„Das Hauptziel des Albums »Vrane« ist erreicht. Grega hat nicht ein Fünkchen seiner einzigartigen künstlerischen Eigenständigkeit geopfert. Die Bildkraft seines Gitarren-Genies hat er mit neuen Zügen und Ideen vielmehr noch ausgebaut, indem er erfolgreich in seinen Stil die Koketterie mit einer Genrenomenklatur integriert hat, die er bisher gemieden hatte.“
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