Legionen des Power Metal auf einer Orgie in Zagreb (2010)
Autor: Aleš Podbrežnik
Ort: Boogaloo / Zagreb / Kroatien
Datum des Konzerts: 24.02.2010
Besucherzahl: 550
Kartenpreis: 21.00€
Gamma Ray braucht man in der Welt des Power Metal nicht groß vorzustellen. Es handelt sich um jene Band, die alles verkörpert, was ihr Gründer und Kopf, Kai Hansen, 1988 aus seinem alten Helloween mitgenommen hat. Die Band hat sich bei allen rechtgläubigen Verfechtern des klassischen und melodischen Ansatzes im Heavy Metal vor allem mit den Alben „Land Of The Free“ (1995), „Somewhere Out In Space“ (1997), „Powerplant (1999)“ und „No World Order!“ (2001) ins Herz gespielt. Auch das neue Album „To The Metal“ (2010) beweist, dass in den Adern der Bandmitglieder noch immer der Treibstoff aggressiver Reaktionen fließt, der auch in der neuen Ära Generator inspirierter, episch-wuchtiger Power-Metal-Märsche bleibt. Gamma Ray haben sich mit Werken hoher Qualität, sowohl im Studio als auch auf den Konzertbühnen, nicht nur den Ruf einer der besten Bands im Power Metal gesichert, sondern man kann heute mit Fug und Recht behaupten, dass sie eine der wichtigsten Lokomotiven sind, die die restliche Power-Metal-Maschinerie hinter sich herzieht. Die europäische. Also den echten Power Metal, im engeren Sinne dieses Begriffs. Hansen gilt für viele als Vater des europäischen Power Metal.
Die Band absolvierte vor zwei Jahren gemeinsam mit Helloween eine Europatournee. Diese war deutlich umfangreicher als die aktuellste. Doch auf der vorherigen Tour fiel der Band die Rolle des Support-Acts zu, der weniger als eine Stunde Bühnenzeit zur Verfügung hat. Die neue, dem Album „To The Metal“ gewidmete Tour ist für Gamma Ray eine „Headliner“-Tour, und diesmal hatten sie Schere und Stoff in freier Hand. Als Tourbegleitung wurden die Landsleute Freedom Call eingeladen, ein etwa 10 Jahre jüngeres Power-Metal-Quartett, bei dem bis zu diesem Jahr Daniel Zimmermann – hauptberuflich Schlagzeuger bei Gamma Ray – den Schlagzeughocker drückte. Entgegen den Erwartungen, dass Zimmermann an einem Konzertabend gleich zweimal auftreten müsste, sagte er noch vor der Tour seine Mitgliedschaft bei Freedom Call auf. Diese rekrutierten für die Tour den alten Haudegen Klaus Sperling – Schlagzeuger von Sinner und den Schlagzeuger aus den interessantesten Phasen des Studioschaffens von Primal Fear. Also aus der Anfangszeit! Damit die neue Konzertphalanx vollständig Kontur bekommt, schnappten sich auch die italienischen Power-Metal-Meister Secret Sphere schnell die Einladung.
| SECRET SPHERE: 20.10 – 20. 40 |
Die Italiener, ungefähr vom gleichen Jahrgang wie Freedom Call, aber mit dem typisch angereicherten Ansatz, wie man es eben bei unseren Nachbarn versteht, Melodie und Aggressivität zu verschmelzen, füllten die Konzertbühne bis in den letzten Winkel. Bedenkt man, dass die Band aus immerhin sechs Leuten besteht und die Bühne bereits voll mit dem Gerümpel der beiden Bands war, die Secret Sphere ablösen würden, blieb nur die vorderste Linie – zwei bis drei Meter vom Bühnenrand entfernt. Die Band präsentierte ihren ultra-melodischen Ansatz mit kompakt und vollendet gesetzten Refrains (Welcome To The Circus). Ein autoritativer, klarer und ausgearbeiteter Gesang zeigte ein schönes Maß an Akrobatik mit exzellenter Beherrschung der mittleren, höheren und höchsten Lagen. Die Gitarren aufeinander eingespielt in Passagen und im Dialog mit den Keyboards. Die Mittelteile beweisen, dass Secret Sphere auch etwas von der Komplexität des Prog Metal in ihren eigenen Ausdruck aufgenommen haben. Secret Sphere boten mehr als eine gelungene Wahl fürs Aufwärmen! Gerade das neue Album „“Sweet Blood Theory“ (2008) beweist, dass die Band in kompositorischer Hinsicht wie auch in Sachen Produktion künstlerisch gereift ist.
