Beasto Blanco, Sonntag, 10.12.2017, Velden am Wörthersee (Bluesiana Rock Cafe), Österreich!

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Autor: Aleš Podbrežnik

Wer: Beasto Blanco
Wo: Velden am Wörthersee, Bluesiana Rock Cafe, Österreich
Wann: Sonntag, 10.12.2017, um 20.30 Uhr

Eintrittskarten: 
Vorverkauf: 37,00€
Abendkasse: 42,00€
KelagPlus-Mitglieder: 34,00€
Studenten: 30,00€

Am Sonntag, den 10.12.2017, kommt eine interessante Truppe von Musikern, die schicksalhaft mit Alice Cooper verbunden sind, in den ehrwürdigen Tempel der Blues- und Rockmusik, das Bluesiana Rock Cafe im österreichischen Städtchen Velden am Wörthersee!

Das ist die US-Band Beasto Blanco, die sich aus folgenden Musikern zusammensetzt:
Chuck Garric (Alice Copper, ex-Dio) – Gesang, Gitarre
Calico Cooper (Tochter von Alice Cooper) – Gesang, theatralische Einlagen
Chris „Brother“ Latham (Paper Back Hero) – Gitarre, Hintergrundgesang
Jan LeGrow – Bassgitarre, Hintergrundgesang
Tim Husung – Schlagzeug

Beasto Blanco wurde 2012 von Chuck Garric (Alice Cooper Band) und Chris Latham gegründet.

Chuck Garric kommt aus den Bergen am Lake Tahoe (Kalifornien), während Chris Latham aus Anchorage (Alaska) stammt. Jeder mit seiner Gitarre im Gepäck, zogen die beiden nach Los Angeles, wo sie den Produzenten Tommy Henriksen trafen – und so begann der Sound der neuen Rockband Gestalt anzunehmen. 

Als die Band den Song “Breakdown” schrieb, merkten Beasto Blanco, dass sie noch eine weibliche Stimme brauchten. Also rief Chuck seine langjährige Freundin Calico Cooper an. Und Calico blieb einfach in der Band, denn die anderen Jungs spürten schnell die „tödliche“ Kombination! Nach und nach entstand neues Material, und die Gute steuerte ihren Gesang schließlich auch auf dem Debütalbum  “Live Fast Die Loud” bei.

Im Jahr 2016 veröffentlichte die Band bei Rat Pack Records bereits ihr zweites Studioalbum mit dem Titel „Beasto Blanco“. Als erste Promo-Single des Albums wählte der Bend den Song Feed My Frankenstein, der im Original Alice Cooper gehört. Den haben sie natürlich in ihrer eigenen musikalischen Regie neu interpretiert.  

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