The Power Station mit Jubiläums-Neuauflage ihres gleichnamigen Debüts!
The Power Station, die Super-Funk-Rock-Formation, die Mitte der Achtziger von den Duran-Duran-Mitgliedern John Taylor und Andy Taylor, Sänger Robert Palmer und Schlagzeuger Tony Thompson gegründet wurde, dürfen sich Anfang nächsten Jahres über eine Neuauflage ihres gleichnamigen Debüts freuen, die im erweiterten (Deluxe-)Format erscheinen wird.
Anlässlich des 40. Jubiläums von The Power Station und ihres gleichnamigen Debüts erscheinen am 23. Januar 2026 jeweils ein 4-CD- und ein 2-LP-Set.
Das 4-CD-Set wird in einer Clamshell-Box mit einem 12-seitigen Booklet erhältlich sein und enthält ein neues Interview mit John Taylor und Andy Taylor, das der Musikjournalist John Earls geführt hat. Die erste CD beinhaltet das remasterte Album, die zweite Remixe der Singles, rohe Instrumentalaufnahmen aus den originalen Studio-Einspielungen sowie Mitschnitte ihres Auftritts beim Live Aid. Die dritte und vierte CD präsentieren eine unveröffentlichte Konzertaufnahme aus dem Venue The Spectrum in Philadelphia vom 21. August 1985, neu gemixt von Richard Whittaker.
Die 2LP erscheint auf recyceltem schwarzem Vinyl in einer Gatefold-Hülle und enthält die neu remasterte Version des Originalalbums zusammen mit Singleremixen und dem Auftritt der Band beim Live Aid.
Beide Versionen der Neuauflage sind bereits für Vorbestellung verfügbar.
The Power Station waren ein Phänomen der Mitte der 80er. Die Band wurde ursprünglich 1984 als Einmalprojekt von Andy Taylor und John Taylor aus Duran Duran gegründet, um eine Coverversion von T. Rexs »Get It On« mit Model und Sängerin Bebe Buell aufzunehmen. Sie genossen es, einen rockigeren Sound zu erkunden, der zum Funk-Schlagzeugstil von Tony Thompson aus Chic passte – und so kam die Idee auf, weitere Sänger zur Mitarbeit einzuladen.
Robert Palmer wurde eingeladen, Communication zu singen, woraufhin er fragte, ob er auch Get It On übernehmen könne. Die Taylors und Thompson waren vom Ergebnis begeistert, und die Idee mehrerer Sänger wurde kurzerhand fallen gelassen. Sie machten weiter mit dem Schreiben und Aufnehmen ihres gleichnamigen Debütalbums (der Name der Band und des Debüts leitet sich vom New Yorker Studio ab, in dem sie aufnahmen). Die Produktion übernahm Bernard Edwards von Chic, wobei sein Chic-Weggefährte Nile Rodgers inoffiziell dabei mithalf.
Gemessen am ursprünglichen Anspruch und der Vision der Band kam der Erfolg schnell – und war zugleich völlig unerwartet. Das Album erschien im März 1985 und erreichte Platz 12 der britischen sowie Platz 6 der amerikanischen Albumcharts. Die ersten beiden Singles Some Like It Hot und Get It On kletterten auf Platz 14 und 22 der britischen Singlecharts sowie auf Platz 6 und 9 der amerikanischen Billboard Hot 100.
Robert Palmer trat mit The Power Station insgesamt nur ein einziges Mal live auf (in der Sendung Saturday Night Live, 16. Februar 1985) und verließ die Band kurz nach dem Erscheinen des Albums. Für die Tour sprang Michael Des Barres in seine Fußstapfen und sang auch das Konzert beim Live Aid (Aufnahmen dieses Konzerts sind in beiden Formaten der Neuauflage enthalten). Noch im selben Jahr löste sich die Band auf: Palmer veröffentlichte sein Durchbruchsalbum »Riptide«, John Taylor kehrte zu Duran Duran zurück, Andy Taylor widmete sich seiner Solokarriere (1987 erschien sein phänomenales Album „Thunder“). Tony Thompson stand ohne Arbeitgeber da, war aber heiß begehrt – in der Folge schnappten ihn sich u. a.: Jody Watley, Madonna, Rod Stewart, Led Zeppelin (gemeinsam mit Phil Collins trommelte er für Led Zeppelin bei deren verunglücktem Auftritt beim Live Aid, woraufhin er für eine echte Reunion der Band 1986 eingeladen wurde, aus der dann aber nichts wurde) und David Bowie. Bernard Edwards festigte seinen Ruf als einer der bekanntesten und angesehensten Produzenten überhaupt. Er produzierte Palmers Album »Riptide« und arbeitete später u. a. mit folgenden Künstlern zusammen: Diana Ross, Adam Ant, Rod Stewart, Jody Watley, Grayson Hugh, Air Supply, ABC und Duran Duran.
The Power Station – The Power Station
4CD (UPC: 5021732769527)
CD1
1. Some Like It Hot (2025 Remaster)
2. Murderess (2025 Remaster)
3. Lonely Tonight (2025 Remaster)
4. Communication (2025 Remaster)
5. Get It On (Bang A Gong) (2025 Remaster)
6. Go To Zero (2025 Remaster)
7. Harvest For The World (2025 Remaster)
8. Still In Your Heart (2025 Remaster)
CD2
1. Some Like It Hot (Raw Instrumental)
2. Communication (Raw Instrumental)
3. Murderess (Raw Instrumental)
4. Harvest For The World (Raw Instrumental)
5. Go To Zero (Raw Instrumental)
6. Lonely Tonight (Raw Instrumental)
7. Get It On Bang A Gong (Raw Instrumental)
8. Communication (Night Version)
9. Get It On Bang A Gong (7″ Single Edit)
10. Some Like It Hot And The Heat Is On (Megamix)
11. Communication (Night Version Edit)
12. Some Like It Hot (7″ Single + Video Version)
13. Murderess (Alive At Live Aid)
14. Get It On Bang A Gong (Alive At Live Aid)
15. Somewhere Somehow Someone (We Fight For Love)
CD3
1. Murderess (Live)
2. Dancing In The Streets (Live)
3. Some Like It Hot (Live)
4. Lonely Tonight (Live)
5. Go To Zero (Live)
6. Too Good To Be Bad (Live)
7. Harvest For The World (Live)
8. Thinking With Your Body (Live)
CD4
1. Still In Your Heart (Live)
2. Some Guys Have All The Luck (Live)
3. Communication / The Reflex (Live)
4. White Light White Heat (Live)
5. Obsession (Live)
6. Hungry Like The Wolf (Live)
7. Get It On (Bang A Gong) (Live)
8. Power Station – The Power Station
2LP (UPC: 5021732769534)
LP1
Seite A:
1. Some Like It Hot (2025 Remaster)
2. Murderess (2025 Remaster)
3. Lonely Tonight (2025 Remaster)
4. Communication (2025 Remaster)
Seite B:
1. Get It On (Bang A Gong) (2025 Remaster)
2. Go To Zero (2025 Remaster)
3. Harvest For The World (2025 Remaster)
4. Still In Your Heart (2025 Remaster)
LP2
Seite A:
1. Communication (Night Version)
2. Get It On Bang A Gong (7″ Single Edit)
3. Some Like It Hot And The Heat Is On (Megamix)
4. Communication (Night Version Edit)
5. Some Like It Hot (7″ Single + Video Version)
Seite B:
1. Murderess (Alive At Live Aid)
2. Get It On Bang A Gong (Alive At Live Aid)
3. Somewhere Somehow Someone (We Fight For Love)
