Metalsteel kehren mit ihrem neuen Album zu authentischerem Heavy Metal zurück (2021)

foto: Aleš Podbrežnik 2017
0 436

Brauchst du vielleicht einen Erziehungstipp für Kinder, die davon träumen, in einer Metalband zu spielen? Dann lass dich nach Medvode führen, wo dir die Eltern des Vierergespanns, heute erwachsene junge Männer und eine junge Frau, im Nu alle Bedenken wegpusten. Die vier haben vor zwanzig Jahren Metalsteel gegründet, als die Kerzen auf ihrer Geburtstagstorte die Zehn gerade mal knapp überschritten hatten. Der Rest ist Geschichte.

Normalerweise beantwortet Rok die Fragen der Medien, diesmal haben wir aber der Frau das Wort gegeben, die die Jungs nach nur zwei Wochen enger Bekanntschaft mit dem Schlagzeug überredet haben, bei ihnen einzusteigen. Seitdem haben sie eine beachtliche Zahl an Alben und Auftritten im In- und Ausland aneinandergereiht und vor allem dankbar Erfahrungen gesammelt, die vom Metal geprägt waren. Dieses Jahr feiern sie 20 Jahre Bandgeschichte und hoffen, das so feiern zu können, wie es sich gehört: mit der Rückkehr auf die Bühne, wo sie wieder vor heimischem Publikum spielen und auch das neue, schon siebte Studioalbum vorstellen werden.

Damit sie sich wenigstens ein bisschen die Langeweile vertreiben und an die guten alten Partys erinnern können, haben sie den Abend Metalsteel livestream show – tribute to legends auf die Beine gestellt. Am Freitag, 14. Mai 2021, ab 20.00 Uhr stehen neben ihnen noch die Gäste Aleks Škofljanec (Negligence, ex Metalsteel), Mario Murgič, Jan Leščanec (SkyEye), Aleksandra Josić (King Foo), Frenk Stritar (Hangar 55) und Igor Zonta (Cowboys from hell) auf der Bühne. Neben dem Livestream auf Facebook von Klub Jedro Medvode und Radio Bob läuft das Konzert live auch im Äther von Radio Bob – 100 % rock: FM 87,6 MHz (Ljubljana und Umgebung), DAB+ 215,072 MHz, Block 10D (ganz Slowenien), Webstream sowie über mobile Apps (TuneIN Radio usw.).

Mehr dazu gibt’s in den Zeilen unten, mit Daša Trampuš, die bei Metalsteel manchmal auch auf den Tisch haut, vor allem aber auf die Drums.

RockLine: Man fängt ja angeblich am Anfang an, also … Wie erinnerst du dich an deinen Einstieg in die Band? Wie haben dich die Jungs aufgenommen?

Daša: Alles ging ganz schnell. Zu meinem vierzehnten Geburtstag habe ich ein Schlagzeug bekommen, und kurz danach, als ich praktisch noch gar nichts konnte, standen am 17. 3. 2002 Alex, Rock, Matej und Beni bei mir vor der Tür. Wir hingen damals schon viel zusammen ab, weil wir uns in Medvode alle, die Metal hörten, irgendwie »beschnuppert« hatten. Metalsteel hatte ich schon vorher treu verfolgt und ab und zu auch bei ihren Proben vorbeigeschaut. Bei einer davon habe ich in der sechsten Klasse, mit dreizehn, auch zum ersten Mal hinter dem Schlagzeug gesessen.

Bei diesem Besuch haben mich die Jungs komplett überrumpelt mit der Frage, ob ich der Band beitreten wolle. Ich hatte das Schlagzeug erst seit zwei Wochen, das heißt, ich konnte noch nichts spielen außer dem Grundrhythmus, den ich ein Jahr davor bei ihren Proben gelernt hatte. (lacht)

Ich war ziemlich schüchtern und habe deshalb an ihrer Entscheidung gezweifelt. Die spielten schon zwei Jahre zusammen, und ich stand noch ganz am Anfang. Und obwohl ich mich nicht gern in den Vordergrund gestellt habe, war die Lust, es zu probieren, einfach zu groß.

