Korpiklaani kündigen mit Video und Single „Leväluhta“ neues Album „Jylhä“ an

foto: SEBASTIJAN VIDEC 2019
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Korpiklaani, finnische Folk-Metaller, veröffentlichen am 5. 2. 2021 ihr neues Studioalbum mit dem Titel „Jylhä“. Für die Veröffentlichung des Albums zeichnet Nuclear Blast Records verantwortlich.

„Jylhä“ wird im digitalen Format, als CD, schwarzes Vinyl und grasgrünes farbiges Vinyl erhältlich sein (limitiert auf gerade einmal 300 Exemplare).

Im Zuge der Ankündigung des neuen Albums präsentiert die Band bereits die erste Single und das Video zur Nummer „Leväluhta“, das ihr weiter unten abspielen könnt.

„Jylhä“ setzt das musikalische Abenteuer einer Sammlung von Volkserzählungen über die Natur und das Feiern fort — und bringt diesmal drei Mordgeschichten mit, darunter die berüchtigte vom Bodom-See.

Korpiklaani-Sänger Jonne meint dazu: „‚Jylhä‘ ist nicht nur straightes Metal-Gebolze. Es ist unser vielseitigstes Werk bis dato. Einige der neuen Tracks verstecken ihre Punkrock-Einflüsse zum Beispiel überhaupt nicht, und auf dem Album gibt es auch ruhigere Rhythmen — darunter dieser Reggae-Rhythmus in unserem ersten Single ‚Leväluhta‘.“

Leväluhta (oder Levänluhta) ist eine Quelle in der Ortschaft Isokyrö. Dort wurden die sterblichen Überreste von mindestens hundert Bestatteten aus der Eisenzeit gefunden, und bis heute ist unklar, warum die Leichen der Verdammten ausgerechnet in dieser Quelle liegen. Im Song ist der Erzähler einer der Toten, die in der Quelle ruhen und ewig im Zeitlosen des Schoßes des klaren Quellwassers treiben. Das Video basiert auf einer fiktiven Geschichte darüber, was sich in der mystischen Leväluhta eigentlich zugetragen hat.

Die Tracklist des Albums „Jylhä“ lautet:
01. Verikoira
02. Niemi
03. Leväluhta
04. Mylly
05. Tuuleton
06. Sanaton Maa
07. Kiuru
08. Miero
09. Pohja
10. Huolettomat
11. Anolan Aukeat
12. Pidot
13. Juuret

Auf dem Foto: Sänger Jonne beim Auftritt von Korpiklaani beim Metaldays 2019 im slowenischen Tolmin (RockLine Fotoarchiv 2006–2020, alle Rechte vorbehalten). Die vollständige RockLine-Rezension dieses Festivaltages könnt ihr HIER nachlesen!


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