| FREEDOM CALL: 21.00 – 21.45 |
Auf die Bühne folgten die deutschen Power-Metaller Freedom Call. Diese hatten Anfang dieses Jahres ihr neues Studioalbum „Legend Of The Shadowking“ (2010, SPV Records) veröffentlicht und stellten es natürlich mit den neuesten Songs Thunder God und Tears Of Babylon vor. Die Besetzung Chris Bay (Gesang, Gitarre), Lars Rettkowitz (Gitarre), Samy Saemann (Bassgitarre) und (wenn ihr richtig lest) Klaus Sperling (Schlagzeug, Sinner, ex-Primal Fear) wurde vor der Bühne schon mit einem handfesteren Empfang bedacht. Freedom Call können mit einer Fangemeinde aufwarten, die zwar klein ist. Auch diesmal rasteten die Aufgeheizten mit dem Mitsingen der Verse durch. Chris Bay ist als Sänger noch weiter gewachsen. Allerdings bereitet ihm nach wie vor der Übergang von den mittleren in die höheren und höchsten Register die größten Kopfschmerzen. Dennoch wirkte der Kerl, vor allem in der ersten Hälfte des Konzerts, deutlich entschlossener als 2006, als ich die Band zum letzten Mal gesehen hatte, vor Rage in Graz. Die Band ist hervorragend eingespielt und vergreift sich selten. Auch der Sound irgendwo in der Hallenmitte war sehr gelungen. Schön war auch der Anblick von Klaus Sperling, dem Kerl, der die besten Primal Fear-Alben mit seinem Schlagzeugspiel geprägt hat. Klaus verwandelt sich langsam in einen Weihnachtsmann. Das Bärtchen ist schon weiß, und würde er seine „Fred Durst“-Mütze noch durch eine graue Pelzmütze ersetzen, wäre die Ähnlichkeit schlicht verblüffend. Die Band spielte ihren Auftritt korrekt und souverän ab, kämpft aber nach wie vor mit der Unbekanntheit, da sie größtenteils von Dingen predigt, die im Power Metal schon längst aufgedeckt wurden – und obendrein in besserer Qualität. Freedom Call bleiben damit trotz eines sehr guten Auftritts in Zagreb weiterhin im Schatten der größeren deutschen Power-Metal-Bands. Der fröhliche Charakter der Melodien zielt auf eine kleinere Zielgruppe und verlangt nur die eingefleischtesten Anhänger, die alles greifen, was auch nur ein bisschen nach Power-Metal-Genre riecht. Andere sehen das anders. Zum Beispiel das Stammlabel SPV Records und Axel Rudi Pell. Freedom Call sind nämlich bereits als Vorgruppe für Axel Rudi Pells Mai-Tour durch Deutschland bestätigt. Die fröhlichen Power-Metal-Burschen würzten ihren Auftritt mit den älteren Hymnen Land Of Light und Freedom Call.
| GAMMA RAY: 22.15 – 23.45 |
Gamma Ray bestiegen die Bühne, die nach Motiven des Albums „To The Metal“ gestaltet war. Als Referenz nehmt die Bühnen von Iron Maiden aus den Achtzigern – dann wird alles klar. Allerdings mit dem Unterschied, dass Gamma Ray seit einigen Jahren auf der Bühne keinen „Statisten“ mehr einsetzen, der als Bandmaskottchen „Fangface“ verkleidet wäre, wie das bei den alten Hasen Iron Maiden und ihrer Kreatur „Eddie“ Tradition ist. Trotzdem bot der Blick auf die Szenerie zusätzliche Bühnenelemente, die links und rechts von Daniel Zimmermanns Schlagzeug aufgebaut waren, sowie eine zusätzliche „Unterbühne“ vor den Drums – erreichbar über spezielle Treppen. Das ließ sofort erahnen, dass Gamma Ray auch in der neuen Ära alles andere als unbewegliche Bühnenpflänzchen sind.
