Metal-Allianz Cazares – Kisser hart wie Stahl
HIER kannst du dir das Video der Jam-Session ansehen, die Sepulturas Solo-Gitarrist Andreas Kisser und der ehemalige erste Sechssaiter von Fear Factory, Dino Cazares, am 21. Dezember letzten Jahres im Whisky A Go Go (in Hollywood) hingelegt haben. Das dreiminütige Duett-Cover von ‚Roots Bloody Roots‘ hat beim Sepultura-Konzert die Menge ordentlich angeheizt.
Kisser hat unter dem Pseudonym Sepulculo auch auf dem Album Christo Satanico der Band Asesino mitgemischt. Die Platte hätte ursprünglich schon im Juli letzten Jahres erscheinen sollen (bei Hawino Records), kam aber erst kürzlich raus, und zwar bei Undercity Studios, dem Label in Cazares‘ Besitz. Laut ihm ist die fünfzehn Songs lange Scheibe „voller Perversionen, Satanismus, Missbrauch, Vergewaltigungen, Sodomie, Morde, Tod und natürlich Liebe…“. Die erste Single der Platte ist ‚Regresando Odio‘ (auf Deutsch Rückkehr des Hasses), und bei dem Song brüllt zusätzlich der Sänger von Hatebreed, James Jasta (unter dem Pseudonym El Odio) mit.