Brian Robertson: Diamonds And Dirt
Der schottische Gitarrenvirtuose und Komponist Brian Robertson, der Mann, der sich als Gitarrist der Bands Wild Horses, Thin Lizzy und Motorhead in die Musikgeschichte eingeschrieben hat, wird am 28.03.2011 sein erstes Solo-Studioalbum mit dem Titel „Diamonds And Dirt“ über das deutsche Label Steamhammer/SPV Records veröffentlichen.
Robertsons guter Kumpel Sřren Lindberg, der maßgeblich daran beteiligt war, dass Robertsons Album überhaupt zustande kam, hat um den Gitarristen ein außergewöhnliches Team schwedischer Musiker versammelt. Die Männer, die auf Robertsons Album mitgewirkt haben, sind Schlagzeuger Ian Haugland (Europe), Bassist Nalley Pĺhlsson (Treat) und Leif Sundin (ex-Michael Schenker Group).
Das Ergebnis ist ein überragendes Album, das Elemente des Hard Rock mit Blues und Mainstream-Rock verbindet, gewürzt mit einprägsamen Melodien und einzigartigen Gitarrenarrangements. Auf dem Album finden sich Eigenkompositionen von Brian Robertson, darunter der Titeltrack, das intensive ‚Passion‘, ‚Texas Wind‘ sowie das wuchtige „Devil In My Soul“ mit seinen Wah-Wah-Eskapaden. Abgerundet wird das Album durch neu interpretierte Stücke, die bereits in früheren Phasen von Robertsons äußerst erfolgreicher Karriere entstanden sind, darunter in Zusammenarbeit mit Phil Lynott in den Thin Lizzy-Jahren zwischen 1974 und 1978, sowie aus der Zeit mit seinem Kollegen Frankie Miller, mit dem er 1986 das bekannte Dancing In The Rain aufnahm.
Die Trackliste von „Diamonds And Dirt“ lautet wie folgt: 01: Diamonds And Dirt (Brian Robertson) 02: Passion (Brian Robertson) 03: It’s Only Money (Phil Lynott) 04: Mail Box (Frankie Miller) 05: Running Back (Phil Lynott) 06: Texas Wind (Brian Robertson) 07: Devil In My Soul (Brian Robertson) 08: Do It Till We Drop (Drop It) (Frankie Miller/Jeff Barry/Brian Robertson) 09: Blues Boy (Brian Robertson/Phil Lynott) 10: That’s All…! (Brian Robertson) 11: 10 Miles To Go On A 9 Mile Road (Jim White) 12: Running Back (Phil Lynott) (slow version) 13: Ain’t Got No Money (Frankie Miller) (bonus track).
Alle Songs wurden von Chris Laney, Sören Lindberg und Brian Robertson produziert, mit Ausnahme von „Ain’t Got No Money“, das von Sören Lindberg und Brian Robertson produziert wurde.
Die am Album beteiligte Besetzung: Brian Robertson – alle Gitarren , Lead- und Hintergrundgesang, Keyboards (Bass und Percussion auf „Ain’t Got No Money), Ian Haugland – Schlagzeug, Percussion, Nalley Pĺhlsson – Bass, Hintergrundgesang, Leif Sundin – Lead-Gesang, Liny Wood – Hintergrundgesang, Rickard Jakobson – Percussion, Chris Antblad – Piano auf „Running Back“, Ola Gustafsson – Dobro auf „Running Back“ (nur die langsame Version!), Rob Lamothe – Lead-Gesang auf „Ain’t Got No Money“ (Riverdogs), Ellinor Alm – Hintergrundgesang auf „Ain’t Got No Money“, Hĺkan Persson – Schlagzeug auf „Ain’t Got No Money“.
Weitere nützliche Informationen: www.spv.de/ / www.facebook.com/pages/Brian-Robertson/253521517392.