Auf die Band warteten in dem Sommer einige Konzerte, und im Juni bin ich zum ersten Mal mit ihnen aufgetreten. Das heißt, ich musste in drei Monaten ihre Setlist lernen, die damals etwa 35 Songs umfasste (eigene und Coverversionen). Man schlug vor, dass mir Benis Vater Franci, der selbst ein hervorragender Schlagzeuger ist, alles beibringt und mich auf den Auftritt vorbereitet, und so hatten wir jeden Freitag Training in unserer Garage.

Zum Geburtstag seines Vaters haben wir ein »Vorpremieren«-Konzert im alten Moto-Klub in Medvode gespielt, damit ich sehe, wie es ist, vor Publikum und auf der Bühne zu stehen, und irgendwie das erste Lampenfieber loswerde. Später ging es dann natürlich richtig los, und offenbar habe ich mich ganz gut geschlagen. (lacht)

RockLine: Damals wart ihr alle noch fast Kinder. Haben euch Erwachsene beim Durchbruch auf die Szene irgendwie geholfen, wie haben sie zu Hause auf euren Musikweg geschaut, haben euch eure Eltern unterstützt?

Daša: Klar, ohne die Unterstützung unserer Eltern wäre es auf keinen Fall gegangen! Wir reden oft darüber und sind uns bewusst, was für ein Glück wir haben, denn genau sie haben uns die schönste Kindheit und Jugend ermöglicht, die wir ohne ihre hundertprozentige Unterstützung nie hätten erleben können. Obwohl sie selbst mit allerlei Vorwürfen wegen unserer Erziehung zu kämpfen hatten, standen sie immer hinter uns! Vor allem haben wir aber viel voneinander gelernt, und jede einzelne Fahrt zu einem Konzert war eine Geschichte und ein Abenteuer für sich. (lacht)

Metalsteel 2020 Promofoto (Foto: Max Petač – Max Visuals)

RockLine: Es ist nicht gerade üblich, dass Bands so lange durchhalten, noch dazu in praktisch gleicher Besetzung. Bei euch läuft es schon ganze zwei Jahrzehnte richtig gut. Was ist das Geheimnis?

Daša: Wir waren in erster Linie immer gute Freunde, die von Anfang an die Liebe zum Metal verbunden hat. Das Geheimnis liegt wahrscheinlich genau darin, dass wir von klein auf zusammen sind, wir sind praktisch zusammen aufgewachsen.

RockLine: In all der Zeit habt ihr enorm viel durchgemacht, sowohl als Band als auch als Einzelne. Wie blickst du auf den zurückgelegten Weg? Wie hat sich die Band entwickelt?

Daša: Die Band hat sich dem Alter entsprechend entwickelt. Von den elf Jahren, die die Jungs bei der Gründung von Metalsteel auf dem Buckel hatten, bis heute hört man das auch in der Musik und in den Texten, die wie eine Art »musikalisches« Tagebuch unseres Weges und der verschiedenen Phasen sind. Wie schon gesagt, hat uns die Musik die schönsten Gefühle und Erfahrungen ermöglicht und tut es immer noch.

RockLine: Müsst ihr manchmal herzhaft lachen, wenn ihr euch an irgendwelche Geschichten erinnert, oder verzieht ihr das Gesicht bei einer »das hätte echt nicht sein müssen«-Erinnerung? Kannst du eine mit uns teilen?

Daša: Uffff, Erinnerungen und Debatten darüber stehen regelmäßig auf dem Programm, und natürlich entstehen auch laufend neue! In zwanzig Jahren hat sich da viel angesammelt, und in manchen Bereichen gehört das zu unserem Alltag, in der Art, wie wir uns ausdrücken, und in unseren »internen Gags«. Jeder, der irgendwann bei Metalsteel dabei war und es noch ist, hatte und hat seine Rolle, seinen Charakter, und es ist wirklich schwer, nur eine einzige Erinnerung herauszupicken.

