Wer mag Vagabunda nicht, die die Musik ernst nehmen?

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Autor: Primož Novak

Das aufrichtige Duo Vagabunda begab sich an jenem schönen Tag im März ins Roadkill BBQ Studio, um den zweiten Teil seiner angekündigten Trilogie zu realisieren. Nach dem Debütauftakt mit Slowly Waiting folgte das ebenso zeitlich undefinierte Long Forever, das in den nächsten Tagen der breiten Öffentlichkeit zu hören und zu sehen sein wird. Auch diesmal kamen für ähnliche akustische Vorhaben untypische Ansätze zum Einsatz – und gleichzeitig wurde bewiesen, dass es durchaus möglich ist, Rockmusik auch ohne Schlagzeug und Bass zu machen. Die beiden haben ihre These damit natürlich knallhart untermauert!

Die fertige Komposition schickte sich auf zum Val-202-Wettbewerb Hočemo dobro glasbo, doch leider war diesmal in der gegebenen Situation der Umstand zu ihren Ungunsten, dass es in Slowenien so viel hervorragende und innovative Musik gibt, dass alle Plätze auf der Kompilation bereits vergeben waren.

Trotz alledem bleiben die Flügel weit offen, und man schreitet bereits auf den Abschluss der genannten dreiteiligen Geschichte zu, die im Juni stattfinden soll. Protagonist JJ sagt: „Den zweiten Teil der Trilogie mit dem Titel Long Forever werden wir in etwa einer Woche veröffentlichen. Natürlich gibt es etwas Enttäuschung, aber wir lassen uns von unserer Mission nicht abbringen!“

Vagabunda laden alle zum Ende des Schuljahres nach Lucija ein, genauer gesagt in die Latino bar (TPC), wo die Rockerparty bis tief in die Nacht gehen wird. Auftreten werden sie auch den Tag zuvor, also am 19. Juni, in Kamnik bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung des Instituts Cirius.

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