Das Quartett bestieg in vollständig abgedunkelter Halle die Bühne durch die Klänge von Welcome – eine aufgenommene „Zusammenfassung“ des einleitenden Teils des Studiodebüts der Band. Gamma Ray beschlossen, den Eröffnungsteil des Konzerts am Repertoire der Konzerttournee von 2006 auszurichten. So begannen sie, den gut gefüllten Klubraum der Halle Boogaloo mit der Powerplant-Klassik Gardens Of The Sinner zu bestrahlen, und schon beim Refrain heizte sich das Publikum auf die richtige Arbeitstemperatur auf und rastete mit Kai Hansen völlig entfesselt durch den melodiösen und eingängigen Refrain. Die Band trat noch mehr aufs Gaspedal, als sie das noch härtere, knappere und unnachgiebigere New World Order („No World Order!“, 2001) herauspresste – damit gelang es ihr, das enthusiastische Publikum durch Kais Kommando im Refrain noch effektiver an sich zu fesseln.
Das langsame Aufheizen durch die Vorbands war hochwillkommen, denn das Publikum strömte geradezu ausgehungert vor die Bühne, um die Songs von Gamma Ray zu genießen. Noch während Freedom Call hatte sich nämlich vor dem Boogaloo und im Bereich des geparkten Tourbusses eine Horde Metaller eingefunden, die die Minuten totschlug und sich selbst eine private Party veranstaltete, damit die Zeit bis Gamma Ray möglichst schnell verging. Bis zum Konzert drängten sich so gut 500 Leute in der Halle. Zur außergewöhnlichen Atmosphäre trug auch der starke Besuch slowenischer Metaller bei, die sich am Fuße der Absperrung in der Mitte vor Kai Hansen versammelten und die Band auf der Bühne fanatisch unterstützten. Mehrmals während des Konzerts konnte man den fantastischen Anblick erleben, wie die gesamte Halle die Hände in die Luft riss, einschließlich derer, die das Konzert ganz von hinten, hinter dem Mischpult, verfolgten. Und noch etwas: Dieses Konzert stand endlich nicht im Zeichen des in den Neunzigern erfundenen „Moshens“, sondern im Stil des „klassischen Headbangens“, was einzig und allein zu einem Konzert jeder Metal-Band gehört, die aus der alten klassischen Schule kommt, mit den Wurzeln in Judas Priest und Iron Maiden. Die Energie konnte sich freilich bei Weitem nicht mit dem messen, was Boogaloo fast genau ein Jahr zuvor erlebt hatte, als Saxon und Iced Earth hier auftraten – und dennoch. Die Atmosphäre und die elektrisch aufgeladene Stimmung zauberten ein einzigartiges Gefühl der Verbundenheit zwischen den Metal-Köpfen und der Band. Also: Glaube an Metal. Über allem. Vor allem.
