschäftigt, ihr neues Album aufzunehmen – den Nachfolger des erfolgreichen Debüts „Diary Of A Soul Fiend“.

Anathema (Progressive-Bühne):
Anathema haben ihre Geschichte 1990 in Liverpool begonnen und sich musikalisch durch die gesamte Karriere hindurch weiterentwickelt – von Doom-Metal-Anfängen bis zum heutigen Progressive Rock im Stil von Pink Floyd. Letztes Jahr erschien ihr achtes Album „We’re Here Because We’re Here“, produziert von Porcupine-Tree-Mastermind Steven Wilson, und Classic Rock kürte es zum Progressive-Album des Jahres.

Curved Air (Progressive-Bühne):
Curved Air sind eine legendäre englische Prog-Rock-Band, deren frühe Alben die Entwicklung des Genres mitgeprägt haben. Einst haben sich Stewart Copeland (The Police) und Eddie Jobson (Roxy Music, Jethro Tull) in der Besetzung die Sporen verdient; heute besteht Curved Air aus Sonja Kristina (Gesang), Florian Pilkington-Miksa, Chris Harris (Bass), Kit Morgan (Gitarre), Robert Norton (Keyboards) und Paul Sax (Violine).

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