David Gilmour erhielt einen Preis, den er Richard Wright widmete
Autor: Peter Podbrežnik
David Gilmour erhielt bei der kürzlichen Preisverleihung des Q Magazine in London einen Preis für herausragende Leistungen in der Musik. Diesen widmete er in einer emotional aufgeladenen Rede seinem langjährigen Pink Floyd-Kumpel und kürzlich verstorbenen Keyboarder Richard Wright.
In seiner Rede erklärte er folgendes: „Den erhaltenen Preis widme ich meinem alten Freund Richard Wright, der vor einigen Wochen verstorben ist und mit dem ich 40 wunderbare Jahre zusammengearbeitet habe. Es gibt eine ganze Menge Musik, die ich jetzt ohne ihn nicht mehr spielen kann, was der Grund meiner großen Trauer ist. Eines der letzten Dinge, die er sich gewünscht hatte, war, auf einem großen Festival wie Glastonbury zu spielen, was wir leider nicht mehr verwirklichen konnten. Diesen Preis verdient er genauso wie ich; man könnte sagen, dass er auf der Bühne meist die zweite Geige spielte, während andere im Vordergrund standen, aber seine Arbeit war von entscheidender Bedeutung für unsere gesamte Karriere“.
Seine Rede schloss er mit einem lauten Toast zu Ehren von Wright, auf den die gesamte Halle mit erhobenen Gläsern anstieß.