Kai Hansen verwendet schon seit einiger Zeit keine ESP-Gitarren mehr, die im Grunde eine Variation von Jacksons Rhandy-Rhoads-Modell „Schwalbe“ waren, sondern eine der Kopien von Gibsons Flyin‘ V-Modell. So bewaffnet zauberte er gemeinsam mit dem eingefleischten ESP-Mann Henjo Richter jenes Metal-Märchen des schnellen Zupfens über Riffs in Terz-Harmonien, der raschen Wechsel zwischen mehrfach geteilten Soli innerhalb der Songs und der schlechthin begeisternden Bühnenshow, die Henjo und Kai von den legendären Judas Priest übernehmen. Das sind die Positionen Schulter an Schulter (Hinhocken) beim Spielen von Terz-Harmonien, beim Solieren oder beim schlichten Riff-Galopp. Typische Gamma-Ray-Stürmer mit anspruchsvolleren Mittelteilen (Armageddon) sind ohne das schlicht nicht vorstellbar. Allerdings schlichen sich in diese Darbietung auch kleinere Patzer ein. Einige Ausrutscher in den Harmonien mit weniger Präzision – charakterisiert vor allem durch Henjos Fehler, als er vergaß, sich mit dem Potentiometer in einem der Terz-Dialoge innerhalb des Songs Armageddon zu „öffnen“. Das trübte jedoch in keiner Weise das phänomenale Bild und die großartigen Gefühle. Die Stimmung war festlich, das Metal-Treiben in vollem Gange. Besonders Kai und Henjo heizten das Auditorium an, wenn sie hinter den Mikrofonen noch einen Schritt näher ans Publikum traten. Das Solieren in den unglaublichsten Lagen, mit der Gitarre hinter dem Rücken und Ähnlichem, ist die bereits etablierte Manier beider Gitarristen, die zugleich auch ein zusätzliches Garant für das ausgelassene Vergnügen bei Gamma-Ray-Konzerten ist.
Die anderen beiden Burschen des Quartetts füllten den verfügbaren Raum in ihrem Element aus. Schlaechter lief am häufigsten auf die obere Bühne und hielt von dort aus die Bassposition; wenn Kai auf seine Seite wechselte, übernahm Dirk die Mittelposition. Gleichzeitig ist seine Rolle als Begleitvokalist auf dieser Tour nicht so ausgeprägt, da die neueren Songs in der Setlist stärker vertreten sind. In Rebellion In A Dreamland und Man On A Mission war sein hoch piepsendes Vokal-Gezwitscher eines frisch geschlüpften Kükens – als essenzielles Gamma-Ray-Element – jedoch nicht zu überhören.
Zimmermann dagegen ist eine unfehlbare Schweizer Uhr. Einer der besten europäischen Schlagzeuger, die der Power Metal kennt, begeisterte mit dem Kanonenrollen des doppelten Bass-Drum-Pedals. Seine Schnelligkeit und Präzision ermöglichen es ihm, die Schläge auf einen gewählten Takt zu vervielfältigen und so den dynamischen Effekt der Konzertversionen der gespielten Songs zu verstärken. Auch das von ihm gespielte Solo diente nicht nur als Lückenfüller, während dem sich die restlichen drei Bandmitglieder hinter der Bühne erholen konnten, sondern war ausgesprochen unterhaltsam und begeisternd.
Die neuen Songs fügten sich hervorragend in das ältere Material ein. Das gilt besonders für Mother Angel, das wütend-bösartige und besonders düstere Empathy sowie das zerstörerische Deadlands. Vom neuen Album wurden auch No Need To Cry gespielt – mit einer akustischen Einlage, bei der Schlaechter die Führungsrolle im Gesang übernahm – sowie das „Judas-Priest-mäßige“ To The Metal, das live deutlich besser funktioniert als auf der Platte selbst. Tatsache ist, dass Kai Hansens Stimme doch nicht mehr so frisch ist wie einst. Kai ist zwar noch immer überzeugend, wenn es darum geht, schwindelerregende Höhen zu erreichen, ermüdet dabei aber schneller. Die neuen Songs sind so geschrieben, dass Kai zwischen ihrer Live-Darbietung seine Stimmbänder schonen kann. Deshalb wurde To The Metal zum Beispiel gegen Ende des Auftritts platziert, nach dem anspruchsvollen Armageddon und vor dem noch anspruchsvolleren Rebellion In A Dreamland und Man On A Mission. Ebenso kommt Hansen das Schlagzeug-Solo zugute. Kai sparte seine Stimme auch dadurch, dass er die führenden Verse in den Refrains mehrfach dem Publikum überließ, wie etwa die Prägung „Carry On…“ im Song Fight („Majestic“, 2005), und mehrmals blieb er mit seiner Stimme auch bewusst in den niedrigeren oder mittleren Lagen.
