Maifeiern mit Riblja Čorba und Vorband Zaklonišče prepeva!

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Autorin: Nina Grad

Mittwoch, 30. April um 20 Uhr

Konzert der legendären Band Riblja Čorba und Vorband Zaklonišče prepeva

Veranstaltungsort: Hipodrom Šentjernej

Karten im Vorverkauf bei: www.eventim.si
den Filialen von Petrol, Kompas, Big bang, den Delo-Verkaufskiosken, klub Marof, Svet knjige und Pošte,
sowie im Lokal beim Hipodrom in Šentjernej.

Vorverkaufspreis: 10€
Ticketpreis an der Abendkasse: 15€

Veranstaltung unterm großen Zelt – bei jedem Wetter.

Biografie:
Riblja čorba wurde offiziell am 15. August 1978 in der Besetzung Bora Đorđević, Miša Aleksić, Rajko Kojić und Miroslav Milatović Vicko gegründet. Noch im selben Jahr veröffentlichten sie ihre erste Single, die sofort durch die Decke ging – und damit begann eine Geschichte, die bis heute anhält…
1979 stieß Momčilo Bajagić – Bajaga zur Band, und schon bald folgten die Alben »Kost u grlu«, das 120.000 Mal über den Ladentisch ging, sowie ihr zweites Album »Pokvarena maša i prljave strasti«. Das dritte Album »Mrtva priroda« kam Ende 1981 raus und knackte mit rekordverdächtigen 500.000 verkauften Exemplaren alle bisherigen Marken – bis heute das meistverkaufte Rockalbum aus dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien. Einige Monate später erschien das meistverkaufte Livealbum »U ime naroda«, und 1982 brachte bereits ihr fünftes Album »Buvlja pijaca«. 1984 erschien das Album »Večeras vas zabavljaju muzičari koji piju«, das eine Kommission der Republik als moralisch anstößig einstufte – die Platte bekam den Stempel »šund« aufgedrückt und wurde dadurch teurer im Verkauf. Trotzdem gilt es vielen als eines der besten Alben von Riblje Čorbe: Der Rhythmus ist ein bisschen anders, die Musik stammt größtenteils von Bajaga – und das erwies sich als Gewinnerkombo. Auf den Erfolg folgte eine Krise in der Band, denn Bajaga und Rajko schmissen hin, dafür kamen die Gitarristen Vidoja Božinović Džindžer und Nikola Čuturilo. Im Winter nahmen sie das neue Album »Istina« auf, das auch den Song »Pogledaj dom svoj, anđele« enthielt – der zum Song des Jahres und später zum Song des Jahrzehnts gewählt wurde. Auch in den folgenden Jahren blieben sie hochaktiv: 1986 erschien das Album »Osmi nervni slom«, auf dem neben »Amsterdam« auch »Nemoj da ideš mojom ulicom« zum knallharten Hit wurde. Im Februar 1987 folgte die Platte »Ujed za dušu«. Das zehnjährige Bandjubiläum feierten sie mit der Compilation »Riblja čorba 10« und dem Album »Priča o ljubavi obično ugnjavi«. Am 1. November 1979 verließ Nikola Čuturilo die Band und schlug einen Soloweg ein. Damals sagten viele das Ende der Band voraus, doch Riblja Čorba nahm mit dem neuen Gitarristen Zoran Ilić das Album »Koza nostra« auf – als Gäste dabei Džoni Štulić und die Band Azra. Das nächste Album »Labudova pesma« war ursprünglich als Abschiedsalbum gedacht, aber am Ende machten sie einfach weiter. Es folgten die Alben »Zbogom, Srbijo« und »Ostalo je ćutanje«, während Bora gleichzeitig das Album »Njihovi dani« aufnahm. Das ist auch das einzige Album, das nur seinen Namen trägt – es ist ausgesprochen politisch. Später erschien das Album »Nojeva barka«, an dem wieder Bajaga mitwirkte, sowie das Album »Pišanje uz vetar«. Auch in den Folgejahren setzten sie ihre Konzerte und diskografischen Aktivitäten konsequent fort. 2002 ersetzte Nikola Zorić Vlada Barjaktarevića, und 2003 erschien das Album »Ovde«. Ende 2005 und Anfang 2006 nahm die Band das Album »Trilogija« auf, das in drei Teilen erschien: »Nevinost bez zaštite«, »Devičanska ostrva« und »Ambasadori loše volje«. Das vorerst letzte Album »Minut sa njom« erschien im Februar 2009.

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