Aber sagen wir mal … Die Übernachtung in einem Kloster mitten in Belgien, wo uns zehn Metaller um vier Uhr morgens eine Nonne empfing und in die Räume begleitete, in denen wir schliefen – klostergerecht ausgestattet, versteht sich -, werde ich nie vergessen. Die Geschichte dahinter ist viel reicher, aber leider fehlt der Platz. (lacht)

Die weniger schönen Erinnerungen gehören eben auch dazu, aber es sind nicht viele. Bereuen tun wir nichts, es würde ja auch keinen Sinn ergeben.

RockLine: Generell haben sich Frauen längst erfolgreich in der Rock-/Metalmusik verankert, aber bei uns seid ihr nach wie vor eher eine Seltenheit. Vor allem Schlagzeugerinnen. Was hat dich auf den Schlagzeughocker getrieben?

Daša: Schlagzeug hat mich schon immer angezogen, und als Kind habe ich oft davon geträumt, mit einer Band auf der Bühne zu stehen. Auf den Schlagzeughocker hat es mich an jenem Tag in der sechsten Klasse bei der Metalsteel-Probe gezogen. Gleich danach habe ich zu Hause den Wunsch geäußert, Schlagzeug zu spielen, und meine Eltern voller Angst gefragt, ob sie mir eins kaufen könnten. Ich war schockiert, als sie Ja sagten. In weniger als einem Jahr hatte ich es.

RockLine: Hattest du vielleicht ein weibliches Vorbild, an dem du dich orientierst?

Daša: Nein, ich habe niemanden als größtes Vorbild! Es gibt jede Menge Musiker, die ich sehr respektiere, und ich bin auch kein Mensch, der sich nur für einen entscheiden könnte.

RockLine: Das soll nicht sexistisch klingen, ist auch nicht so gemeint, aber … Bist du als Frau, als einzige Schlagzeugerin in der Band, jemals anders behandelt worden als deine Kollegen – im positiven oder im negativen Sinn – oder herrscht im Metal Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern?

Daša: Nie, wirklich nicht! Nicht nur im Metal, sondern auch generell! Genau deshalb habe ich dem nie Beachtung geschenkt.

RockLine: Auch beim Thema Aufnahmen stecht ihr heraus. Ihr habt sechs Studioalben und ein Livealbum hinter euch. Wie entstehen die bei euch, ist das ein spontaner Kreativitätsausbruch, plant ihr sorgfältig, habt ihr die Rollen verteilt, wer was macht usw.?

Daša: Ich würde auf jeden Fall sagen, es ist ein spontaner Kreativitätsausbruch … Am Anfang, bei den ersten vier Alben, waren wir zwar an ein ungefähres Veröffentlichungsdatum gebunden und deshalb vielleicht disziplinierter, weil wir auch mehr Zeit hatten. Später, als mehr Verpflichtungen dazukamen, mussten wir uns auf ein ’kommt, wenn’s kommt’ einlassen (lacht). Die meisten Songs machen aber Rock und Beni, dann bauen wir alle zusammen daraus ein Ganzes beziehungsweise die Arrangements, und den letzten Schliff gibt’s im Studio. Das Studio ist wirklich immer eine schöne Erfahrung!

RockLine: Ihr habt euch die Bühne mit Bands wie Saxon, Helloween, Steve Lukather, W.A.S.P., Iced Earth … geteilt, und auf internationalen Bühnen habt ihr euch auch durchgesetzt. Wie unterschieden sich diese Auftritte von den heimischen, hattet ihr Lampenfieber, wie habt ihr sie erlebt?

