Im Helloween-Lager reicht man Kiske die Hand zur Versöhnung
Autor: Urban Bolta
Helloween-Gitarrist Michael Weikath möchte den langjährigen Streit mit ihrem ehemaligen Frontmann Michael Kiske beilegen – in Zukunft wäre er sogar bereit, mit ihm zusammenzuarbeiten.
Kiske verließ die deutschen Power-Metal-Giganten 1993, und Weikath ist der Meinung, dass der heutige Unisonic-Sänger ihm gegenüber noch immer einen Groll hegt, weshalb er gerne das Kriegsbeil begraben würde.
Weikath hat sich kürzlich in einem Interview für Powerline geäußert: »Wenn ihr Interviews lest, ist Kiske immer derjenige, der sagt, er hat Probleme mit mir – das müssen wir klären. Wenn du als Musiker irgendeinen Schritt zur Zusammenführung machen willst, musst du die Sache zuerst unter vier Augen mit dem ehemaligen Mitglied bereinigen.
Es sieht so aus, als hätte er das Problem, aber ich habe auch gehört, dass er bereit ist, über den Streit zu reden. So etwas frisst einen innerlich auf. Es ist also klar, dass er diese Last loswerden will. Darin sehe ich unsere Chance«.