Neben Armageddon zauberte die „Land Of The Free“-Klassik Abyss Of The Void einen echten Leckerbissen des Genusses – die Band verband sie mit dem Intro The Saviour zu einem der Höhepunkte des Beisammenseins mit der Band in Zagreb.
Als Zugabe bediente sich die Band erwartungsgemäß am Erbe von Helloween und führte routiniert I Want Out auf – absichtlich in die Länge gezogen im Ausklang, und presste aus dem Publikum noch die letzten Atome der allgemeinen Begeisterungsenergie heraus. Danach traten auf der Bühne nur noch Dirk Schlaechter und Henjo Richter in den Vordergrund. Der reine Klang des Bass-Intros. Hmmm? Heading For Tomorrow? Nein. Obwohl Gamma Ray ihn gelegentlich in einer verkürzten Version auf der „To The Metal“-Tour spielen, schwangen sie sich zum Abschluss noch einmal auf das Album „Powerplant“ ein und feuerten das hervorragende Send Me A Sign ab.
Das Konzert war nach eineinhalb Stunden vorbei. Bei der Zugabe fehlte uns ein Song. Wahrscheinlich war es diesmal eine weitere Helloween-Klassik – Ride The Sky, die Gamma Ray sonst oft in das Repertoire dieser Tour einbauen und die sie zum Beispiel einen Tag zuvor in Belgrad gespielt hatten. Schon während des Konzerts konnte man den weniger aufgelegten Kai Hansen beobachten, wie er sich Schweißtropfen von der Stirn wischte, zur Decke blickte und den Mund spitzte. In Boogaloo war es nämlich höllisch heiß. Die Scheinwerfer, die stickige Luft, die obendrein noch mit Zigarettenrauch geschwängert war, setzte dem legendären Gitarristen zusätzlich zu.
Zusammenfassend zeichnen sich Gamma Ray im Jahr 2010 als eine Band ab, die unerbittlich die Zügel in der Hand hält. Diese zieht sie straff – in der Verfolgung ihrer eigenen Vision und des selbst gesetzten Rahmens im Power Metal. Mit Ansätzen, die sich schon zu Hansens Zeiten bei Helloween als einige der einflussreichsten auf europäischem Boden erwiesen haben. Sogar der Sound entsprach den Anforderungen für den Großteil des Konzerts – man musste aber in der Mitte stehen oder näher am Mischpult.
Noch ein paar Worte zur Setlist. Vielleicht ist einer der wenigen Minuspunkte einzig darin zu suchen, dass die Band eines der besten Alben ihrer Karriere – „Somewhere Out In Space“ – vollständig „ignoriert“ hat; dafür bekamen wir die Leckerbissen Abyss Of The Void und Armageddon. Das neue Material funktioniert auf der Bühne hervorragend, auch wenn es sich beim kroatischen Publikum noch nicht ganz durchgesetzt hat.
Der Auftritt von Gamma Ray in Zagreb bot eine wahre Power-Metal-Orgie, die wir in diesem Teil Europas schon kräftig vermisst hatten – nach dem letztjährigen Besuch von HammerFall in Maribor und Zagreb. Der ausgezeichnete Besuch und die Reaktion des Publikums während des Konzerts machten auch deutlich, dass das Power-Metal-Genre trotz seiner momentan geringeren Popularität in Metal-Kreisen noch immer eine handfeste Fangemeinde hat, die ihm nie den Rücken kehren wird! To The Metal!!!!
Fotos: Martin Prezelj
Setliste
FREEDOM CALL:
1. We Are One
2. United Alliance
3. Thunder God
4. Tears Of Babylon
5. Hunting High and Low
6. Metal Invasion
7. Warriors
8. Land of Light
9. Freedom Call
GAMMA RAY:
1. Welcome (Intro)
2. Gardens Of The Sinner
3. New World Order
4. Empathy
5. Deadlands
6. Fight
7. Mother Angel
8. No Need To Cry
9. The Saviour
10. Abyss Of The Void
11. Drum Solo
12. Armageddon
13. To The Metal
14. Rebellion In Dreamland
15. Man On A Mission
—Zugabe—-
15. I Want Out
16. Send Me A Sign
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