Daša: Die Bühne mit so großen Namen im Heavy Metal zu teilen, ist unbezahlbar, und diese Gefühle sind das Schönste, was man als Musiker erleben kann. Mit den meisten dieser Namen haben wir aber tatsächlich in Slowenien gespielt (Helloween, WASP, Iced Earth, Saxon …).

Ich erinnere mich, als wir 2003 beim Rock Otočec mit Primal Fear und Apocalyptica gespielt haben … Normalerweise habe ich vor einem Konzert mehrere Tage vor Begeisterung nicht geschlafen, aber an dem Tag habe ich morgens und auf der Fahrt zum Rock Otočec vor lauter Aufregung Galle gespuckt und wusste nicht, ob ich das Konzert durchstehen würde, das damals natürlich der wichtigste Gig meines Lebens war. Später ist zum Glück alles gut ausgegangen!

Interessant ist, dass ich immer weniger nervös war, wenn wir im Ausland gespielt haben. Für uns war allerdings immer das heimische Publikum am wichtigsten, ohne das es die Band kaum geben würde!

RockLine: 2009 habt ihr euch mit dem legendären amerikanischen Sänger James Rivera (Helstar, Malice, Seven Witches) zusammengetan. Wie habt ihr euch ’gefunden’, um was für eine Zusammenarbeit geht es, und läuft sie noch?

Daša: Die Zusammenarbeit mit James ist ein ganz besonderes Kapitel in der Metalsteel-Geschichte, und mir scheint, dass gerade er unseren musikalischen Horizont noch mehr erweitert hat!

2009, als Helstar im Schwimmbad in Kranj gespielt haben, suchte James eine Besetzung für sein Projekt Sabbath Judas Sabbath, das er in Europa ausweiten wollte. Damals hat ihm eine Freundin von uns vorgeschlagen, sich an uns zu wenden, und genau das hat er getan. Als uns Rok mitteilte, dass James mit uns ein europäisches Projekt aufziehen will, hat mich fast der Schlag getroffen. Ich habe nämlich die ganze Mittelschulzeit mit Helstar-Hören verbracht und konnte nicht glauben, wie jemandem aus Texas die Idee kommt, mit einer Band aus Slowenien zusammenzuarbeiten.

Mit James sind wir sofort richtig gute Freunde geworden, und die Touren mit ihm waren immer echte Abenteuer! Unsere Zusammenarbeit ist eigentlich nie zu Ende gegangen, und wir hoffen, dass wir irgendwann wieder zusammen auf der Bühne stehen können!

RockLine: Das Material für das neue Album ist aufgenommen. Wann fanden die Aufnahmen statt, wo, und wer war alles daran beteiligt?

Daša: Die Aufnahmen fanden im Sommer 2020 im RSL studio mit Bojan Pahljina statt, der uns wirklich eine große Hilfe war und auch Co-Produzent des Albums ist. Für Mix und Mastering hat Beni gesorgt, der sich wieder mal selbst übertroffen hat.

Das Cover hat Mark Jordan gestaltet, mit dem wir seit dem Album This is your revelation zusammenarbeiten. Das Design fürs Booklet stammt von Mihaela Žitko (übrigens auch Schlagzeugerin der Band Mist), die Fotos von Max Petač (Max Visuals). Mit allen arbeiten wir natürlich seit ein paar Jahren hervorragend zusammen!

This image has an empty alt attribute; its file name is Album.jpg

RockLine: Bringt das Album etwas Neues im Vergleich zu den früheren, wie lautet sein Konzept, welche Themen haben euch inspiriert?

Daša: Es wird schon unser siebtes Studioalbum, und ich glaube, wir sind damit vielleicht ein Stück zurück zum etwas authentischeren Heavy Metal gegangen. Das Konzept beziehungsweise der gemeinsame Nenner von Musik und Texten sind Lebensthemen, mit denen wir konfrontiert sind und über die sich wahrscheinlich irgendwann jeder Gedanken macht. Eine Besonderheit ist wohl auch, dass wir diesmal bei einigen Songs ein bisschen mehr mit anderen Instrumenten experimentiert haben.

