Mat Sinner (Primal Fear) kehrt nach monatelanger medizinischer Behandlung endlich nach Hause zurück!
Mat Sinner, mit bürgerlichem Namen Matthias Lasch, der legendäre Mitgründer der deutschen Power-Metal-Festung Primal Fear und langjähriger Kopf der kultigen deutschen Heavy-Rocker Sinner, hat auf seinem offiziellen Facebook-Profil die Neuigkeit bekannt gegeben, dass er die letzten acht Monate in acht verschiedenen Krankenhäusern verbracht hat.
Mit dieser Nachricht hat der 57-jährige Musiker endlich das Schweigen der Band gebrochen, das seit der zweiten Hälfte des diesjährigen Augusts andauerte – damals hatten Primal Fear mit einer kurzen Erklärung bekanntgegeben, dass sie sämtliche bereits angekündigten Konzerte für dieses und das kommende Jahr absagen, und gleichzeitig nicht sagen können, wann sie tatsächlich wieder auf die Bühne zurückkehren werden, da sich eines der Bandmitglieder mit ernsthaften gesundheitlichen Problemen konfrontiert sieht.
Am Sonntag, dem 19. 12. 2021, veröffentlichte Mat Sinner auf seinem privaten Facebook-Profil folgende Erklärung: „Nach acht Monaten und acht verschiedenen Krankenhäusern ist das Ziel die Heimkehr am 12. 2. 2022.“ Er fügte noch hinzu: „Zündet zu Weihnachten eine Kerze für mich an – wir haben noch viel zu erledigen.“
Im April dieses Jahres veröffentlichten Primal Fear die Fünffach-Single bzw. EP „I Will Be Gone“ (RockLine Rezension), und die Titelsingle wurde auch mit einem Video begleitet. Im Duett singt die finnische Metal-Diva Tarja Turunen mit Primal Fear-Sänger Ralf Scheepers.
Primal Fear veröffentlichten im Juli letzten Jahres ihr bislang letztes und weiterhin aktuelles Album „Metal Commando“, produziert von Mat Sinner und gemixt von Jacob Hansen. Die RockLine-Rezension des Albums, das bei Nuclear Blast Records erschienen ist, könnt ihr HIER nachlesen.
Sinner veröffentlichten ihr letztes Album „Santa Muerte“ (RockLine Rezension) im Jahr 2019 bei AFM Records.
Im Bild: Bassist Mat Sinner beim Primal Fear-Konzert am 21. 10. 2018 im Ljubljanaer CUK Kino Šiška (RockLine-Fotoarchiv 2006–2021, alle Rechte vorbehalten). Die vollständige RockLine-Rezension dieses Konzerts könnt ihr HIER nachlesen!