Udo Dirkschneider kündigt Album mit siebzehn Coverversionen „My Way“ an!

foto: ALEŠ PODBREŽNIK 2016
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Udo Dirkschneider, der ikonische deutsche Heavy-Metal-Vokalist, ohne den die klassischen Accept nie das geworden wären, was sie heute im Heavy-Metal-Universum bedeuten, und ansonsten titanischer Frontmann der Bands U.D.O. und Dirkschneider, feiert am 6. 4. 2022 seinen siebzigsten Geburtstag.

Anlässlich des ehrenwerten Jubiläums eines der größten Vokalisten des Heavy Metal aller Zeiten hat das deutsche Label Atomic Fire Records ein besonderes Album mit dem Titel „My Way“ auf die Beine gestellt, auf dem 17 Coverversionen bekannter Originale (aus den verschiedensten Genres) in der vokalen Regie des ausdrucksstarken Sängers zu hören sind – und die dabei auch arrangementtechnisch ordentlich überarbeitet wurden. Die Veröffentlichung des Albums „My Way“ ist für den 22. 4. 2022 angekündigt.

Das neue Album enthält also 17 Coverversionen, die Udo Dirkschneider als Musiker und vor allem als Sänger geprägt haben. Darunter finden sich auch solche, die man Udo Dirkschneider nicht auf Anhieb zutrauen würde. Mit dem Cover von Kein Zurück, das im Original von der Band Wolfsheim stammt, erleben wir außerdem eine Premiere: Es handelt sich generell um die erste Aufnahme in der langen Karriere von Udo Dirkschneiders, in der Udo endlich auch auf Deutsch gesungen hat.

01. Faith Healer (Alex Harvey)
02. Fire (Crazy World Of Arthur Brown)
03. Sympathy (Uriah Heep)
04. They Call It Nutbush (Tina Turner)
05. Man On The Silver Mountain (Rainbow)
06. Hell Raiser (The Sweet)
07. No Class (Motörhead)
08. Rock And Roll (Led Zeppelin)
09. The Stroke (Billy Squier)
10. Paint It Black (Rolling Stones)
11. He’s A Woman, She’s A Man (The Scorpions)
12. T.N.T. (AC/DC)
13. Jealousy (Frankie Miller)
14. Hell Bent For Leather (Judas Priest)
15. We Will Rock You (Queen)
16. Kein Zurück (Wolfsheim)
17. My Way (Frank Sinatra)

Auf dem obigen Foto: Udo Dirkschneider beim Auftritt von Dirkschneider am 9. 12. 2016 im tschechischen Brünn (Hala Vodova) – RockLine Fotoarchiv 2006-2021, alle Rechte vorbehalten. Die vollständige RockLine-Rezension dieses Konzerts könnt ihr HIER lesen.


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