RockLine: In einem Interview hat Rok begeistert erzählt, dass du den Text für zwei Songs beigesteuert hast, weil er die letzten 15 Jahre alles allein schreibt. Wie kommt es, dass du mit dem Schreiben angefangen hast, und um was für Songs geht es? Wirst du auch in Zukunft als Autorin aktiv sein?

Daša: Stimmt, Rok war bei Metalsteel immer der Texter. Die anderen haben irgendwie kein Interesse gezeigt, und so blieb alles an ihm hängen. (lacht) Ich selbst habe zwar von klein auf ständig irgendwas gekritzelt, aber es kam mir nie gut genug für die Öffentlichkeit vor, gleichzeitig habe ich es auch nie geschafft, einen Text komplett zu schreiben.

Die Texte, die ich geschrieben habe, sind ganz spontan entstanden, ich bin nicht bewusst ans Schreiben herangegangen. Die Worte für den ersten tauchten immer wieder in meinem Kopf auf, vor allem nach dem Tod unseres Freundes – dem wir auch den Song Fallen Brother gewidmet haben, den Rok komplett geschrieben hat – und eines Morgens habe ich endlich alles aufs Papier gebracht.

Natürlich werde ich auch in Zukunft als Autorin aktiv sein, wenn die Inspiration an die Oberfläche schwimmt, mit Zwang geht bei mir nichts.

RockLine: Vor Kurzem habt ihr die dritte Single des kommenden Albums vorgestellt, wie ist die Resonanz?

Daša: Den Song Death = life hat Rok geschrieben, und fast wäre er gar nicht aufs Album gekommen, weil wir ihn beim Entstehen des Albums komplett vergessen hatten. (lacht) Die Entscheidung, ihn als dritte Single zu veröffentlichen, fiel mit Hilfe befreundeter Musiker, die wir in den Prozess einbezogen und um Rat gebeten haben. Wir haben tolle Reaktionen bekommen, sowohl aus Slowenien als auch aus dem Ausland, wo wir einen Großteil unserer Unterstützer haben, vor allem in Südamerika.

RockLine: Wann erscheint das neue Werk offiziell, und könnt ihr die Promo dafür schon planen?

Daša: Ohne diese Corona-Situation wäre das Album wahrscheinlich schon draußen, so können wir nur warten und hoffen, dass sich die Lage möglichst schnell beruhigt und wir bald wenigstens teilweise wieder leben können und dabei natürlich auch das Album promoten. Im Moment passen wir uns den Umständen an, hoffen aber, dass wir das Album im September veröffentlichen.

RockLine: Ob uns dieses Jahr Live-Konzerte zurückbringt, wissen wir noch nicht, trotzdem … Werdet ihr das 20-jährige Bestehen der Band feiern?

Daša: Wenn die Umstände es zulassen, geben wir natürlich alles, um das 20-jährige Jubiläum live auf die Bühne zu bringen! Ich glaube, wir wünschen uns das alle schon sehr!

RockLine: Lass uns mit einem Augenzwinkern enden … Hören die Jungs eigentlich auf dich? Musst du auch mal auf den Tisch hauen? Ist vielleicht auch das ein Geheimnis des langen Bestehens der Band?

Daša: Hehe, das ’Auf-den-Tisch-Hauen’ läuft bei uns abwechselnd, mal ich, mal die anderen!

Autorin: Nataša Fajon
Promofotos: Max Petač (Max Visuals)
Konzertgalerie: Aleš Podbrežnik (Konzert Helstar & Metalsteel 21. 2. 2017, Orto bar Ljubljana – Konzertreview!)


Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Cookies, um Online-Dienste, Werbesysteme und Funktionen bereitzustellen, die ohne Cookies nicht angeboten werden könnten. Mit dem Besuch und der Nutzung der Website stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Akzeptieren Mehr erfahren

Datenschutz & Cookies